InquirerVP Trial Day 36: BIR exec to testify before Senate impeach courtDaily MaverickBOOK EXCERPT: The brands behind some of SA’s most famous vintage roadside signsCNN TürkFON ÖDEMELERİ NE ZAMAN BAŞLIYOR? Fon ödeme tarihleri ve ödemesi yapılacak fonlar: Hangi fonların ödemesi yapılacak?ESPN Deportes¡Sin piedad! Memes destrozan a los YankeesESPNNo. 9 hitter Pages delivers in clutch, sends Dodgers to 3rd straight NLCSThe Jerusalem Post'He should be ashamed': Liberman condemns Chikli for mocking his Russian accentBollywood HungamaNana Patekar passes away at 75 after severe cardiac arrest at Goa residencePunchVIDEO: Veteran Yoruba music rapper Lord of Ajasa becomes US citizenSeeking AlphaGermany’s trade surplus narrows in August as exports dipHong Kong Free PressHong Kong police arrest parents of 11-year-old girl filmed carrying dozens of beer cansEuronewsTexas execution first in US since Christa Pike survived botched lethal injection01netChatGPT fait peau neuve pour l’arrivée de GPT-6, voici tout ce qui change
The Daily Newsstand · Free, Always
Thursday, October 8, 2026

Lauterbach zu Pest-Verdacht: "Kein erhöhtes Risiko in Europa"

Translate

Moskau müsse mit WHO kooperieren:Lauterbach zu Pest-Verdacht: "Kein erhöhtes Risiko in Europa"

Karl Lauterbach mahnt Russland nach einem mutmaßlichen Lungenpestfall zur Kooperation. Der SPD-Gesundheitsexperte sieht derzeit keine Gefahr für die Bevölkerung in Europa.

Der Tod einer Labormitarbeiterin in Sibirien steht laut russischen Behörden nicht mit Pest-Erregern in Verbindung. Als Todesursache nennen sie eine "Lungenentzündung unbekannter Herkunft".

06.10.2026 | 0:22 min

Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach sieht nach einem mutmaßlichen Lungenpestfall in Russland momentan keine Gefahr für Europa. "Russland muss offen mit den internationalen Gesundheitseinrichtungen, insbesondere der WHO, kooperieren", sagte Lauterbach der "Rheinischen Post". Dazu sei Moskau "verpflichtet".

Für die Bevölkerung in Europa besteht jedoch derzeit kein erhöhtes Risiko.

Karl Lauterbach, SPD-Politiker

Transparenz und schnelles Handeln seien allerdings "das Wichtigste zur Vermeidung von Epidemien", sagte der frühere Bundesgesundheitsminister weiter. Er fügte hinzu: "Wenn wir eines aus der Corona-Zeit gelernt haben, dann ist es genau das."

Der Tod einer 28-jährigen Laborantin eines Pestforschungsinstituts in Sibirien sorgt für Aufsehen. Nach offiziellen russischen Angaben soll er nicht auf einen Pesterreger zurückzuführen sein.

05.10.2026 | 0:40 min

Russische Medien: Tod nach Infektion mit Lungenpest

Russischen Medien zufolge war in der vergangenen Woche eine 28 Jahre alte Labormitarbeiterin einer Forschungseinrichtung in Irkutsk in Sibirien an der Lungenpest gestorben. Sie soll sich durch ein zerbrochenes Reagenzglas infiziert haben. Der Nachrichtenwebsite "Menschen des Baikal" zufolge wurden rund 200 Kontaktpersonen der Laborantin unter Quarantäne gestellt.

Die russische Gesundheitsbehörde erklärte, es gebe "keinerlei epidemische Risiken". Kremlsprecher Dmitri Peskow sprach am Mittwoch von "Falschinformationen" hinsichtlich des "überwiegenden Teils dessen, was die Medien in diesem Zusammenhang berichten".

WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus hatte am Mittwoch die Führung in Moskau aufgefordert, "Licht in die Medienberichte über einen zweiten Mitarbeiter zu bringen, der an einer Lungenentzündung ungeklärter Ursache erkrankt ist". Auch die USA und die EU drängten auf Aufklärung.

Quelle: AFP

Über dieses Thema berichtete ZDFheute Xpress am 06.10.2026 um 12:10 Uhr.

View the original on ZDF heute →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.