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Monday, October 19, 2026

MacBook Pro mit OLED: Verfügbarkeit ab dem 6. November – Details zu den Chips

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Wann kommt Apples erstes MacBook mit OLED-Bildschirm und Touchscreen? Für eine „Experience“ hat Apple ausgewählte Journalisten und Influencer offenbar bereits für den 28. Oktober eingeladen, doch die Frage ist nun, wann die Auslieferung geplant ist. Laut Aussagen des Bloomberg-Reporters Mark Gurman, der üblicherweise gute Kontakte ins Innere von Cupertino hat, rechnet Apple bereits mit einer Verfügbarkeit zum 6. November, einem Freitag. Ein Grund für die Annahme: Apples Ladengeschäfte planten zum 5. November, also dem Vortag, einen „Big Floor Reset“, also größere Umbaumaßnahmen, die zur Einführung eines neuen Produktes zu diesem Termin passen. Der HomeView steht hingegen erst am 13. November zur Auslieferung an.

Gurman verbreitete die Aussage im Rahmen seines neuen Podcasts. Ein klassisches Apple-Event zur Einführung der neuen Rechner ist vermutlich nicht geplant. Der Termin am 28. Oktober soll in Los Angeles stattfinden, dem Ort, an dem Apple in der Vergangenheit gerne „Kreativ-Events“ mit YouTubern oder TikTok-Influencern veranstaltet hatte. Gurman glaubt, dass Apple mindestens Videos zu den neuen Produkten herausbringt – die vermutlich über die reinen Werbeclips hinausgehen, die Apple beim HomeView gezeigt hatte.

Der Name der neuen Maschinen dürfte bei „MacBook Pro“ bleiben, der zuvor kursierende Name „MacBook Ultra“ gilt als überholt. Das heißt auch, dass Apple wohl seine ganze MacBook-Pro-Linie auf OLED und Touchscreen umstellt, mit Ausnahme des 14-Zoll-Einsteigermodells. Geplant sind zwei OLED-Modelle mit 14 und 16 Zoll, die „signifikant leichter“ ausfallen sollen, wenn auch nicht unbedingt dünner.

Die verbauten Chips sind allerdings alt: Angeblich sind M5 Max und M5 Pro vorgesehen, die schon in den aktuellen MacBook-Pro-Maschinen stecken. Der Grund: Apple wird vom M6 keine Pro- und Max-Modelle liefern. Das führt zur verwirrenden Situation, das das MacBook-Pro-Einsteigermodell vermutlich zur gleichen Zeit mit einem Standard-M6-Chip und altem Formfaktor gezeigt wird, also einen neueren Chip hat als die teureren OLED-Maschinen. Neu ist das allerdings nicht: Auch der Mac Studio verblieb beim M5 – genauer: M5 Max und M5 Ultra.

Mit neuen Chips ist laut Gurman hingegen nicht vor 2027 – vermutlich im Herbst – zu rechnen. Apple will schnell auf M7 Pro und M7 Max umstellen, die besonders gut für KI-Anwendungen geeignet sein sollen. Mit dem M6-Chip sei Apple hingegen „weitgehend durch“. Dieser soll aber auch noch im iMac landen. Dieser könnte parallel zu den neuen MacBooks am 6. November erscheinen. Weiterhin ist wohl ein neues iPad mini mit OLED-Bildschirm vorgesehen.

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