CNN TürkABD üssünde gece yarısı gelen ihbar neydi? | 85 hane boşaltıldıPunchMessi scores 76th free-kick goal, moves within two of all-time recordThe Jerusalem PostIran suspected in bomb plot against RAF base used by US Air Force, UK police investigating - reportInquirerITCZ to bring rains, thunderstorms to Visayas, Mindanao on MondayESPNPayton: Broncos can't keep relying on comebacksBollywood HungamaEXCLUSIVE: Srikanth makers Tushar Hiranandani and Nidhi Parmar Hiranandani announce Ragda 25; film based on Indian Army’s first experimental batch of 25 womenESPN Deportes'Chino' Huerta sufre amargo regreso a CUDaily MaverickBOOK REVIEW: Half Lives — Exploring intimate-partner violence and migration with nuanced sensitivity한겨레보금자리론, 부부 중 1인 소득 7천만원 이하면 신청 가능해진다SözcüAKP’li Kaya’nın malvarlığı araştırılacak mı?النهارصياغة الصمتThe Japan TimesNGO recruiting four-legged ‘specialist’ to help deal with bear incidents
The Daily Newsstand · Free, Always
Monday, September 28, 2026

QR-Code-Trick : WhatsApp: Wie Betrüger Konten kapern - und 500 Euro abzocken

Translate

QR-Code-Trick WhatsApp: Wie Betrüger Konten kapern - und 500 Euro abzocken

28.09.2026, 06:05 Uhr

image
Die neue WhatsApp-Betrugsmasche setzt auf gekaperte Konten und arglose Nutzende, die nicht wissen können, wer wirklich hinter den Geldbitten steckt. (Foto: dpa)

Über Anfragen für frei erfundene Abstimmungen verschaffen sich Betrüger neuerdings Zugriff auf WhatsApp-Konten. Wie die Masche funktioniert, warum sie so gefährlich ist - und wie Sie sich schützen können.

Aufgepasst: Eine neue WhatsApp-Betrugsmasche macht die Runde. Dabei übernehmen Angreifer Konten und bitten anschließend deren Kontakte um Geld, warnt die Polizeidirektion Zwickau.

Seit Mitte August seien allein im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion zwölf Betrugsdelikte bekanntgeworden, die nach diesem Schema abgelaufen sind. Die Täter erbeuteten dabei jeweils zwischen 500 und 615 Euro.

Keine Abstimmung - sondern die Übernahme ihres Kontos

Und so läuft der Betrug im Detail ab: Man erhält eine Nachricht, in der darum gebeten wird, an einer Abstimmung oder Umfrage für Sportler teilzunehmen oder jemanden bei einer Abstimmung zu unterstützen.

Um teilzunehmen, soll ein Link aufgerufen und ein QR-Code gescannt werden. Auf diesem Weg verknüpfen die Täter aber eines ihrer Geräte mit dem Account des Opfers.

Täter nutzen eine reguläre WhatsApp-Funktion aus

So eine Verknüpfungsmöglichkeit per QR-Code ist regulär von WhatsApp vorgesehen. Man sollte sie aber natürlich nur nutzen, wenn man sie selbst angestoßen hat.

Haben die Täter dann über das verknüpfte Gerät Zugriff auf das Konto des Opfers, können sie in seinem Namen dessen Kontakte anschreiben. Unter verschiedensten Vorwänden bitten sie anschließend um Geld. Für die Empfänger erscheinen die Nachrichten natürlich besonders glaubwürdig.

Wenn's um Geld geht: nachfragen!

Deshalb rät die Polizei dringend, immer über einen anderen Kommunikationskanal Rücksprache zu halten, wenn unerwartete Geldforderungen kommen - selbst bei Familie, Freunden oder Bekannten.

Wurde das eigene WhatsApp-Konto übernommen, sollte man alle Kontakte schnellstmöglich über einen anderen Kommunikationsweg warnen, damit die Betrüger mit ihrer Masche erst gar keine Chance haben.

Alle, die Opfer einer Kontenübernahme oder eines Zahlungsbetrugs geworden sind, sollten Folgendes tun: Die Nachrichten und Telefonnummern der Betrüger beziehungsweise die Zahlungsdaten und Belege sichern. Dann die Polizei informieren.

Polizei rät zu 4 Vorsichtsmaßnahmen

Präventiv rät die Polizei zu folgenden vier Vorsichtsmaßnahmen:

- Keine unbekannten QR-Codes scannen und keinen Links folgen, ohne deren Herkunft und Zweck überprüft zu haben. - Keine Verknüpfung eines unbekannten Geräts mit dem eigenen WhatsApp-Konto bestätigen. - Niemals Verifizierungs- oder Sicherheitscodes weitergeben. - Im Einstellungsmenü von WhatsApp regelmäßig die mit dem eigenen Konto verknüpften Geräte prüfen und unbekannte Verknüpfungen entfernen.

View the original on n-tv →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.