Neue Macs: Apple lädt zur „Launch Experience“ am 28. Oktober
Nach HomeView, HomePod mini 2 und Apple TV 4K 2026 geht es bei Apple im Oktober heiter weiter: Das Unternehmen bittet ausgewählte Journalisten für den 28. Oktober zu einer „Launch Experience“. Das berichtet der Bloomberg-Reporter Mark Gurman. Apple habe „einige Medien“ nach Los Angeles geladen, schreibt er auf X. Demnach ist die Veranstaltung für den „ganzen Tag“ geplant. Gurman, der in Sachen Apple üblicherweise gut informiert ist, hatte zuvor den 27. und 28. Oktober als möglichen Termin genannt – in Form eines „Showcase“, der am Abend des 27. beginnt und sich dann in den 28. Oktober zieht.
Mindestens drei neue Macs geplant
In Los Angeles hatte Apple im Frühjahr 2026 auch ein Event im Zusammenhang mit dem Creator Studio veranstaltet sowie im Herbst 2024 neue Mac-Modelle gezeigt, nachdem diese vorab im Video angekündigt worden waren. Eine „Apple Experience“ gab es zudem in dieser Woche in New York zur Einführung von HomeView & Co. – ohne Europäer, da die Heimzentrale zunächst nicht in die EU kommt.
Die Gerüchteküche geht davon aus, dass Apple in diesem Monat mindestens drei Mac-Baureihen aktualisiert beziehungsweise eine neu einführt. Eher Standardkost sind MacBook Pro 14 mit M6-Chip und iMac mit M6-Chip – beide sollen sich äußerlich nicht verändern (eventuell neue Farben beim iMac), aber dank neuem Apple Silicon leistungsfähiger sein. Denkbar sind auch weitere Preiserhöhungen aufgrund der anhaltenden Speicherkrise.
MacBook Ultra und iPad mini 6
Am spannendsten an der „Launch Experience“ dürfte das MacBook Ultra werden, das mittlerweile auch schlicht unter dem Begriff MacBook Pro läuft. Es soll das erste MacBook sein, das sowohl ein OLED-Display als auch einen (zusätzlich verwendbaren) Touchscreen hat. Apple bereitete dafür schon macOS 27 alias Golden Gate vor. Das MacBook Ultra soll zudem „signifikant leichter“ sein als die aktuellen Pro-Modelle. Geplant sind ein 14- und ein 16-Zoll-Modell. Verbaut sind wohl die bereits jetzt im MacBook Pro steckenden M5-Pro- und M5-Max-Prozessoren, da Apple beim M6 keine Pro- und Max-Varianten bringt. Die Preise beim Ultra dürften gesalzen werden, insbesondere mit höheren RAM- und NAND-Ausstattungen.
Schließlich plant Apple auch noch ein iPad mini 8 mit OLED-Display, das dünner ist, einen schnelleren Chip hat (womöglich gar A20 aus dem iPhone 18 Pro) und wasserresistent ist. Die Kamera soll für das Querformat platziert sein und die Lautsprecher umgestaltet. Zuletzt machten auch Gerüchte die Runde, dass das iPad mini 8 deutlich teurer werden könnte.
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