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Friday, October 30, 2026

Sarah Ferguson ist zurück

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Nachdem der Skandal um ihren Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor und den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein erneut entbrannt war, tauchte Sarah Ferguson knapp ein Jahr unter. Ein trauriger Anlass holt «Fergie» nun wieder auf die Bildfläche.

Publiziert: vor 27 Minuten

  • Erste Bilder von Sarah Ferguson aufgetaucht
  • Ferguson hat sich ein Jahr lang versteckt
  • Anlass war eine Gedenkfeier für einen verstorbenen Freund
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Sophie OferRedaktorin People

Die Mutter von Prinzessin Eugenie (36) und Prinzessin Beatrice (38) erschien am Donnerstag, 29. Oktober, überraschend bei einer Gedenkfeier für den verstorbenen Formel-1-Unternehmer Paddy McNally (†88). Dieser galt nicht nur jahrzehntelang als Sarah Fergusons (67) finanzieller Rückhalt, die beiden waren früher auch einmal ein Paar. Zu seinen Ehren hat sich die in Ungnade gefallene Ex-Herzogin in die Öffentlichkeit getraut.

Während sie von McNallys Trauerfeier im August fernblieb, zeigte sie sich nun unerwartet bei einer Gedenkfeier für den Verstorbenen. Bei der Trauerfeier im Sommer hatte sie noch ihre Tochter Beatrice als Stellvertretung geschickt, während sie selbst in ihrem Versteck blieb.

Erste Bilder seit fast einem Jahr

Die «Daily Mail» veröffentlicht nun erste Bilder der 67-Jährigen seit Dezember 2025. Auf ihnen ist Ferguson mit ihren beiden Töchtern zu sehen, alle drei, dem Anlass angemessen, in dunklen Farben gekleidet.

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Obwohl es bislang nicht bestätigt wurde, wird seit McNallys Tod darüber spekuliert, ob dieser Ferguson in seinem Testament bedacht haben könnte. Damit wären Fergusons Geldprobleme vermutlich stark gelindert, wenn nicht beseitigt. Es wird gemutmasst, dass Ferguson McNallys Schweizer Chalet in Verbier VS geerbt haben könnte – ein 16-Millionen-Franken-Anwesen mit acht Zimmern. Darin hatte er ihr immer wieder Zuflucht gewährt.

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