וואלהאירוע ירי בטמרה - חשוד נעצרCNN TürkİSTANBULKART 1 TL ÖĞRENCİ ABONMAN BAŞVURUSU 2026| İBB aylık 1 TL öğrenci abonmanı başvurusu nasıl yapılır, kimler başvurabilir?PunchFlood alert: Lagos orders vulnerable residents to relocateESPN DeportesPese a fractura, Bregman espera jugar playoffsInquirerVP trial Day 28: Defense to cross-examine SEC execBollywood HungamaThe Vvaan makers acquire sync rights after Sargam Vaish’s copyright claim over ‘Aigiri Nandini’ESPNDart's injury hinders Giants as Stafford, Rams pick up MNF winInquirer EntertainmentAnne Curtis responds to ‘retokada’ claims, comments about daughter DahliaSözcüÖdülü duyan sokak sokak aramaya çıktı: 3 milyon lira verilecekBusiness AMDe oorlogen in Oekraïne en Iran bewijzen hoe hard moderne oorlogsvoering is veranderd20 MinutenRettungshund Tsunami erhält zum Ruhestand eine StatueCumhuriyet2026 KYK burs ve kredi başvuruları ne zaman başlayacak? GSB başvuru tarihleri, şartları ve e-devlet adımları
The Daily Newsstand · Free, Always
Tuesday, September 22, 2026

EU-Handelskammer fordert Umdenken im Handel mit China

Translate

Angesichts eines wachsenden Ungleichgewichts im Handel mit China sieht die EU-Handelskammer in China einen Punkt zum Umdenken erreicht. "Was uns Sorgen bereitet, ist, dass die Entwicklungen hier einige grundlegende Fragen zum Handel aufwerfen", sagte Kammerpräsident Jens Eskelund in Peking.

Richtig betrieben schaffe Handel Wert und Effizienz für beide Seiten, so Eskelund. Doch wenn dies nur noch für eine Seite gelte, stelle sich die Frage: Warum überhaupt Handel treiben? Er verwies auf Chinas Überschuss im Handel mit Europa von geschätzt einer Milliarde Euro pro Tag.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen forderte in ihrer Rede zur Lage der EU mehr Unabhängigkeit von China.

16.09.2026 | 0:27 min

EU-Handelskammer fordert mehr Ausgewogenheit

Eskelund zufolge dürfe es nicht nur um den Erfolg europäischer Unternehmen in China gehen, sondern auch um stabile Handelsbeziehungen.

Auch für Europa muss ein Gewinn dabei herauskommen.

Jens Eskelund, Präsident der EU-Handelskammer in China

In Europa herrsche mehr Übereinstimmung darüber, welche Herausforderung China für die europäische Industrie darstelle.

Zugleich warnte er: "Ich bin ein wenig besorgt, dass China vielleicht noch nicht vollständig verstanden hat, dass sich in Europa etwas verändert, das es Europa letztendlich ermöglichen wird, Maßnahmen zu ergreifen."

Die Nachfrage nach Klimaanlagen steigt und bereits einige chinesische Firmen zielen speziell auf den europäischen Markt ab. Jedoch schützt man sich in China auch noch anderweitig vor der Hitze.

30.07.2026 | 2:30 min

China und EU teilen einige Bedenken

In einem neuen Positionspapier mit 1.096 Empfehlungen an die Politik stellte die EU-Handelskammer in China fest, dass sich Pekings und Brüssels Sicherheitsbedenken teils ähneln. Auch die EU arbeite an einem politischen Rahmen, um ihre Autonomie, industrielle Widerstandsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Eine "gesunde Balance" zwischen wirtschaftlicher Sicherheit und mehr Offenheit für Unternehmen könnte die Entwicklung beider Volkswirtschaften verbessern, heißt es in dem Papier.

"Man will mit Kanada zusammen auf Augenhöhe mit den USA und China sein", sagt ZDF-Korrespondent Andreas Stamm. Konkrete Pläne für die Partnerschaft sind noch offen, und der Weg dorthin ist lang.

17.09.2026 | 2:59 min

China wird zum Exportstandort

Brüssel und Peking verhandeln derzeit über eine Lösung im Handelsstreit. Auch neue EU-Zölle standen bereits zur Debatte.

Ein altbekanntes, aber großes Problem für ausländische Firmen ist der anhaltend ungesunde Preiswettbewerb in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt. Für ausländische Unternehmen wandelt sich China deshalb zunehmend vom Absatzmarkt zum Exportstandort. Dabei nutzen die Firmen die starken Lieferketten in der Volksrepublik und die Entwicklungsgeschwindigkeit.

Künftig werden auf Produkte, die außerhalb der EU bestellt werden, Einfuhrzölle erhoben. Damit sollen vor allem chinesische Billigimporte begrenzt und europäische Händler gestärkt werden.

01.07.2026 | 1:50 min

Problem der "Zombieunternehmen"

Ein weiteres Problem bleibt die chinesische Konsumschwäche. Die Kammer hält eine Stärkung der Nachfrage bei gleichzeitiger Anpassung des Angebots an die tatsächliche Nachfrage für hilfreich. In strategisch geförderten Branchen wachsen demnach die Produktionskapazitäten schneller als die Nachfrage.

Zudem würden "Zombieunternehmen", die eigentlich nicht mehr wirtschaftlich arbeiteten, von Lokalregierungen am Leben gehalten. Hintergrund seien die Sicherung von Arbeitsplätzen und die Hoffnung, dass diese Unternehmen als Branchenführer aus dem erbitterten Wettbewerb hervorgingen, heißt es in dem Bericht.

View the original on ZDF heute

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.