PunchPHOTOS: Osimhen resumes training ahead of Kasimpasa clashBollywood HungamaKiara Advani and Sidharth Malhotra announce second pregnancy with adorable post: “Blessed once again”The Jerusalem PostExtremist Israeli settlers attack Palestinian home in West Bank, set vehicle on fire - reportESPN DeportesMerino rescató a España y le dio la agónica victoria ante Croacia en la Nations LeagueDaily MaverickDRAFT DODGING: Three years, 6,000 pages, no labels: Who’s stalling SA’s food warnings?ESPNMessi marks tearful Argentina farewell with goal: Wish I could play foreverInquirerProsecution seeks to show Dutertes hid P96M via unused manager’s checksThe South AfricanLionel Messi retires from international football in styleSky TG24Lewis Capaldi compie 30 anni, le sue canzoni più famose da Someone you Loved a Forget MeBusiness AMAI-aandelen stuwen S&P 500 en Nasdaq naar nieuwe recordhoogtesZDF heuteAktuelle Pressemitteilungen des ZDFRTP DesportoPortugal perde com Itália no Mundial feminino de hóquei
The Daily Newsstand · Free, Always
Wednesday, October 7, 2026

Mindestens zwei Tote bei russischem Angriff auf Kiew

Translate
Feuerwehrleute arbeiten an der Stelle von privaten Autogaragen, die bei einem russischen Raketenangriff getroffen wurden, mitten in Russlands Angriff auf die Ukraine, in Kiew, Ukraine, am 7. Oktober 2026.

Krieg gegen die Ukraine Tote bei russischem Angriff auf Kiew

Stand: 07.10.2026 • 09:15 Uhr

Wieder haben russische Raketen, Drohnen und Marschflugkörper Kiew und andere ukrainische Städte getroffen. In der nordukrainischen Stadt Pryluki trafen Raketen einen mehrstöckigen Wohnblock. Es gibt mehrere Tote.

Bei einem russischen Angriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind nach Behördenangaben mehrere Menschen getötet und schwere Schäden angerichtet worden. Nach Angaben von Bürgermeister Vitali Klitschko wurden mindestens zwei Tote in den Trümmern von Garagen im östlichen Stadtteil Darnyzja gefunden. Zwei weitere Menschen seien dort lebend geborgen worden.

Die russischen Streitkräfte setzten nach Angaben ukrainischer Militärblogs bei dem Angriff eine Vielzahl von ballistischen Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen ein. Auch die Industriestädte Dnipro und Krementschuk wurden demnach massiv beschossen. In der nordukrainischen Stadt Pryluki trafen Raketen einen mehrstöckigen Wohnblock. Es gebe Tote und Verletzte, berichtete die Polizei des Gebiets Tschernihiw. Eine Zahl wurde nicht genannt.

Zahlreiche Explosionen in Kiew zu hören

In Kiew waren in den frühen Morgenstunden zahlreiche Explosionen zu hören, berichteten Reporter des Portals Kyiv Independent. "Die Raketen schlagen eine nach der anderen ein. Soweit ich zählen kann, sind es mindestens zehn bis zwölf Explosionen. In der Innenstadt ist es ziemlich laut", wurde ein Reporter zitiert. Bürgermeister Klitschko berichtete von einem Angriff auf Gebäude im Bezirk Obolon, die nicht zu Wohnzwecken genutzt werden. Im Bezirk Podil seien Lagerhallen getroffen worden.

Nach Angaben des russischen Militärs wurden Produktionsstätten des Raketen- und Drohnenproduzenten Fire Point in Kiew und anderen Städten angegriffen. Zudem seien die Hafen- und Werftinfrastruktur in der Schwarzmeer-Region Odessa sowie Schiffe ins Visier genommen worden, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Letztere seien für die ukrainischen Streitkräfte genutzt worden.

Konfliktparteien als Quelle

Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien können in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabhängiger Stelle überprüft werden.

Angriffe in Sumy

Am Abend zuvor war es bereits zu einem Drohnenangriff in der nordostukrainischen Großstadt Sumy gekommen. Die Nachrichtenagentur RBK Ukraine berichtete unter Berufung auf den Bürgermeister von einem Toten und mehreren Verletzten. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte gestern Abend bereits eindringlich vor neuen russischen Attacken gewarnt, die für heute erwartet worden waren.

Die Ukraine wehrt sich seit über viereinhalb Jahren gegen eine Invasion der russischen Streitkräfte.

View the original on Tagesschau →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.