heise+ | M-Zuwachs: Der neue iMac M6 im Test – das kann der neue All-in-One-Mac
Das Debüt feierte Apples M6-Chip im Mac mini, nun dürfen sich iMac-Käufer über das Upgrade freuen. Hinzu kommen schnellere Funkverbindungen und erhöhte Preise. Wir haben uns angesehen, was das in der Praxis für Käufer der All-in-One-Maschine für den Desktop heißt.
Äußerlich hat sich am iMac nichts geändert: Es gibt ihn in sieben Farben und in einer Größe, nämlich 24 Zoll. Wie bisher bietet Apple den iMac als Basiskonfiguration mit einer abgespeckten Form des M-Chips an.
- Der M6-Chip hebt den iMac auf das aktuelle Leistungsniveau.
- Die Basis-SSD ist nicht nur klein, sondern viel langsamer als in vergleichbaren Macs.
- Funk- und Netzwerkverbindungen sind deutlich beschleunigt.
Statt mit 2 Super-, 4 Performance- und 6 Effizienzkernen kommt die Einstiegsvariante mit 2, 3 und 5 der Kerne daher. Auch die GPU hat nicht 12 Kerne wie im Vollausbau des M6, sondern nur 10. Im Basismodell, das uns zu einem Test zur Verfügung stand, stecken außerdem nur 16 GByte RAM und eine mickrige 256-GByte-SSD.
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