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Saturday, October 3, 2026

Mähroboter Mammotion Yuka Mini 2 1000 im Test: wendig und präzise mit LiDAR

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360-Grad-LiDAR, gute Hinderniserkennung und hohe Wendigkeit: Der Yuka Mini 2 1000 überzeugt im Alltag. An Kanten und bei der Ausdauer zeigt er aber Schwächen.

Der Mammotion Yuka Mini 2 1000 verzichtet auf Begrenzungskabel und eine RTK-Basisstation. Stattdessen orientiert er sich mit einem 360-Grad-LiDAR und zwei Kameras. Damit unterscheidet er sich deutlich vom bisherigen Yuka Mini mit Net-RTK und Vision. Der kompakte Mähroboter ist für bis zu 1.000 Quadratmeter ausgelegt und kommt auch mit engen Durchfahrten zurecht. Seine größten Schwächen zeigen sich beim Randschnitt und bei der Ausdauer auf größeren Flächen.

Bilder: Mammotion Yuka Mini 2 1000

Mammotion Yuka Mini 2 1000: Gute Navigation dank LiDAR, Tempo mit nur 19 cm Schnittbreite und Kantenschnitt nur mäßig

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Mammotion Yuka Mini 2 1000: Gute Navigation dank LiDAR, Tempo mit nur 19 cm Schnittbreite und Kantenschnitt nur mäßig

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Die Mammotion-App ist übersichtlich, reaktionsschnell und bietet viele Einstellmöglichkeiten. Außerdem ist sie auch für Tablets optimiert.

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Design und Verarbeitung

Der Mammotion Yuka Mini 2 1000 ist auffällig kompakt. Das Gehäuse misst rund 52,5 × 41 × 28 cm. Mit knapp 11 kg bleibt der Roboter zudem vergleichsweise leicht – besonders, wenn man ihn mit seinen Geschwistermodellen aus der Luba-Reihe vergleicht. Eine integrierte Griffmöglichkeit vorn erleichtert das Umsetzen. Das ist praktisch, denn mit der Funktion Drop Mow lässt sich der Mäher auch auf nicht kartierten, vom restlichen Grundstück getrennten Rasenflächen einsetzen.

Mammotion setzt auf ein weißes Gehäuse aus ASA-Kunststoff, der nach Angaben des Herstellers unter anderem hohe UV-Beständigkeit aufweisen soll. Im Test hinterließen die Gehäuseteile einen stabilen Eindruck und die Verarbeitung des Modells ist gut. Oben sitzt der markante rotierende LiDAR-Sensor unter einer Glaskuppel, die von einem Metallbügel geschützt wird. Der LiDAR-Sensor ist nach IP67 geschützt, der gesamte Mäher nach IPX6. Regen oder die übliche Reinigung mit Wasser sind damit grundsätzlich kein Problem, ein Hochdruckreiniger würde hingegen mehr Schaden anrichten, als er nützt.

Auf der Oberseite befinden sich außerdem neben der großen Stopptaste mehrere Bedienelemente und ein Drehrad für die mechanisch einzustellende Schnitthöhe von 20 bis 60 mm. Ein Display gibt es nicht. Auf der Unterseite arbeitet eine einzelne, mittig angeordnete Mähscheibe. Sie besitzt fünf frei bewegliche Messer und erreicht eine Schnittbreite von 19 cm. Das ist für einen Mähroboter dieser Flächenklasse eher wenig. Die schmale Konstruktion trägt zwar zur Wendigkeit bei, verlangt aber auf derselben Fläche mehr gefahrene Bahnen als ein Modell mit breiterem Schneidwerk. Positiv fällt die Wartungsfreundlichkeit auf. Nicht nur Messer und Mähteller sind von unten gut erreichbar, sondern auch der Akku kann nach dem Lösen einiger Schrauben vom Besitzer getauscht werden.

Der Antrieb erfolgt über zwei große Hinterräder. Vorn sitzen zwei frei laufende Räder. Die Hinterräder messen laut Hersteller 200 mm im Durchmesser und weisen recht grobes Profil auf. Trotz Zweiradantrieb gibt Mammotion eine ordentliche maximale Steigung von 45 Prozent respektive rund 24 Grad an.

Die Mammotion-App ist übersichtlich, reaktionsschnell und bietet viele Einstellmöglichkeiten. Außerdem ist sie auch für Tablets optimiert.

Die Mammotion-App ist übersichtlich, reaktionsschnell und bietet viele Einstellmöglichkeiten. Außerdem ist sie auch für Tablets optimiert. heise bestenlisten

Inbetriebnahme und App

Die Inbetriebnahme gehört zu den Stärken des Yuka Mini 2 1000. Ein Begrenzungsdraht muss nicht verlegt werden, auch eine RTK-Antenne, die freie Sicht zum Himmel benötigt, entfällt. Nach dem Aufstellen und Anschließen der Ladestation wird der Roboter per Bluetooth mit der Mammotion-App gekoppelt und anschließend mit dem WLAN verbunden. Danach kann die Karte erstellt werden. Zur Auswahl stehen eine automatische und eine manuelle Kartierung. Bei der manuellen Variante wird der Mäher mit einem virtuellen Joystick entlang der Rasengrenze gefahren. Die Steuerung ist dabei wie von Mammotion gewohnt vorbildlich. Die automatische Variante versucht, den Rand anhand von LiDAR und Kameras selbstständig zu erkennen.

Das automatische Mapping funktioniert inzwischen zwar immer besser, sofern Rasenflächen und angrenzende Bereiche einigermaßen unterscheidbar sind. Bei schwierigen Beeten, offenen Übergängen oder nicht eindeutig erkennbaren Grundstücksgrenzen bleibt die manuelle Kartierung trotzdem die sicherere und genauere Methode. Bei uns hat der Yuka Mini 2 1000 für das automatische Kartieren eines rund 330 m² großen Abschnitts 40 Minuten gebraucht – das ist viel, aber während dieser Zeit muss der Nutzer nicht anwesend sein. Allerdings hat der Roboter auch ein – zugegebenermaßen recht verwachsenes – Beet auf der späteren Karte gar nicht verzeichnet, obwohl er es während des Kartierens durchaus bemerkte.

Praktisch: Einzelne Kartenbereiche und Grenzen lassen sich nachträglich neu zeichnen. Die gesamte Karte muss deshalb bei kleineren Änderungen nicht neu angelegt werden. Dadurch wird die automatische Kartierung noch hilfreicher, auch wenn sie nicht an allen Stellen perfekt ist. Bis zu zehn Mähzonen können verwaltet werden. Zwischen erreichbaren Rasenflächen können Korridore eingerichtet werden. Hinzu kommen Sperrzonen, virtuelle Grenzen sowie individuelle Einstellungen für einzelne Bereiche. Pro Zone lassen sich unter anderem Fahrtrichtung, Geschwindigkeit, Bahnenabstand und Randbearbeitung anpassen. Die Schnitthöhe gehört aufgrund der mechanischen Verstellung allerdings nicht zu diesen zonenabhängigen Einstellungen.

Der Abstand zwischen den Fahrspuren lässt sich im Bereich von 8 bis 12 cm verändern. Auch die Fahrgeschwindigkeit ist einstellbar. Dadurch kann der Nutzer zwischen schneller Bearbeitung und stärker überlappenden Bahnen wählen. Gerade bei dichterem Rasen ist ein kleinerer Bahnenabstand sinnvoll, kostet aber Zeit und Akkukapazität. Bei schnellerer Fahrt sollte in der App auf jeden Fall die Messerdrehzahl erhöht werden. Eine Besonderheit ist Drop Mow. Dabei wird der Yuka auf einer bislang nicht kartierten Fläche abgestellt und direkt gestartet. Der Roboter mäht anschließend in parallelen Linien und nutzt seine Sensoren, um Hindernissen auszuweichen. Die Grenzen werden dabei allerdings nicht so präzise bearbeitet wie innerhalb einer vorher angelegten Karte. Nach Abschluss bleibt der Roboter vor Ort und muss wieder zur Ladestation gebracht werden.

Die App bietet außerdem ein Livebild der Kameras. Der Mäher lässt sich darüber auch manuell steuern. Für Dunkelheit besitzt er an der Front eine LED-Beleuchtung. Ohne optionales Mobilfunkmodul ist der Fernzugriff allerdings auf die verfügbare WLAN-Verbindung angewiesen. Nach dem Kauf des Moduls sind laut Mammotion drei Jahre Datenvolumen enthalten. Sprachsteuerung ist über Google Home und Amazon Alexa möglich. Starten, Pausieren, Fortsetzen, Stoppen und das Zurückschicken zur Ladestation gehören zu den möglichen Befehlen. Eine offizielle Home-Assistant-Integration bietet Mammotion nicht. Über die Community-Integration Mammotion-HA lässt sich der Yuka Mini 2 aber dennoch in Home Assistant einbinden. Darüber stehen unter anderem Status- und Akkudaten sowie Funktionen zum Starten, Pausieren und Zurückschicken des Mähers zur Verfügung. Die Lösung ist allerdings nicht offiziell und setzt für die WLAN-Anbindung am besten einen separaten Mammotion-Account voraus.

Mammotion Yuka Mini 2 1000: Gute Navigation dank LiDAR, Tempo mit nur 19 cm Schnittbreite und Kantenschnitt nur mäßig

Mammotion Yuka Mini 2 1000: Gute Navigation dank LiDAR, Tempo mit nur 19 cm Schnittbreite und Kantenschnitt nur mäßig heise bestenlisten

Navigation und Hindernisvermeidung

Der größte technische Unterschied zu früheren Yuka-Mini-Modellen steckt in der Navigation. Während diese auf Net-RTK und Kameras setzten, besitzt der Yuka Mini 2 1000 eigenes 360-Grad-LiDAR. Das ist primär in Gärten mit Bäumen, hohen Gebäuden oder engen Bereichen interessant, in denen satellitengestützte Systeme Probleme bekommen können. Der LiDAR-Sensor erfasst laut Mammotion einen horizontalen Bereich von 360 Grad und vertikal 45 Grad. Die maximale Reichweite gibt der Hersteller mit 60 m an. Für die Navigation nennt Mammotion eine Genauigkeit von rund 1,5 cm. Ergänzt wird der Laser durch zwei Kameras mit je 1080p. Ein Rechenchip mit einer angegebenen Leistung von 10 TOPS verarbeitet die Bilddaten. Laut Mammotion kann die Objekterkennung mehr als 300 Arten von Hindernissen unterscheiden und Bewegungen berücksichtigen.

Die gute technische Ausstattung setzt der Yuka Mini 2 im Alltag gut ein. Im Test wurden unter anderem Gartenmöbel, Werkzeug und ein auf dem Rasen liegender Gartenschlauch zuverlässig umfahren. Auch kleinere und niedrigere Gegenstände wurden häufig erkannt. Der Roboter profitiert dabei von der Kombination aus LiDAR und Kamera: Der Laser liefert Geometrie und Entfernung, während die Kameras zusätzliche Informationen über das erkannte Objekt bereitstellen. Ein weiterer Vorteil des LiDAR ist seine geringe Abhängigkeit vom Umgebungslicht. Unter Bäumen, an Mauern und bei Dunkelheit blieb die Positionierung in Praxistests stabil. Für die Kameras schaltet der Yuka bei schlechten Lichtverhältnissen seine Frontbeleuchtung hinzu. Damit kann die visuelle Hinderniserkennung auch nachts weiterarbeiten – trotzdem raten wir von Dämmerungs- oder Nachtfahrten dringend ab, da dort viele Kleintiere wie Kröten, Igel oder Schlangen aktiv werden.

Der kompakte Aufbau des Yuka Mini 2 1000 hilft besonders in verwinkelten Bereichen des Gartens. Mammotion gibt eine Mindestbreite von 55 cm für Durchfahrten an, entsprechend ist es nicht verwunderlich, dass der Roboter im Test einen Durchgang mit 70 cm problemlos passierte. Bei Steigungen stößt der Hinterradantrieb besonders bei feuchtem Rasen deutlich eher an Grenzen als Modelle der Luba-Familie. Mammotion nennt zwar offiziell maximal 45 Prozent, allerdings raten wir davon ab, diesen Werten nahezukommen. Für stark abschüssige oder sehr unebene Grundstücke ist ein Allradmodell klar im Vorteil. Eine Dachlatte mit 3,2 cm Höhe wollte er nicht überfahren, hier stößt das als Bumper dienende Chassis vor und verwehrt die Weiterfahrt. Bei aktivierter Objekterkennung drehte der Mäher schon vorher ab.

Mähleistung im Alltag

Der Yuka Mini 2 1000 mäht systematisch in parallelen Bahnen. Die Fahrtrichtung kann angepasst werden, auch sich kreuzende Muster sowie mehrere Randdurchgänge sind möglich. Die Schnittqualität fällt auf normalen Rasenflächen sehr gut aus. Das Gras wird gleichmäßig gekürzt, sodass keine sichtbaren unbearbeiteten Inseln innerhalb der Mähfläche übrig bleiben. Da das Schneidwerk nur 190 mm breit ist, muss der Yuka Mini 2 1000 bei 1.000 Quadratmetern entsprechend viele Bahnen fahren und benötigt so mehr Zeit. Er fühlt sich eher in verwinkelten Gärten als auf der großen Fläche wohl.

Die Geschwindigkeit beträgt standardmäßig etwa 0,3 m/s und kann auf bis zu 0,6 m/s erhöht werden. Die höchste Geschwindigkeit eignet sich allerdings vor allem für Rasen, der bereits auf der gewünschten Höhe gehalten wird. Bei höherem Gras leidet ansonsten das Schnittbild. Beim Wenden ist der leichte Yuka relativ beweglich. Mammotion hat die Motorsteuerung zudem im Test mehrfach per Firmware angepasst, um unnötige Drehbewegungen und damit Belastungen der Grasnarbe zu reduzieren. Bei normalen und leicht unebenen Rasenflächen entstanden daher keine auffälligen Fahrspuren. Auf weichem Boden und an steilen Stellen kann durchdrehende Hinterräder trotzdem Spuren verursachen.

Die größte Schwäche ist der Randschnitt. Da der Mähteller mittig unter dem Gehäuse sitzt und nicht zur Seite ausfahren kann, bleiben immer rund 10 cm bis 20 cm zum Rand hin stehen. An ebenerdigen Übergängen kann der Roboter seine Bahn so weit nach außen verschieben, dass ein Teil des Gehäuses auf Pflaster oder Terrasse fährt, damit die Messer vergleichsweise nah an die Rasenkante herankommen. An einer Mauer, einem Zaun oder einer erhöhten Beetkante funktioniert das aber nicht.

Auch die mechanische Schnitthöhenverstellung fällt im Alltag stärker ins Gewicht als zunächst erwartet. Die möglichen 20 bis 60 mm decken zwar typische Rasenhöhen ab, wer den Rasen im Hochsommer aber höher stehen lassen oder Zonen unterschiedlich hoch mähen möchte, muss den Mäher von Hand umstellen.

Außerdem ist die im Vergleich zu den Luba-Mini-Modellen etwas höhere Lautstärke aufgefallen. Das gilt sowohl für die Fahr- als auch die Mähmotoren. Im Test blieb das höhere Geräuschniveau dennoch unauffällig und wurde nicht als störend wahrgenommen.

Akku

Der Mammotion Yuka Mini 2 1000 besitzt einen Lithium-Ionen-Akku mit 6,1 Ah bei einer Plattformspannung von 21,6 V. Daraus ergibt sich rechnerisch eine Nennenergie von rund 132 Wh. Eine getrennte Angabe zur Bruttoenergie und zur tatsächlich nutzbaren Nettoenergie veröffentlicht Mammotion nicht. Mammotion nennt eine maximale Laufzeit von bis zu 2,5 Stunden und eine Flächenleistung von bis zu 250 Quadratmetern pro Akkuladung. Im Test schaffte er inklusive Randschnitt mit einer Akkuladung rund 200 m² auf höchster Geschwindigkeit und innerhalb von etwa zwei Stunden, bevor er zum Zwischenladen zur Station zurückkehren musste. Insgesamt dauerte eine komplette Maht rund vier Stunden. 1000 m² schafft der Yuka Mini 2 1000 daher bei Tageslicht nicht, zumal eine vollständige Ladung rund 2 bis 2,5 Stunden dauert. Ein intelligenter Modus lädt den Akku bei einer unterbrochenen Aufgabe nur so weit nach, wie es für die verbleibende Fläche voraussichtlich nötig ist.

Preis

Die offizielle UVP des Mammotion Yuka Mini 2 1000 beträgt in Deutschland 1299 Euro. Bei Geizhals.de beginnt der gelistete Straßenpreis aktuell bei rund 999 Euro (Stand: 10/2026). Bei Mammotion gibt es das Modell mit dem Code MAMMTIONDE50 für 1049 Euro.

Alternativ gibt es den Yuka Mini 2 800 für 800 m², der bis auf den mit 97 Wh deutlich schwächeren Akku baugleich zum 1000er-Modell mit 132-Wh-Akku ist. Mit Garage kostet das kleinere Modell für Prime-Kunden aktuell 849 Euro und ohne Garage 799 Euro.

Fazit

Der Mammotion Yuka Mini 2 1000 profitiert deutlich vom Wechsel auf LiDAR. Gerade in Gärten mit Bäumen, Mauern und schattigen Bereichen ist die Unabhängigkeit von einer RTK-Basisstation und guter GPS-Verbindung ein echter Vorteil. Dank kompakter Bauweise meistert der Roboter auch Durchfahrten mit deutlich weniger als 70 cm und kommt mit verwinkelten Flächen gut zurecht. Automatische Kartierung funktioniert inzwischen zwar halbwegs ordentlich, manuelles Mapping bleibt für die meisten Grundstücke aber die bessere Wahl.

Zudem überzeugt die Hinderniserkennung. Die Kombination aus 360-Grad-LiDAR und zwei Kameras sorgt für hohe Zuverlässigkeit beim Ausweichen von unerwarteten Hindernissen. Hinzu kommen die umfangreiche App und das ordentliche Schnittbild. Einschränkungen gibt es aber auch. Der nur 190 mm breite Mähteller kostet auf großen Flächen Zeit, außerdem ist der Randschnitt eher schwach. Auch die Akkuleistung passt nur bedingt zur beworbenen Maximalfläche, gut machbar sind bei Tageslicht eher 500 bis 700 m². Wer damit leben kann, bekommt ein gutes Gesamtpaket, das allerdings nicht ganz billig ist.

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Mähroboter Mammotion Yuka Mini 2 1000 im Test: wendig und präzise mit LiDAR — KioskNews