Bollywood HungamaEXCLUSIVE: Samarth Jurel to make special appearance in Emraan Hashmi-starrer Gunmaaster G9The Jerusalem PostHackers hit Ukraine, Russia's emergency apps, send fake nuclear, chemical attack alertsPunchAccord asks court to dismiss suit seeking candidates’ disqualificationInquirerOver 9,000 passengers monitored in S. Tagalog ports on Nov. 2 – PCGDaily MaverickEl Niño threatens SA’s crops, but ample maize stocks cushion the blowInquirer EntertainmentAshtine Olviga, David Licauco say they are not competing with other love teamsTechCrunch42AI comes out of stealth with $62.5M and a world model that can ‘predict human behavior’The Hollywood ReporterTokyo: Industry Insiders Skeptical of Bold Japanese Government Plans for Overseas Content Sales PushZDF heuteEntdecken Sie das ZDF-Nachrichtenstudio20 MinutenEndlich gibts gestochen scharfe Bilder des GespensterfischsVanguardHow I met my wife 22 years ago – Actor Odunlade Adekolaعالم التقنيةسامسونج تبدأ إنتاج شاشة الخصوصية لهاتف Galaxy S27 Pro تمهيدًا للإطلاق مطلع 2027
The Daily Newsstand · Free, Always
Monday, November 2, 2026

Billigflieger unter Druck: Ryanair will Ticketpreise deutlich anheben - Nullrunde für Belegschaft denkbar

Translate

Billigflieger unter DruckRyanair will Ticketpreise deutlich anheben - Nullrunde für Belegschaft denkbar

02.11.2026, 15:17 Uhr

620623906
Ryanair beklagt zudem aus Unternehmenssicht zu hohe Flughafengebühren. (Foto: picture alliance / HMB Media)

Der Preis für Kerosin steigt und steigt. Um Kosten zu sparen, denkt Ryanair über eine Nullrunde bei den Angestellten, kürzere Arbeitszeiten und Stellenstreichungen nach. Bei den Tickets stehen bis zu 20 Prozent Erhöhung im Raum.

Ryanair prüft wegen steigender Treibstoffkosten Einsparungen an allen Fronten. So wird eine vorübergehende Nullrunde für die Mitarbeiter nicht ausgeschlossen. Auch von kürzeren Arbeitszeiten und Reduzierungen bei Mitarbeitern durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz ist die Rede. Bei den Ticketpreisen kündigen sich zweistellige Preiserhöhungen an.

Hintergrund ist der Gewinnrückgang im wichtigen Sommerquartal. Von Juli bis Ende September sank der Gewinn nach Steuern auf Jahressicht um sechs Prozent auf 1,6 Milliarden Euro. Das teilte Europas größte Billigfluggesellschaft mit. Überraschend kam das jedoch nicht: Analysten hatten diesen Einbruch zuvor erwartet. Zwar fielen die Ticketpreise in der Hauptsaison im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich zwei Prozent, sie ziehen im laufenden Vierteljahr jedoch wieder leicht an.

Um das auszugleichen, könnte Ryanair die Gehälter ab April einfrieren, erklärte Ryanair-Chef Michael O'Leary. Auch über geringere Einsatzzeiten der Crews und weniger Verwaltungsbeschäftigte dank Nutzung von Künstlicher Intelligenz will er Geld sparen. Konkrete Details zum Personalabbau gibt es aber bislang nicht.

"Wenn es keine rasche Lösung des Nahost-Konflikts gibt, erwarten wir, dass die Preise für Kerosin bis weit in das Jahr 2027 hinein hoch bleiben werden", sagte O'Leary. Die für das kommende Jahr erwarteten Ticketpreisanstiege dürften nicht ausreichen, um diese Kostenbelastung auszugleichen. Dafür müssten die Flugpreise um 20 Prozent steigen, sagte O'Leary. Es werde zweistellige Preiserhöhungen bei Ryanair wie in der gesamten Branche in Europa geben, aber womöglich nicht in diesem Ausmaß.

Gleichzeitig macht Ryanair Druck auf Flughäfen, die Gebühren zu senken. Die Airline kalkuliert auch für das kommende, bis März 2028 laufende Geschäftsjahr mit einer um rund zwei Milliarden Euro höheren Treibstoffrechnung. Erst kürzlich hatte Ryanair angekündigt, angesichts der hohen Standortkosten am Hauptstadtflughafen seine Präsenz auszudünnen. Die Iren verlagern alle sieben am BER stationierten Flugzeuge auf kostengünstigere Airports. Berlin wird aber dennoch angeflogen. Von anderen Standorten, wie den sächsischen Flughäfen, hat sich Ryanair bereits zurückgezogen.

View the original on n-tv →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.