Bollywood HungamaEXCLUSIVE: Shreyaa Chaudhry of Bandish Bandits fame to star opposite Ayushmann Khurrana in YRF and Posham Pa Pictures’ MupapaCNN Türkİran: ABD'nin 7 günlük planımıza ilişkin ilettiği mesajı inceliyoruzInquirer66-year-old man found dead under bridge in Oriental MindoroPunchWhy Ronaldo warm-up controversy escalated – Coach JesusThe Jerusalem PostPrince Andrew launches lawsuit against Thames Valley Police over Epstein-linked arrestESPN'Everything just clicked' with McMillan, Young in Panthers' primetime win한겨레영국 기지 배치된 미군 B-1 폭격기 12대, 미국으로 긴급 철수ZDF heuteAktuelle Pressemitteilungen des ZDFSky TG24Ragusa, sequestrati 377 animali esotici vivi protetti nel porto di PozzalloVarietyITV Studios Travels to Mipcom With 10 New Titles on Its Formats Slate, Led by ‘The Chase Around the World’ (EXCLUSIVE)NTVSon dakika deprem mi oldu? Az önce deprem nerede oldu? İstanbul, Ankara, İzmir ve il il AFAD son depremler 05 Ekim 2026Daily MailAnti-migrant protesters scuffle with police after nearly 150 small boat arrivals use 'new route' to land at historic naval port
The Daily Newsstand · Free, Always
Monday, October 5, 2026

Marktbericht: DAX-Anleger starten Woche mit gemischten Gefühlen

Translate
Händler an der Frankfurter Börse.

Marktbericht

25.000 Punkte im Fokus DAX-Anleger starten Woche mit gemischten Gefühlen

Stand: 05.10.2026 • 07:39 Uhr

Es bleibt auch in der neuen Woche herausfordernd für den deutschen Leitindex. Zwar hat bereits am Freitag der US-Arbeitsmarktbericht die Zinssorgen gebremst. Trotzdem belasten die hohen Ölpreise.

Der DAX dürfte sich in der neuen Woche weiter in einem schwierigen Fahrwasser bewegen. Der Broker IG taxiert den deutschen Leitindex zur Stunde nahezu unverändert auf dem Niveau vom Freitag. Am Freitag hatte der DAX noch 1,2 Prozent auf 25.231 Punkte gewonnen, womit er sein Wochenminus auf 0,7 Prozent eindämmte.

Im Fokus bleibt in dieser Woche die Marke von 25.000 Punkten, schreibt Timo Emden, Chefmarktanalyst beim Online-Broker CapTrader. Je länger der deutsche Leitindex um diese pendele, desto wichtiger werde sie für die Anleger. "Für Kopfzerbrechen dürfte weiterhin die Entwicklung der Anleihemärkte dies- und jenseits des Atlantiks sorgen", sagte Emden. Der Ölpreis und die Anleiherenditen seien derzeit die entscheidenden Faktoren für die Börsen.

Ölpreise verharren auf hohem Niveau

Am Rohstoffmarkt bleiben die Preise weiter hoch, die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee kostete zuletzt 101,68 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte bei 90,18 Dollar. Steigende Rohölexporte aus dem Nahen Osten und die Freigabe von 100 Millionen Barrel aus den Notreserven der G7-Staaten drückten die Preise.

Dies glich die Sorgen über Angriffe der Huthi-Rebellen auf Anlagen von Saudi Aramco sowie zunehmende Attacken auf Öltanker in der Straße von Hormus aus. Nach Angaben eines Kapitäns wurde in der Meerenge erneut ein Tanker beschossen, wie die britische Schifffahrtsbehörde (UKMTO) am Sonntag meldete.

Auch von wichtigen Ölexportländern des Verbunds Opec+ ist zunächst keine Entspannung zu erwarten: Sie wollen ihre Förderziele auch im November nicht anheben. Das teilten Saudi-Arabien, Russland und weitere fünf Staaten nach einer Online-Sitzung mit. Somit werden die Produktionslimits der Gruppe den zweiten Monat in Folge gleich bleiben.

Hoffnung auf Zinspause beflügelt asiatische Börsen

Die Aussicht auf eine Zinspause in den USA hat die asiatischen Aktienmärkte zum Wochenstart angetrieben. In Tokio legte der 225 Werte umfassende Nikkei-Index am Montag um 2,5 Prozent auf 70.037 Punkte zu. Der breiter gefasste Topix notierte 1,2 Prozent höher bei 4.138 Zählern. Das Handelsvolumen fiel jedoch gering aus, da die Börse Shanghai feiertagsbedingt geschlossen blieb.

Schwächer als erwartet ausgefallene US-Arbeitsmarktdaten dämpften die Sorge der Anleger vor einer weiteren aggressiven Zinserhöhung durch die US-Notenbank Fed. "Die Arbeitsmarktbedingungen sind insgesamt stabil, aber die Abwärtskorrekturen vom Freitag signalisieren, dass die US-Wirtschaft in zwei der neun Monate dieses Jahres Arbeitsplätze verloren hat", sagte Jose Torres, leitender Volkswirt bei Interactive Brokers.

"Aber es gibt eine Sorge um die Wirtschaft, es gibt eine Sorge um die Inflation, also ist vorsichtiger Optimismus die Art und Weise, wie die Leute die Lage sehen", sagte Robert Bernstone, Handelschef bei SummitTX Capital. Das Risiko weiterer Arbeitsplatzverluste bedeute, dass die Fed die Zinsen nicht um weitere 100 Basispunkte anheben könne. Die Anleger preisen nun nur noch eine Wahrscheinlichkeit von 22 Prozent für eine Zinserhöhung in diesem Monat ein, verglichen mit 64 Prozent in der Vorwoche.

US-Börsen nach Jobdaten im Aufwind

Das beflügelte bereits zum Wochenschluss die US Börsen: Der Dow-Jones-Index schloss 0,5 Prozent höher bei 51.177 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 gewann 0,7 Prozent auf 7.723 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq zog um 1,2 Prozent auf 27.191 Punkte an.

Bayer will über zwei Milliarden Dollar in den USA investieren

Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer will 2,2 Milliarden US-Dollar in einen neuen Produktionsstandort in den Vereinigten Staaten investieren. Dadurch werden in New Albany im US-Bundesstaat Ohio voraussichtlich rund 600 hochqualifizierte Arbeitsplätze geschaffen werden, wie das Unternehmen mitteilte. Dort soll die Herstellung von pharmazeutischen Wirkstoffen und Fertig-Arzneimitteln an einem Standort vereint werden. Bayer hat in den vergangenen fünf Jahren mehr als sieben Milliarden Dollar in Pharma-Forschung und -Entwicklung sowie Produktion in den USA investiert.

View the original on Tagesschau →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.