Bollywood HungamaSaif Ali Khan sells Bandra west apartment for Rs 4.11 croresESPN Deportes¿Cómo la Hormiga González ha perdido minutos en el Olympiacos?ESPNWatt lands new deal as full-time CBS lead analyst replacement for RomoRTP DesportoSporting de Braga - GentThe Jerusalem PostIsraeli intelligence helps Saudi Arabia target Houthis as IDF prepares for potential escalationInquirer6 nabbed as cops seize P2.1-M ‘shabu’ in Metro ManilaDaily MaverickSOUND POLLUTION: Stadium noise and nuisance put Nelson Mandela Bay residents’ rights on the lineVarietyFormer Eminem Employee Pleads Guilty to Stealing and Selling Unreleased MusicZDF heuteEntdecken Sie das ZDF-NachrichtenstudioRMF24Limit wynagrodzeń i czasu pracy lekarzy. Sejm zdecydowałCollider5 Netflix Shows With a Perfect 100% on Rotten Tomatoes, RankedSudinfo« Sa jambe a atteint la taille d’une pastèque » : une morsure d’araignée plonge Glenn, un retraité de 73 ans, dans 18 jours de cauchemar
The Daily Newsstand · Free, Always
Thursday, October 22, 2026

Parteimitglied löscht Post: Berliner CDU-Chef schweigt zu "Polizeiknüppel"-Aussage

Translate

Parteimitglied löscht PostBerliner CDU-Chef schweigt zu "Polizeiknüppel"-Aussage

22.10.2026, 17:15 Uhr

275238883
CDU-Mitglied Ulrich Vosgerau empörte sich auf der Plattform X über die jüdische Studierendenunion, die einem AfD-Politiker den Zugang zur Synagoge verwehrte. (Foto: picture alliance / Flashpic)

Berliner CDU-Mitglied und Höcke-Anwalt Ulrich Vosgerau sorgt vor einigen Wochen mit einem Post über jüdische Studierende für Aufsehen. Diese sollten mit Knüppeln verprügelt und gejagt werden. Eine Reaktion von CDU-Chef Evers kam bislang nicht.

Berlins kommissarischer CDU-Chef Stefan Evers schweigt laut einem Medienbericht zu der umstrittenen Aussage, die sein Mitglied Ulrich Vosgerau kürzlich getroffen hat. Das berichtet der "Spiegel". Hintergrund war ein Vorfall bei einer Gedenkveranstaltung am 9. Oktober in Halle, bei der AfD-Politiker Hans-Thomas Tillschneider von Mitgliedern der jüdischen Studierendenunion in Form einer Menschenkette an dem Betreten einer Synagoge gehindert wurde. Vosgerau äußerte daraufhin seinen Unmut über die Aktion der jüdischen Studierenden auf X. Dort schrieb er, es ließen sich "gute Gründe finden, warum es wirklich schade" sei, dass diese "nicht mit dem Polizeiknüppel durch die Straßen gejagt worden sind".

Statt Evers selbst, äußert sich sein Landesverband auf Anfrage des Magazins: "Wer so spricht, sieht seine politische Heimat ganz offensichtlich jenseits der CDU." Seinen Post auf X löschte Vosgerau nach rund 30 Stunden wieder. Im Gespräch mit dem "Spiegel" sprach Vosgerau von einer "unglücklichen Wortwahl". Er widersprach zudem dem Vorwurf, er hätte sich gewünscht, dass jüdische Studierende mit einem Knüppel gejagt werden.

Vosgerau hatte schon früher für Kritik gesorgt. 2024 stand sogar ein Parteiausschluss im Raum. Dazu kam es jedoch nicht. Die CDU kritisierte aber seine Teilnahme an einem umstrittenen Treffen von AfD-Mitgliedern in Potsdam im Jahr 2023. Bundesweit für Aufsehen sorgte dort die Diskussion über eine sogenannte Remigration. Außerdem vertrat Vosgerau als Jurist AfD-Politiker Björn Höcke im Landgericht Halle 2024.

View the original on n-tv →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.