Hertha erledigt Pflichtaufgabe gegen Jeddeloh
Das Achtelfinale findet ohne den SSV Jeddeloh II statt. Der Regionalligist stemmt sich lange gegen die Niederlage gegen Hertha, doch nach einer Stunde geht den Niedersachsen die Puste aus.
Hertha BSC ist mit viel Geduld ins Achtelfinale des DFB-Pokals eingezogen. In der zweiten Runde dominierte der Zweitliga-Tabellenführer den Regionalligisten SSV Jeddeloh II zwar nach Belieben, den krassen Außenseiter knackten die Berliner beim 2:0 (0:0) aber erst nach fast einer Stunde.
Zweitliga-Topscorer Josip Brekalo (56.) erlöste die Hertha im Oldenburger Marschwegstadion, in das der Viertligist nach der Überraschung in der ersten Runde gegen Bundesliga-Absteiger 1. FC Heidenheim (5:2) erneut auswich. Julian Eitschberger (63.) legte für die Mannschaft von Trainer Stefan Leitl, die ihren zehnten Sieg im elften Pflichtspiel feierte, nach.
Die Aufstellungen:
SSV Jeddeloh II: Onken - von Aschwege, Siala, Friedrichs (82. Asani) - Steinwender (71. Janßen), Taguchi, Krolikowski, Kanowski - Krasniqi (82. Brandes), M. Brinkmann (71. Gramberg) - Bothe (57. Hyseni)
Trainer: Burak Bahar
Hertha BSC: Gersbeck - Eitschberger, Gechter, Kolbe, M. Pedersen (72. Zeefuik) - Seguin, K. Sessa (72. Telib) - Alfa-Ruprecht (62. Adewumi), Gouram (62. Thorsteinsson), Brekalo (82. Klemens)
Trainer: Stefan Leitl
KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.