ESPNSources: Rams' Garrett faces 6-week recovery, may be out until NovemberPunchNDDC urges Niger Delta communities to protect public infrastructureThe Jerusalem PostInside the Palestinian university that turned the Sbarro massacre into an exhibit - analysisRTP DesportoRonaldo pode começar no banco frente à NoruegaESPN DeportesRanking de las mejores jugadorasInquirerPNP sees more time to prepare after deferment of barangay, SK pollsBollywood HungamaEXCLUSIVE: Yami Gautam Dhar’s Nayyi Navelli trailer to be unveiled on September 30; makers plan special welcome with 250 dholsDaily MaverickDOWN TO EARTH: Eleven-man Wallabies resist Springboks’ rearguard to secure famous Perth winIl Fatto Quotidiano“Voglio dedicare più tempo a me e ai miei figli dopo un anno, come tu sai, personalmente un po’ complicato”: il maestro Stefano Magnanensi lascia Domenica In e Mara VenierRTL BoulevardPremier Jetten van podium gehaald na verstoren D66-toespraakABC NewsUK police arrest 5 men under terrorism, explosives acts close to US air baseEgypt IndependentDeluge begins in Hawaii as Hurricane Nolo continues to strengthen
The Daily Newsstand · Free, Always
Sunday, September 27, 2026

Wiesn-Wunsch von Christian Specht: „Es könnte aber sein, dass es mir dann doch nicht gefällt“

Translate

Im München läuft das Oktoberfest – und Christian Sprecht würde da sehr gern mal hin. Alles würde ihm aber wahrscheinlich nicht passen auf der Wiesn.

C hristian Specht, Jahrgang 1969, ist politisch engagiert und setzt sich für mehr Mitwirkungsmöglichkeiten von Menschen mit Beeinträchtigung in den Medien ein. Seit 2017 ist er der erste Mensch mit Beeinträchtigung im Vorstand der Lebenshilfe Berlin. Wenn er möchte, zeichnet er uns den „Specht der Woche“.

Das ist die Wiesn, das Oktoberfest in München. Die wurde jetzt das erste Mal von einem grünen Oberbürgermeister eröffnet, von Dominik Krause.

Bei der Eröffnung schlägt der Bürgermeister immer ein großes Bierfass an. Das ist lustig! Aber Markus Söder dürfte es wahrscheinlich trotzdem nicht gefallen haben. Weil es ein Grüner gemacht hat. Wobei: Gegen die SPD hätte er ja vermutlich auch etwas gehabt.

Das Logo der taz: Weißer Schriftzung t a z und weiße Tatze auf rotem Grund.

Auf dem Bild ist außerdem ein Maibaum. Der heißt zwar Maibaum, steht aber trotzdem auch noch auf dem Oktoberfest. Es sieht immer ganz toll aus, wenn so ein Maibaum auf einem Platz aufgestellt wird. Das ist eine tolle Tradition in Bayern.

Die Bierkrüge finde ich auch toll, deswegen mussten die mit aufs Bild. Das Bier ist echt teuer geworden. Die Wirte verlangen jetzt wohl über 14 Euro pro Liter. Die Krüge muss man leider zurückbringen, obwohl sie so schön sind. Klauen sollte man sie lieber nicht. Wenn man erwischt wird, ist das sicher nicht schön.

Mein Wunsch ist, mir das alles mal genau anzugucken, vielleicht als Geburtstagsgeschenk. Ich war nämlich noch nie auf der Wiesn, aber ich will wissen, wie es dort so ist. Es könnte aber sein, dass es mir dann doch nicht gefällt, wenn es ganz voll ist und viele Leute betrunken sind. Manche können sich dann nicht benehmen. Viele Frauen, die dort arbeiten, finden das sicher auch nicht gut, weil sie oft angegrabscht werden. Dabei wollen sie einfach nur Geld verdienen.

Viel besser als das Grabschen sind Lebkuchenherzen. Ich hab auch schon welche geschenkt bekommen, aber alle bis auf eines gegessen. Was draufsteht, weiß ich nicht, aber es hängt bei mir in der Wohnung. Protokoll: Johannes Drosdowski

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

View the original on taz →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.