PunchNigerian dies after detention at Indian railway stationוואלהישראל וקולומביה אישרו: פטור הדדי מויזות החל מספטמברRTP DesportoFC Porto recebe Arouca em jogo pela liderança, Marítimo espreitaThe Jerusalem PostIranian FM Araghchi says Trump’s ‘economic D-Day’ will bring ‘further defeat’ to USDaily MaverickWHAT’S COOKING: Roast bone-in chicken breasts with a chimichurri dry rubInquirerEasy gun access tops factors examined in mass violence studiesSky TG24Fisco e tasse, oggi è il "Tax Day": tutte le scadenze del 20 agostoCNews«СберМобайл» запустил оплату зарубежных сервисов, игр и ИИ-инструментов в рубляхThe Sydney Morning HeraldLachlan Young cleared of teen rape chargeDaily MailHarry and Meghan's new life in UK will see them face an 'apoplectic' William and low popularity among British publicNTVİstanbul'da tramvay raydan çıktıBlickInsel voller Mythen: Djerba: Hier treffen Traumstrände auf orientalische Geschichten
The Daily Newsstand · Free, Always
Thursday, August 20, 2026

Bayern-Ehrenpräsident warnt: Hoeneß greift Infantino an: "Dann ist es nicht mehr mein Sport"

Translate

Hoeneß greift Infantino an: "Dann ist es nicht mehr mein Sport"

20.08.2026 | 10:00 Uhr

Uli Hoeneß hält wenig von den Investorenplänen des umstrittenen FIFA-Präsidenten Gianni Infantino. Doch nicht nur das sorgt beim Ehrenpräsidenten des FC Bayern für Unverständnis. Für dessen Zukunft gibt Hoeneß einen Rat.

Uli Hoeneß sieht das Imperium von FIFA-Präsident Gianni Infantino allmählich bröckeln. Das liegt aber nicht nur an den gescheiterten Investorenplänen rundum die Fußball-WM. Im Interview mit ntv/RTL und Sky verrät Hoeneß auch, was er von einer weiteren Aufstockung von besagter Weltmeisterschaft hält.

"Herr Infantino hat in seinem Leben im Fußball einige Fehler gemacht, aber das war einer seiner größten. Wenn man einen Mann wie Donald Trump entscheiden oder beeinflussen lässt, ob ein Spieler gesperrt wird oder nicht, ist das der Anfang vom Ende, vom Wettbewerb. Und wenn wir so etwas akzeptieren, dann ist es nicht mehr mein Sport. Das ist für mich ein Ding der Unmöglichkeit gewesen", sagte Hoeneß über die zurückgenommene Sperre gegen den US-Nationalspieler Folarin Balogun nach dessen Platzverweis im Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Herzegowina (2:0).

Und von Infantinos Pläne, Anteile an der WM zu verkaufen, hält Hoeneß schon mal gar nichts: "Ich habe nicht für möglich gehalten, dass man auf so eine Idee kommen kann. Auch die ganze Entwicklung, die von Infantino nach vorne getrieben wird: Jetzt waren es 48 Mannschaften, demnächst werden es 64 sein." Dabei stört ihn besonders die Belastung, die dies für die Vereine nach sich ziehen würde: "Wir haben unsere Spieler jetzt schon sechs Wochen zur Verfügung gestellt und dann wird das vielleicht noch länger. Das ist unglaublich. Ich bin wirklich für die kleinen Verbände, aber eine Weltmeisterschaft muss eine Eliteveranstaltung sein. Sonst gibt es noch mehr Fernsehsender, die Geld bezahlen, aber eines bleibt dabei auf der Strecke: der Fußball."

Video poster

2:14

Hoeneß wusste um Musiala - und war trotzdem geschockt

Was die Zukunft von Infantino als Präsident der FIFA betrifft, hat Hoeneß derweil einen Rat an den Schweizer: "Ich kann ihm nur raten, auf die UEFA zuzugehen und eine Lösung zu finden. Bei dem, was ich so höre, wird es sonst sehr eng für ihn im Frühjahr, wenn er überhaupt zur Wahl antreten kann."

View the original on n-tv

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.