Grauer Star behandelt: König Felipe am Auge operiert


Er trifft im Alter viele Menschen: der Graue Star, bei dem sich die Augenlinse eintrübt. Der spanische König Felipe muss sich nun einer Behandlung unterziehen und verbringt eine Nacht in einer Klinik.
Spaniens König Felipe VI. ist wegen eines Grauen Stars am linken Auge operiert worden. Der Routineeingriff am Samstag habe ungefähr eine halbe Stunde gedauert und sei ohne Komplikationen verlaufen, meldete die Nachrichtenagentur Europa Press unter Berufung auf das spanische Königshaus. Der 58-jährige Felipe verbrachte demnach die Nacht in einer Augenklinik.
Der Graue Star - medizinisch Katarakt genannt - ist eine Augenerkrankung, bei der sich die ursprünglich klare Augenlinse zunehmend eintrübt. Dadurch sieht man verschwommen, weniger kontrastreich und ist oft lichtempfindlicher. Die Behandlung dafür erfolgt im Normalfall durch eine Operation, bei der die getrübte Linse entfernt und durch eine künstliche Linse ersetzt wird.
Der Eingriff erfolgte den Angaben zufolge in einer Augenklinik in der Stadt Oviedo im Norden Spaniens. Felipe absolvierte in der Gegend mit seiner Frau, Königin Letizia, und den Töchtern, der Prinzessin von Asturien Leonor und Infantin Sofía, zuvor mehrere Auftritte rund um die Verleihung der Prinzessin-von-Asturien-Preise. Die Familie hielt sich dort mehrere Tage auf.
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