Teil von Katja Krasavices Rippe ist jetzt in ihrer Nase

- Rapperin Katja Krasavice (30) hat ihre Nase zum vierten Mal operieren lassen, diesmal mit einem Stück ihrer Rippe.
- Der Eingriff in München dauerte acht Stunden unter Vollnarkose und kostete 16’200 Franken.
- Sie warnt vor Billig-Operationen, nachdem eine frühere OP in der Türkei misslungen war.
Eine Rechnung in Höhe von 16’200 Franken, acht Stunden Vollnarkose und eine aufwendige Operation nahm Katja Krasavice (30) für ihre neue Nase in Kauf. Bereits dreimal zuvor wurde ihre Nase zurechtgemacht. Für die vierte Korrektur nahmen die Ärzte körpereigenes Material aus einer Rippe. Der Eingriff hatte offenbar einen ernsten Hintergrund. Nach Angaben von Katja Krasavice war eine frühere Operation in der Türkei misslungen. Die Musikerin behauptet sogar, dass dadurch zeitweise Lebensgefahr bestanden habe.
Trotz Vollnarkose war der Eingriff nicht schmerzfrei. «Das mit der Rippe hat höllisch wehgetan», erzählte sie gegenüber «Bild». Für die Operation reiste sie diesmal in die bayerische Hauptstadt München. «Die OP davor fand in der Türkei statt, das Ergebnis hat mir nicht gefallen, weil die Nase breiter war als vorher.»
Nun warnt die 30-Jährige vor Billig-Operationen und möchte sich künftig nicht mehr im Ausland operieren lassen. Nach eigenen Angaben mussten frühere Eingriffe dort mindestens einmal korrigiert werden. «Bitte hört auf, Geld zu sparen für einen Schönheitseingriff. Es geht auch um eure Gesundheit und euer Leben.»
Mehr als 65’000 Franken in Beauty-OPs
Über 65’000 Franken gab die Ex-«DSDS»-Jurorin nach eigenen Angaben schon für Schönheitsoperationen aus. Darunter mehrere Brustvergrösserungen und ein Brazilian Butt Lift. Darüber hinaus Lippenbehandlungen, Hyaluron im Gesicht, Extensions, Botox, Ganzkörper-Lasern und ihre langen Nägel. «Ich habe einen Riesenschaden, das wissen wir alle, aber es ist mir egal, weil ich bin im Gegensatz zu den anderen ehrlich», gesteht die 30-Jährige.
Früher wurde Katja Krasavice wegen ihres Aussehens gemobbt und entwickelte starke Komplexe. Über diese Zeit sagte sie: «Niemand durfte mich von der Seite anschauen.» Mit 18 liess sie ihre Nase erstmals in Tschechien korrigieren. Mit dem Ergebnis war sie unglücklich. 2019 folgte eine zweite Operation, im September 2024 die dritte. Das Ergebnis ihrer letzten OP lässt noch ein bisschen auf sich warten: «Ich trage noch drei Wochen eine Gipsschiene und weiss erst danach, ob ich jetzt endlich meine Traumnase habe.»
Welche Beauty-Veränderung würdest du am ehesten machen lassen?
Stella Regenscheit (str), arbeitet seit 2026 für 20 Minuten. Sie ist Praktikantin im People-Ressort.
KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.
