ESPN DeportesReal Madrid busca ante Bayern su primer triunfo en la Champions FemeilESPNWilliamson keeps Rays alive in WS; Caminero '100%' set for Game 5 despite injuryDaily MaverickIN PICTURES: Deadly train crash in Spain and more from around the worldtazVergewaltigungsprozess in Berlin: „Kaum zu begreifen“The Jerusalem PostNetanyahu's Likud alleges Arab parties 'stole' Israeli election, demands investigationZDF heuteAktuelle Pressemitteilungen des ZDFCollider‘Outlander: Blood of My Blood’ Makes Lord Lovat Even Easier to Hate in Brutal New Sneak PeekRolling StoneGuided by Voices Welcome 2027 by Announcing ‘Speculation and Gossip’kickerLIVE! Deutsche Reise früh beendet: U-17-Juniorinnen scheitern im Achtelfinale an VenezuelaAnime News NetworkBakudo Action Game's Trailer Reveals Switch 2 Version, 2027 ReleaseDeadlinePalm Springs Kicks Off Honoree Run With ‘The Invite’ Receiving Its Vanguard AwardThe Hollywood Reporter‘The Invite’ to Receive Vanguard Award at Palm Springs International Film Festival
The Daily Newsstand · Free, Always
Wednesday, October 28, 2026

heise+ | Agentic-Native Architecture: Warum autonome Agenten zuerst Kontrolle brauchen

Translate

Generative KI hat als Assistenz begonnen: Texte zusammenfassen, Code vorschlagen, Analysen beschleunigen. Diese erste Welle war eine Erweiterung bestehender Anwendungen. Die zweite Welle verändert die Architektur selbst. KI-Agenten interpretieren Ziele, planen Schritte, wählen Werkzeuge, greifen auf Daten zu und koordinieren andere Agenten. Damit entsteht eine neue Ausführungsschicht im Unternehmen.

  • Agentic-Native Architecture stärkt Kontrolle und Sicherheit bei KI-Agenten durch die Integration von Identität, Policies und Auditierbarkeit in der Laufzeit.
  • Die Skalierung von KI-Agenten erfordert eine gleichzeitige Skalierung von Kontrollmechanismen, um deren Eingreifen in reale Prozesse zu regulieren.
  • Traditionelle Ansätze wie API-Gateways und Monitoring sind unzureichend – neue Architekturansätze müssen Tool-Grenzen und Laufzeitkontrollen berücksichtigen.

Der Unterschied liegt im Handlungsspielraum. Ein Chatbot beantwortet Fragen. Ein Agent verfolgt Aufgaben. Er leitet aus Zielen Pläne ab, kombiniert Kontext und ruft eine Folge von Tools auf. Für die Enterprise-Architektur ist das kein normaler API-Client, sondern ein dynamischer Akteur mit Identität, Rechten, Gedächtnis und Delegationsfähigkeit.

Kevin Latka gestaltet als IT- und KI-Architekt intelligente Lösungen vom Code bis zum übergreifenden Systemdesign. Als Informatiker verbindet er technologische Tiefe mit einem klaren Blick für komplexe Herausforderungen und schätzt besonders die enge Zusammenarbeit mit Menschen. Den Ausgleich zur IT findet er im Motorsport – auf der realen wie auf der virtuellen Rennstrecke.

Sobald Systeme handeln, verschiebt sich der Schwerpunkt von der Modellintegration zu Betriebsfähigkeit, Sicherheit und Governance. Die Architektur muss nicht mehr nur Cloud-Workloads betreiben, sondern autonome digitale Akteure kontrollieren. Sie wird Agentic-Native.

View the original on heise online →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.