InquirerSara Duterte says to avail all remedies amid grave threats rapsPunchWhy AI cannot replace actors — FilmmakerDaily MaverickESCAPE: How a humble Soweto parkrun cultivates joy and community in a neglected parkThe Jerusalem PostIsrael warned of potential Hamas kidnapping operation years before Oct. 7, IDF col. claims - reportCNN TürkOpenAI ve Samsung arasındaki yakınlaşmaRTP DesportoJames Rodríguez regressa ao futebol colombianoBollywood HungamaBipasha Basu seeks Tukaram Mundhe’s help after she finds worms in protein powder: “You are our only hope”Inquirer EntertainmentAi-Ai delas Alas says ‘not affected’ by ex Gerald Sibayan’s new marriageוואלהצה"ל ושב"כ: חיסלנו את מפקד חטיבת חאן יונס בזרוע הצבאית של חמאסWirtualna PolskaWojna o Trybunał. Czarzasty odmawia Nawrockiemu i żąda ślubowania BerkaDaily MailMy husband will leave our home to his two children, can I carry on living here if he dies first?ColliderOnly 10 Anime Series From the 1990s Are True Masterpieces
The Daily Newsstand · Free, Always
Friday, September 11, 2026

Saudi-Arabien erwägt Fusion von Electronic Arts und Savvy Games

Translate

Der saudische Staatsfonds PIF erwägt eine Fusion von Electronic Arts mit der eigenen Spieleholding Savvy Games Group, berichtet Bloomberg. Ein Zusammenschluss würde Spielereihen wie „EA FC“, „Battlefield“ und „Die Sims“ mit Mobile-Erfolgen wie „Pokémon Go“ und „Monopoly Go!“ in einem Unternehmen bündeln.

Führungskräfte des Fonds arbeiten an Plänen für eines der größten Spieleunternehmen der Welt, um die eigenen Beteiligungen besser aufeinander abzustimmen, schreibt Bloomberg mit Bezug auf anonyme Quellen. Entschieden sei aber nichts. Zu einem Zusammenschluss dürfte es demnach frühestens kommen, wenn Savvy den im März vereinbarten Kauf des chinesischen Mobile-Entwicklers Moonton für 6 Milliarden US-Dollar abgeschlossen hat. Der saudische Staatsfonds und Electronic Arts wollten sich gegenüber Bloomberg nicht äußern.

Die Savvy Games Group baut seit 2021 ein eigenes Spieleimperium auf und hat dafür 38 Milliarden US-Dollar vom PIF zugewiesen bekommen. Savvy hat 2023 den Mobile-Publisher Scopely für 4,9 Milliarden US-Dollar übernommen, Scopely wiederum kaufte 2025 das Spielegeschäft von Niantic für 3,5 Milliarden US-Dollar. Damit gehören „Pokémon Go“, „Pikmin Bloom“ und „Monster Hunter Now“ zum Portfolio des saudischen Spieleunternehmens.

Electronic Arts gehört dem PIF erst seit Kurzem: Die 55 Milliarden US-Dollar schwere Übernahme durch ein Konsortium um den Staatsfonds wurde Anfang August abgeschlossen, seitdem ist der Publisher nicht mehr börsennotiert. Auf den PIF entfallen 93,4 Prozent der Anteile, der Rest ging an mehrere Investment-Firmen.

Im Rahmen der Übernahme hat Electronic Arts Schulden in Höhe von knapp 20 Milliarden US-Dollar aufgenommen, die nun wieder eingespielt werden müssen. Zusätzliche Gewinnmöglichkeiten sieht EA in Werbeplatzierungen und Mikrotransaktionen in Einzelspieler-Modi.

View the original on heise online

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.