heise+ | Wie Sie KI-Agenten mit .NET orchestrieren
KI-Anwendungen beginnen mit einem überschaubaren Muster: Die Anwendung setzt eine Eingabe und einige Anweisungen zu einem Prompt zusammen, ruft ein Large Language Model auf und zeigt dessen Antwort an. Für Textentwürfe oder eine interne Suchhilfe genügt das. Sobald aus der Antwort jedoch eine fachliche Entscheidung entsteht, werden die Grenzen sichtbar. Ein Modell kann Bewertungskriterien übersehen, eine schlüssig klingende Begründung erfinden oder bei identischen Eingaben unterschiedliche Ergebnisse liefern. Eine lange Abfolge einzelner Prompts löst diese Probleme nicht, sie verschiebt lediglich immer mehr Prozesslogik in unstrukturierten Text.
KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.