heise+ | VW ID.3 Neo im Test: Schneller als versprochen
Ausgerechnet VW, ausgerechnet im ID.3: Da gibt sich der Konzern so viel Mühe mit einer oberflächlich hochwertigen Auskleidung, die das Elektroauto tatsächlich ungleich nobler erscheinen lässt als jemals zuvor einen ID.3 – und dann knarzt im 5000 km gefahrenen Testwagen lautstark die Türverkleidung auf der Fahrerseite. Es bleibt der einzige Fauxpas, den sich der von uns gefahrene ID.3 Neo in dieser Hinsicht leistete, allerdings in einer Intensität, die das Zeug hat, den Eindruck einer ansonsten tadellosen Verarbeitung zu konterkarieren. Dabei hat der ID.3 mit der jüngsten und wohl auch letzten Modellpflege nochmals an Reife zugelegt, die ihn fast uneingeschränkt empfehlenswert machen würde. Das heißt keineswegs, dass es für VW nichts mehr zu tun gäbe, wie der Test des ID.3 mit der 58-kWh-Batterie zeigt.
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