InquirerWATCH: Sara Duterte impeachment trial | Oct. 8, 2026CNN TürkHava Durumu (08-10-2026)The Jerusalem PostUS begins direct talks with Myanmar in reversal of isolation attempts following military coupESPNNo. 9 hitter Pages delivers in clutch, sends Dodgers to 3rd straight NLCSDaily MaverickRECLAIMING THE COMMONS: Fixing Joburg starts with turning it into a municipality once moreBollywood HungamaShraddha Kapoor, Shakti Kapoor lease Mumbai apartment for Rs 2.5 lakhs monthly rent: ReportRTP DesportoMundial de Hóquei Feminino. Portugal vence Brasil com goleada expressivaESPN DeportesBrewers vence a Padres y va a su 2° Serie de Campeonato al hilo한겨레JTBC 노조 “부도 당일까지도 돈 기다려…중앙홀딩스, 오후에야 늑장통보”ХабрКинематографическая простота Геннадия ШпаликоваMalay MailWhen it is one straw too many for trucking — Chandra Mohan SinnandavarVilaWebS’ha mort Xosé Manuel Beiras a 90 anys, referent del nacionalisme gallec
The Daily Newsstand · Free, Always
Thursday, October 8, 2026

Doch nicht sehr bald?: Kreml widerspricht Trump bei Lungenpest-Telefonat

Translate

Doch nicht sehr bald?Kreml widerspricht Trump bei Lungenpest-Telefonat

08.10.2026, 07:12 Uhr

00:00

02:33

623578306
Telefoniert gerade nicht mit Trump: der russische Machthaber Wladimir Putin. (Foto: picture alliance / TASS)

Was hat es mit der gestorbenen Wissenschaftlerin in Russland auf sich? US-Präsident Trump sagt, er würde deshalb sehr bald mit Machthaber Putin telefonieren. Der Kreml meldet sich einen Tag später - und weiß von nichts.

Ein Termin für ein Gespräch von Kremlchef Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump über den Lungenpest-Verdacht nach dem Tod einer Wissenschaftlerin in Sibirien ist russischen Angaben zufolge offen. Moskau und Washington hätten sich noch nicht auf ein Telefongespräch geeinigt, es sei unklar, wann es stattfinden werde, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow der staatlichen Nachrichtenagentur Tass.

Zuvor hatte Trump angekündigt, dass er einen Termin für ein Telefonat habe und dieses sehr bald stattfinden werde. Seit Jahresbeginn gab es laut Kreml-Angaben fünf Telefonate der beiden Präsidenten, das bislang letzte am 8. September. Ein Gespräch könne schnell arrangiert werden, sollte eine entsprechende Initiative vorliegen.

Die 28 Jahre alte Wissenschaftlerin, die am Institut zur Bekämpfung von Pestkrankheiten arbeitete, war am Freitag im Kreiskrankenhaus der Stadt Schelechow bei Irkutsk in Sibirien gestorben. Nach Angaben der für Seuchenbekämpfung zuständigen russischen Behörde ist der Tod der Frau nicht auf einen Pesterreger zurückzuführen. Als Todesursache nannte sie eine "Lungenentzündung unbekannter Herkunft".

Das US-Außenministerium hatte die russischen Behörden bereits zuvor aufgefordert, Informationen schnell und transparent mitzuteilen. Am Mittwochabend hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Russland um Informationen über einen möglichen weiteren Todesfall durch eine Lungenentzündung in Irkutsk gebeten. Sie bezog sich auf einen Medienbericht, der wie in diesem Fällen üblich systematisch geprüft und als glaubhaft eingeschätzt worden sei.

Lungenpest ist eine schwere Form der durch das Bakterium Yersinia pestis verursachten Pest. Sie kann entstehen, wenn sich die Infektion auf die Lunge ausbreitet. Die Erkrankung ist mit Antibiotika behandelbar, wenn die Therapie früh beginnt. Die Pest kommt laut Robert-Koch-Institut (RKI) noch in Ländern Afrikas, Amerikas und Asiens vor, in Deutschland nicht.

View the original on n-tv →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.