ESPN DeportesMonchi se disculpa por pedir Balón de Oro para LamineESPNHarbaugh offers rare critique of struggling QB Herbert: 'Be better'The Jerusalem PostWATCH: 'Don't mess with us': Netanyahu warns enemies may attack Israel ahead of electionBollywood HungamaJubin Nautiyal welcomes first child with wife after intimate wedding, shares update: “Mom and baby are back home”Daily MaverickTHE CONVERSATION: New world map makes Africa look bigger – What’s the fuss about? Cartographers explainRTP DesportoBrasil vence Austrália com Circati a marcar e Irankunda a cometer penáltiInquirerMost wanted person in Ilocos Sur town fallsBusiness AMRusland wil dit jaar nieuwe ballistische raket in dienst nemen met een bereik van 800 kmThe RegisterApple patches CoreGraphics zero-day already exploited in targeted attacksThe Hollywood ReporterHow a Microdramas Director Landed Her First Feature Film GigDeadlineLauren Cohan & Jake Epstein To Co-Star In Eric Stoltz Directed Rom-Com ‘Both Sides Now’The South AfricanPowerBall Xtra: R21 million up for grabs – plus guaranteed winner twist
The Daily Newsstand · Free, Always
Tuesday, September 29, 2026

«Einige Ärzte bieten Patienten zweimal auf und verdienen doppelt»

Translate

Anstieg von 5 Prozent

Prämien-Hammer: Nun spricht Gesundheitsministerin Baume-Schneider

Die Krankenkassenprämien steigen nächstes Jahr um durchschnittlich 5 Prozent. Um 14 Uhr äussert sich Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider zum Prämienhammer.

Christina Pirskanen

Die Medienkonferenz mit Gesundheitsministerin Elisabeth Baume-Schneider zu den nächstjährigen Krankenkassenprämien.Bundesrat

Prämien: Darum gehts

  • Die Krankenkassenprämien steigen nächstes Jahr in der Schweiz durchschnittlich um 5 Prozent.
  • Am schlimmsten trifft es ausgerechnet den Heimatkanton von Gesundheitsministerin Elisabeth Baume-Schneider – im Jura steigen die Prämien durchschnittlich um 6,6 Prozent.
  • Bundesrätin Baume-Schneider und BAG-Direktorin Anne Lévy informieren um 14 Uhr an einer Medienkonferenz.

Deine Meinung zählt

29.09.2026

Di 14:03

Anstieg von fünf Prozent

Nächstes Jahr betrage die durchschnittliche Prämie 412 Franken pro Monat – eine Erhöhung um fünf Prozent im Vergleich zu diesem Jahr.

29.09.2026

Di 14:02

Medienkonferenz startet

Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider beginnt: In der Schweiz habe jede Person Zugang zu einem Gesundheitsystem mit qualitativen Pflegeleistungen. Dies habe jedoch auch seinen Preis – die durch die Grundversicherung abgedeckten Gesundheitskosten seien sehr hoch und stiegen weiter.

29.09.2026

Di 14:00

Gesundheitsministerin Baume-Schneider informiert

Bundesrätin und Gesundheitsministerin Elisabeth Baume-Schneider informiert zusammen mit BAG-Chefin Anne Lévy um 14 Uhr über die steigenden Krankenkassenprämien. Die Medienkonferenz kannst du live auf 20 Minuten verfolgen – im Ticker liest du mit.

29.09.2026

Dienstag

Krankenkassenprämien steigen um durchschnittlich 5 Prozent

412 Franken wird die durchschnittliche Krankenkassenprämie nächstes Jahr pro Monat kosten. Das entspricht einem Anstieg von 5 Prozent oder knapp 20 Franken im Vergleich zu diesem Jahr.

Wie es in deinem Kanton und für deine Altersgruppe aussieht, kannst du hier nachsehen.

Weshalb steigen die Prämien erneut?

Gemäss Bundesrat sind die stetig wachsenden Kosten im Gesundheitswesen ausschlaggebend für die jährlich steigenden Krankenkassenprämien. Aktuell gebe es keine Anzeichen auf eine Verlangsamung des Anstiegs, so der Bundesrat.

Getrieben werden die hohen Kosten insbesondere durch die Alterung der Bevölkerung, medizinische Innovationen aber auch steigende Kosten pro erkrankter Person. Während die Häufigkeit von Erkrankungen stabil geblieben sei, steige die Anzahl an Behandlungen. Zudem seien mehr Gesundheitsleistungen angeboten und auch in Anspruch genommen worden.

Das will der Bund gegen die steigenden Prämien tun

Für den Bundesrat blieben Kostendämpfungsmassnahmen zentral. In den letzten zehn Jahren hätten das Innendepartement und das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mit Überprüfungen von Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit der Leistungen sowie Medikamentenpreisen und der Kontrolle von Tarifstrukturen insgesamt über zwei Milliarden Franken einsparen können.

Es brauche aber zusätzliche und rasch umsetzbare Massnahmen. Gesundheitsministerin Elisabeth Baume-Schneider hat deshalb den Runden Tisch eingeführt, an dem Akteure aus der Gesundheitsbranche zusammenkommen. Die Umsetzung erster beschlossener Massnahmen sei im Gang.

Ausserdem wurden auch auf Gesetzesebene mehrere Massnahmen angestossen: Aufgrund des im Jahr 2024 angenommenen Gegenvorschlags des Bundesrats zur Kostenbremse-Initiative kann er neu die Kompetenz sowie Ziele für die Kosten- und Qualitätsentwicklung in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung festlegen. Dies wird er Ende 2026 erstmals tun, für den Zeitraum von 2028 bis 2031. Steigen die Kosten dann über ein festgelegtes Ziel hinaus, müssen Bund und Kantone Korrekturmassnahmen prüfen.

Christina Pirskanen (pir) arbeitet seit 2022 für 20 Minuten. Sie ist seit Januar 2026 stv. Leiterin des Ressorts Politik.

View the original on 20 Minuten →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.

«Einige Ärzte bieten Patienten zweimal auf und verdienen doppelt» — KioskNews