ESPN✍️ Ultimate Fantasy Football Cheat SheetESPN DeportesPachuca rompe racha negativa a costa de un FC Juárez en crisis agudaThe Jerusalem PostWhite House reviews candidates to replace Hegseth deputy Feinberg, sources sayInquirerBonoan pleads not guilty to graft in flood scamSözcüDenizin altında 30 bin tane bulundu: Defineye el konulduCNN TürkTÜİK o verileri açıkladı: HERKES KÖYÜNE DÖNSE...BBC NewsCleveland police chief proud of force but being 'let down' by fundingOnetNocny atak rosyjskich dronów i rakiet na Ukrainę. Zginęły cztery osobyVarietyLav Diaz Preps False Prophets Film and Jose Rizal’s ‘Noli Me Tangere’ Adaptation, Unpacks Venice Title ‘Let Us Through, Dear Ancestors’ (EXCLUSIVE)CNN بالعربيةفيديو يظهر انفجار المياه من شبكة صرف بعد أمطار غزيرة في بنسلفانياEl ComercioTemblor en Colombia EN VIVO hoy, 5 de septiembre: hora exacta, magnitud y dónde fue el epicentro del último sismo vía SGCynet10 הרוגים בפיצוץ מחסן צבאי בבוליביה | תיעוד דרמטי של רגע הפיצוץ
The Daily Newsstand · Free, Always
Saturday, September 5, 2026

Mehr Schutz kritischer Anlagen: Stromnetz-Betreiber: "Machen es Attentätern unnötig leicht"

Translate

Mehr Schutz kritischer AnlagenStromnetz-Betreiber: "Machen es Attentätern unnötig leicht"

05.09.2026, 07:19 Uhr

616327081
Auf das Umspannwerk nahe Bergheim bei Köln ist ein Anschlag verübt worden. Anwohner sahen Blitze und hörten Explosionen. (Foto: picture alliance / Panama Pictures)

Amprion betreibt das zweitgrößte Stromnetz Deutschlands. Dazu gehören rund 180 Umspannwerke. Zwei davon werden Opfer von Sabotageakten. Der Chef des Netzbetreibers erwartet weitere Attacken. Er sagt: "Wir machen es Attentätern unnötig leicht."

Amprion-Chef Christoph Müller fordert von der Politik nach den Attacken auf das Stromnetz mehr Freiheiten, damit Unternehmen sich schützen können. "Die Wirtschaft muss viele Angaben zu Strom- und Gasnetzen öffentlich machen und ins Netz stellen. So machen wir es Attentätern unnötig leicht - egal, aus welcher Ecke sie kommen", sagt der Chef des Übertragungsnetzbetreibers der "Rheinischen Post". Sein Vorschlag: "Wir wünschen uns von der Bundesregierung, dass sie die Transparenzvorschriften entschärft." .

Zudem sprach sich Müller für mehr Freiheiten beim Einsatz von Videoüberwachung und Drohnen aus. "Drohnen sind eine Chance, die wir derzeit nur in sehr speziellen Fällen nutzen dürfen. Drohnen könnten regelmäßig Leitungen abfliegen und überwachen - das dürfen wir bislang nicht. Der Bund sollte solche Drohnenüberflüge erlauben."

Ein weiteres Problem sind demzufolge fehlende Möglichkeiten der Videoüberwachung. "Wir dürfen mit den Kameras nur unser Gelände beobachten, nicht aber die Umgebung. Sonst bekommen wir gleich Post von den Datenschutzbeauftragten. Wir appellieren an Bund und Länder, uns Videoüberwachung um unsere Anlagen herum zu erlauben."

Der Amprion-Chef rechnet dem Bericht zufolge mit weiteren Anschlägen. Das Unternehmen habe den Betrieb jedoch sicherer aufgestellt, etwa durch die Verschiebung von Wartungsarbeiten und höhere Sicherheitsmargen.

Amprion betreibt das zweitgrößte Höchstspannungsstromnetz in Deutschland. Dazu gehören rund 180 Umspannwerke. Zuletzt waren zwei Anlagen in Bergheim und Dormagen von Sabotageakten betroffen. "Es gibt zwar keinen hundertprozentigen Schutz, es kann immer etwas passieren", sagte Müller. "Aber wir müssen in der Lage sein, mit den Bedrohungen umzugehen. Und das können wir: Unsere Mannschaften sind immer einsatzbereit."

View the original on n-tv

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.