Sturzflut in Nepal und Tibet: Mehr als 1.300 Vermisste
Dutzende Tote, Hunderte vermisst:Nepal nach der Sturzflut: Suche nach Vermissten geht weiter
Nach der gewaltigen Sturzflut in Nepal dauern die Such- und Rettungsarbeiten weiter an. Die Fluten radierten ganze Dörfer von der Karte. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Nach einer schweren Flutwelle im Himalaya-Staat Nepal werden den Behörden zufolge Hunderte Reisende vermisst. Darunter mehr als 290 Ausländer. Fast 100 Menschen sind gestorben.
26.08.2026 | 2:46 minÜber dieses Thema berichteten verschiedene Sendungen, etwa das heute journal am 26.08.2026 ab 21:45 Uhr sowie die heute-Nachrichten am 26.08.2026 ab 19:00 Uhr.
Das ist am Mittwoch passiert
Ein gewaltiger Erdrutsch aus Schlamm und Geröll hat an der Grenze zwischen Nepal und der chinesischen Region Tibet eine verheerende Flutkatastrophe ausgelöst.
- Die Zahl der Toten stieg am Abend auf mindestens 157, wie die Polizei des Himalaya-Staats bekannt gab
- Die US-Erdbebenwarte USGS erklärte, in der Grenzregion zu Tibet seien durch einen Erdrutsch am Morgen (Ortszeit) Erschütterungen der Stärke 5,2 verzeichnet worden.
- Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte bei X, dass Deutschland bereitstehe, um Unterstützung zu leisten
Lesen Sie mehr darüber im Liveblog vom Mittwoch.
Quelle: ZDF, dpa, AFP, Reuters, AP
Über dieses Thema berichteten verschiedene Sendungen, etwa das heute journal am 26.08.2026 ab 21:45 Uhr sowie die heute-Nachrichten am 26.08.2026 ab 19:00 Uhr.
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