ESPN DeportesChivas baja decibeles ante un Santos que empieza a dar avisosInquirerSara Duterte’s continued absence from Senate impeach trial slammedESPN💍 KAT, Jordyn Woods tie the knot in Malibuוואלההתפרצות האבולה ברפובליקה הדמוקרטית של קונגו גבתה את חייהם של 2,325 בני אדםPunchMillwall sweat over Azeez injurySözcüÇadır kentte kavga: 6 yaralıUOLCandidatos ao governo de MG focam em crise fiscal do estado em 1º debateNTVSon dakika deprem mi oldu? Az önce deprem nerede oldu? İstanbul, Ankara, İzmir ve il il AFAD son depremler 17 Ağustos 2026Deadline‘Lanterns’ Creators On That OMG First Episode Ending – Crew Call PodcastThe Sydney Morning HeraldGreat Southern hits high-grade gold below WA resourceSCMP ChinaXi Jinping speaks at event to commemorate former president Jiang Zemin centenaryDaily MailTourist teen's grieving family demand $105M from NYC after 'stray electrical current' made Central Park horse bolt and kill their son, lawsuit claims
The Daily Newsstand · Free, Always
Monday, August 17, 2026

"Bessere Suchtprävention": Bundesregierung will begleitetes Trinken verbieten

Translate

"Bessere Suchtprävention"Bundesregierung will begleitetes Trinken verbieten

12.08.2026, 15:47 Uhr

00:00

01:50

Mit 14 das erste Bier mit Papa teilen, für manche eine Kindheitserinnerung. Das soll nun zumindest in öffentlichen Räumen verboten werden. Um den Schutz junger Menschen zu stärken, legt die Bundesregierung nun einen entsprechenden Gesetzesentwurf vor.

Die Bundesregierung will das sogenannte begleitete Trinken für Jugendliche ab 14 Jahren abschaffen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf beschloss das Kabinett. Damit soll eine Ausnahmeregelung gestrichen werden, die Kauf und Konsum in der Öffentlichkeit von Bier, Wein und Sekt in Begleitung der Eltern auch mit 14 oder 15 Jahren erlaubt. Das Jugendschutzgesetz in seiner heutigen Form ist 2003 im Kraft geregelt.

Die Stelle, die von der Bundesregierung geändert werden will, betrifft das Verbot an Gaststätten und Verkaufsstellen, Bier oder ähnliche alkoholische Getränke an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren zu verkaufen oder auszuschenken. Bisher galt dies eben dann nicht, wenn die Jugendlichen von einer sorgeberechtigten Person begleitet wurden, also meist den Eltern. Dieser Zusatz soll nun gestrichen werden.

Die aktuelle Ausnahme "schwächt den Schutz junger Menschen vor den erheblichen gesundheitlichen und sozialen Folgen des Alkoholkonsum", heißt es in dem Gesetzentwurf. Sie stehe "in Widerspruch zu den Zielen der Bundesregierung hinsichtlich einer besseren Suchtprävention".

Die geplante Änderung des Jugendschutzgesetzes ist in einem Gesetzentwurf enthalten, mit dem Bundesfamilienministerin Karin Prien die Kinder- und Jugendhilfe reformieren will. Mit dem Entwurf muss sich nun der Bundestag befassen.

View the original on n-tv

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.