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Wednesday, September 30, 2026

Harry und Meghan stinksauer: Fotografen sollen Schule der Kinder ausgespäht haben

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Harry und Meghan stinksauerFotografen sollen Schule der Kinder ausgespäht haben

30.09.2026, 16:47 Uhr

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Sorgen sich um ihre Kinder: Prinz Harry und Herzogin Meghan. (Foto: picture alliance / zz/NDZ/STAR MAX/IPx)

Prinz Harry und die Presse werden wohl nie mehr die allerbesten Freunde. Nun erzürnen zwei Paparazzi abermals den 42-Jährigen. Sie sollen an der neuen Schule seiner beiden Kinder in England herumgeschnüffelt haben.

Kaum zurück England, da haben Prinz Harry und Herzogin Meghan auch schon wieder Ärger mit der Presse. So erheben die beiden nun schwere Vorwürfe gegen zwei Fotografen. Die Männer sollen an der neuen Schule von Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) herumgeschlichen sein und auf das Gelände gespäht haben.

Ein Sprecher des Paares nannte das Verhalten "außergewöhnlich rücksichtslos". Er sprach zudem von einem "inakzeptablen Eindringen in die Privatsphäre von Kindern", wie unter anderem die Sendeanstalt BBC berichtet.

Die beiden jungen Männer sollen sowohl den privaten Personenschützern der Familie als auch dem Schulpersonal aufgefallen sein. Sie seien am Rand des Geländes entlanggelaufen und hätten an mehreren Stellen haltgemacht, um hineinzuschauen. Danach seien sie in einen gemieteten Transporter gestiegen.

"Unverantwortliches Verhalten"

Die Polizei identifizierte einen der beiden später als internationalen Pressefotografen. "Es gibt einen himmelweiten Unterschied zwischen legitimer Medienarbeit und Fotografen, die das Gelände einer Schule umrunden, stehen bleiben, um hineinzuschauen, und Kinder in ihrem Alltag beobachten", heißt es in dem Statement. Das sei ein "unverantwortliches und unüberlegtes Verhalten in der Nähe einer Schule."

Welche Schule die Sussex-Kinder seit dem überraschenden Umzug aus den USA zurück nach Großbritannien Ende August besuchen, ist öffentlich nicht bekannt. Die erste Einrichtung mussten Archie und Lilibet allerdings nach wenigen Tagen wieder verlassen. Grund waren Sicherheitsbedenken wegen des dichten Verkehrs auf dem Schulweg. Die Kolonne der Familie habe zeitweise im Stau gestanden, berichteten Quellen dem "Telegraph". Man habe sich gefühlt wie "auf dem Präsentierteller".

Erfolglose Klagen

Prinz Harry steht seit Jahren mit der Presse auf dem Kriegsfuß, der er nicht nur eine Mitschuld am Tod seiner Mutter, Lady Diana, gibt. Er prozessierte zuletzt auch gegen die Verlagsgruppe, die unter anderem die Boulevardzeitung "Daily Mail" herausgibt, wegen des Vorwurfs, er sei von ihr jahrelang illegal ausspioniert worden. Ein Gericht wies die Klage jedoch vollständig ab.

Auch das Thema Sicherheit treibt Harry seit Jahren um. Nachdem er und seine Frau sich 2020 von den royalen Pflichten zurückgezogen hatten, stufte die Regierung den steuerfinanzierten Schutz herab. Auch hiergegen klagte der Prinz jahrelang erfolglos.

Nun wird der Polizeischutz neu geprüft, da die Sussexes dauerhaft im Land leben, aktuell auf einem nicht-royalen Anwesen in den Cotswolds. Laut BBC geht es dabei um Risiken am neuen Wohnort ebenso wie um feste Routen, etwa die tägliche Fahrt zur Schule. Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen.

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