PunchKano begins diphtheria immunisation in five Kano LGsRTP DesportoFrancisco Cabral na final de pares em HangzhouESPN DeportesGrecia derrotó a Alemania por primera vez en la historia y golpeó a Klopp en su debut ante su públicoThe Jerusalem PostIsrair awaits final approval for Tokyo, Miami flights, adds new European destinations for 2027Daily MaverickWe worried AI would make things up, we should also worry when it doesn’tInquirerRains to continue in Visayas, Mindanao due to ITCZ until Sept. 30Bollywood HungamaVinod Kapri's Pyre to release in theaters on October 23, 2026BlickNächstes Amt abgelegt: Jens Spahn zieht sich aus Haushaltsausschuss zurückRapplerPhilippines should fix tax gaps and procurement, not raise tax rates – WBSportstarIndia in Athletics LIVE Updates, Asian Games 2026: Vithya Ramraj breaks National Record to win 400m hurdles bronze; Javelin throw final at 4:45 PM ISTIl Fatto QuotidianoMorto Stefano Milani, il tifoso del Milan diventato famoso su X. Da Bertolucci a Valenti: “Ha lottato come nessuno, mai un passo indietro”7sur7“Pourquoi je perds toujours?”: quand André Agassi taquine Alexander Zverev
The Daily Newsstand · Free, Always
Monday, September 28, 2026

Sicherheitslücken in Wireshark: Angreifer können Abstürze auslösen

Translate

Angreifer können an mehreren Softwareschwachstellen in Wireshark ansetzen. Nun haben die Entwickler Sicherheitsupdates veröffentlicht. Im schlimmsten Fall kann Schadcode auf Systeme gelangen – dafür muss ein Opfer aber mitspielen.

Wie aus den Release Notes zu Wireshark 4.6.9 und 4.4.19 (Old Stable) hervorgeht, haben die Entwickler insgesamt 19 Sicherheitslücken geschlossen. Bislang gibt es seitens des Softwareherstellers keine Hinweise, dass Angreifer bereits Computer attackieren.

Offenbar gibt es bislang nicht für alle Lücken eine Einstufung des Bedrohungsgrads. Vier Lücken sind bereits mit dem Bedrohungsgrad „hoch“ eingestuft. So können Angreifer etwa im Kontext der Zigbee-ZCL- (CVE-2026-95391), SCTP- (CVE-2026-95389) und USB-HID-Protokolle (CVE-2026-96421) mit präparierten Netzwerkpaketen oder manipulierten Mitschnittdateien Wireshark zum Absturz bringen oder lahmlegen.

Die Fehler stecken nicht alle in derselben Funktion. Neben Protokoll-Dissektoren, die aufgezeichnete Daten auswerten, sind auch Parser für Mitschnittdateien und das Hilfsprogramm sharkd betroffen. Die Folgen reichen von Abstürzen über lange oder endlose Verarbeitungsschleifen bis zu Speicherlecks. So nennen die Entwickler für den USB-HID-Dissektor ausdrücklich eine Endlosschleife und ein Speicherleck. Auch ein TTL-Dateiparser kann in eine Endlosschleife geraten. Solche Fehler können eine Analyse blockieren.

Über eine Schwachstelle (CVE-2026-96419 „hoch“) kann sogar Schadcode auf Systeme gelangen und diese im schlimmsten Fall kompromittieren. Damit das klappt, müssen Angreifer Opfer aber dazu bringen, ein präpariertes Profil zu importieren. Auch wenn es bislang noch keine Meldungen zu Attacken gibt, sollten Admins nicht zu lange mit dem Update auf Wireshark 4.6.9 oder 4.4.19 warten.

Zuletzt haben die Entwickler im August 28 DoS-Lücken geschlossen.

View the original on heise online →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.