ESPNSource: Seahawks decide not to sign RB Mixon after physicalESPN DeportesCristiano revela por qué dejó Portugal y arremete contra Jorge JesusRTP DesportoAdeus de Messi. Seleção argentina homenageia "o melhor de todos"InquirerOmbudsman dares BOC to share data; agency to back ‘lawful’ requestsThe Jerusalem PostIDF headstones to include abduction note if soldier was kidnapped, Knesset announcesDaily MaverickLocal elections 2026: MK can win Joburg outright, says mayoral candidate Bongani BaloyiRai NewsFuturo24: viaggio nell'Abruzzo che innovaVarietyThis Travis Kelce-Backed Hydration Drink Is 25% Off for October Prime DayBusiness AMBrandstofkosten blijven hoog in Verenigde Staten nu het conflict met Iran de olievoorziening onder druk zetZDF heuteAktuelle Pressemitteilungen des ZDFStraits Times SportSaudi Arabia end 22-year wait for another Gulf Cup titleNOS SportEuropese basketbalclubs wijzen samenwerking met NBA af: 'Voorstel kolonialistisch'
The Daily Newsstand · Free, Always
Tuesday, October 6, 2026

1:7 gegen Frankreich – Keine Chance, keine Schützenhilfe: U21-Nati verpasst EM

Translate
  • Die Schweizer U21-Nationalmannschaft verliert das letzte Spiel der EM-Qualifikation gegen Frankreich mit 1:7 und verpasst die Endrunde.
  • In Orléans liegt die Schweiz schon nach 15 Minuten mit 0:2 zurück und kommt auch danach nicht auf Touren.
  • Weil Island die Färinger schlägt, wird die Nati noch von Platz 2 verdrängt.

Die U21-EM in Albanien und Serbien findet 2027 ohne die Schweiz statt. Nach einer 1:7-Klatsche gegen Frankreich am letzten Spieltag der Qualifikation wurde die Nati noch von Island von Platz 2 verdrängt, der zur Teilnahme an den Playoffs berechtigt hätte.

Mit drei Punkten beim Gruppensieger Frankreich hätte das Team von Trainer Alex Frei unabhängig vom Abschneiden der Isländer Platz 2 verteidigen können. Doch in Orléans war die SFV-Nachwuchsauswahl meilenweit von einem Überraschungssieg entfernt.

Nach nur 15 Minuten lag die Nati bereits mit 0:2 im Hintertreffen. Beide Tore fielen über die linke Seite. In der 10. Minute schob Mathys Tel völlig freistehend zum 1:0 ein. Teamkollege Noe Lebreton war bei seinem Kopfballtor (14.) auch nicht viel mehr Gegenwehr ausgesetzt.

Färinger leisten keine Schützenhilfe

Auch der Blick zum Parallelspiel auf den Färöern verhiess aus Schweizer Sicht nichts Gutes. Die Isländer führten dank einem Doppelschlag nach 17 Minuten ebenfalls mit 2:0, in der virtuellen Tabelle lag die Nati damit nur noch auf Rang 3.

Nach dem Kaltstart fand die Nati langsam in die Partie, den Anschlusstreffer verpasste Liam Chipperfield in der 27. Minute nur knapp. Frankreich zeigte sich effizienter und erhöhte nach einem Schweizer Abwehrbock durch Tottenham-Stürmer Tel noch vor der Pause auf 3:0.

Chipperfield mit dem Ehrentreffer

Trotz des klaren Rückstands gaben sich die Schweizer nicht geschlagen, im Abschluss war das Glück aber weiter nicht hold. Nachdem Alessio Besio das 1:3 per Freistoss knapp verpasste, erhöhte Frankreichs Dehmaine Tabibou kurz darauf auf 4:0 (51.). Tel mit seinem dritten Treffer (59.), der eingewechselte Steve Ngoura (64.) und Kevin Danois (91.) legten für die Franzosen noch nach. Dazwischen war Liam Chipperfield per Weitschuss immerhin noch der Ehrentreffer (53.). gelungen.

Die einzige Schweizer Hoffnung auf die Playoffs waren zu diesem Zeitpunkt zwei Tore der Färinger. Island brachte seine 2:0-Führung aber über die Zeit und bestreitet an Stelle der Schweiz die Playoffs um einen Platz an der EM.

View the original on SRF News →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.