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Friday, October 30, 2026

Warten auf Martschini – Ambri-Kanadier erschreckt mit Scream-Maske

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Spass, Halloween und Premieren

Warten auf Martschini – Ambri-Kanadier erschreckt mit Scream-Maske

Bestreitet Lino Martschini sein Comeback zeitgleich mit dem grossen Jubiläum von Leonardo Genoni? In der Leventina wurde Halloween bereits eingeläutet, und spassig sind sie trotz misslicher Lage in Kloten drauf. Hier kommt das National-League-Inside.

Publiziert: vor 18 Minuten

Zugs Warten auf Martschini

Schon vor zwei Wochen gab es Anzeichen, dass es zu einem Comeback von EVZ-Stürmerstar Lino Martschini kommen könnte. Kurz vorher trainierte der 33-Jährige nicht mehr im roten Shirt, dass das Verbot für Körperkontakt signalisiert. Am Donnerstag konnte man auf dem Eis kaum mehr einen Unterschied zu seinen Teamkollegen ausmachen, die überstandene Knieverletzung scheint ihn nicht mehr entscheidend zu behindern. Doch auch an diesem Wochenende vor der Nati-Pause dürfte der Zuger noch nicht zum Einsatz kommen. Und somit frühestens danach. Ein perfektes Timing wäre für seine Rückkehr, wenn sie mit dem 1000er-Jubiläum von Goalie Leonardo Genoni zusammenfiele. Bestreitet der Keeper beide Partien am Freitag und Samstag, wäre es am 11. November soweit.

Berra blickt zurück und nach vorne

«Der Rockstar beim Underdog» nennt sich das neueste Dokfilm-Werk im Rahmen der Serie «Mysports Stories». Es geht dabei um Reto Berra der auf diese Saison, im Spätherbst seiner Karriere, zum EHC Kloten gewechselt hat. Jenen Klub, den der Bülacher als Bub tief im Herzen trug, aber er musste 39 Jahre alt werden, um auch erstmals für Kloten zu spielen. Berra blickt tiefgründig auf seine imposante bisherige Karriere zurück und macht nach dem Meistertitel im Frühling mit Fribourg aber klar: «Ich bin auch in Kloten, um zu gewinnen.» Der Film feiert am Samstag im Anschluss an die Partie Kloten – ZSC Lions und die Highlightshow der National League um 23 Uhr auf Mysports 1 Premiere und ist ab Montag auch auf Blick+ zu sehen.

1:06

Als Rockstar zum Underdog:«Ich war ein grosser Fan des EHC Kloten»

Kloten verliert Humor nicht

Apropos Kloten: Auch als Tabellenletzter sind die Zürcher Unterländer durchaus spassig drauf. Unter dem warnenden Vermerk «Sensibler Inhalt» und dem Beschrieb «Dieser Beitrag enthält sensiblen Inhalt, der für EHC Kloten Fans nach diesem Spiel erlösend sein kann», erhält man auf ihrem Insta-Kanal noch mal das entscheidende Tor von Arttu Ruotsalainen zum 5:4 am Dienstag gegen Ajoie serviert, nachdem zuvor eine 4:1-Führung verspielt worden ist.

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Schnarr als Halloween-Schreck

Ambris kanadischer Stürmer Nate Schnarr machte sich einen Spass daraus, schon vor Halloween seine Teamkollegen zu erschrecken. Mit einer Scream-Maske auf dem Kopf sprang er aus einer Kiste.

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Finnen mit zehn NL-Stars

Im Aufgebot der Schweden für die Spiele der European Hockey Tour in Helsinki kommende Woche figurieren fünf Spieler aus der National League: Verteidiger Jacob Larsson (SCRJ Lakers) sowie die Stürmer Emil Bemström (Bern), Jacob De la Rose (Fribourg), Jesper Frödén (ZSC Lions) und Marcus Sylvegard (Biel). Während bei den Tschechen keine NL-Spieler, aber Altmeister Roman Cervenka (40), nominiert wurden, haben die Finnen gleich zehn einberufen: die Verteidiger Anttoni Honka (Ajoie), Mikko Lehtonen (ZSC Lions) sowie Juuso Riikola und die Stürmer Hannes Björninen, Saku Mäenalanen (alle SCL Tigers), Henrik Borgström (Fribourg), Jere Innala (Lugano), Roby Järventie (Ambri), Juho Lammikko (ZSC Lions) und Kristian Tanus (Ajoie).

Die Schweiz feiert Eishockey

Traditionell am Sonntag vor der ersten Nati-Pause der Saison ruft der Verband den nationalen Tag des Eishockeys aus. Am Swiss Ice Hockey Day finden landesweit bei den meisten (Gross-)Klubs Events statt für alle Altersklassen. Oft sind für die Kleinen auch die ganz grossen Stars dabei, die für Unterschriften und Selfies zu haben sind. Am 1. November steigt die Schweizer Hockey-Party in etlichen Eishallen. Wo genau, findet man hier.

Säteri denkt um

Biel-Goalie Harri Säteri durchlebt aktuell nicht eben die einfachste Phase seiner Karriere, eine Abwehrquote von 88,70 Prozent ist für den finnischen Olympiasieger und Weltmeister ungewohnt und ungenügend. Um wieder auf Touren zu kommen, bekommt er unter anderem mentale Hilfe. «Ich hatte während meiner Karriere eigentlich nie wirklich einen Mentaltrainer. Aber seit er da ist, spreche ich viel mit ihm, und das hilft wirklich. Es befreit den Kopf, er gibt dir gute Werkzeuge an die Hand. Auf diesem Niveau haben fast alle das Talent. Es ist die mentale Stärke, die den Unterschied macht», sagt Säteri.

Grant, Gruber und Zumbühl die letzten Mohikaner

ZSC-Verteidiger Jan Schwendeler hat erstmals ein Nati-Aufgebot erhalten. Debütiert er nächste Woche auf der Europen Hockey Tour in Finnland für die Schweiz, gibt es im derzeitigen Kader der ZSC Lions nur noch drei Spieler, die noch nie ein offizielles A-Länderspiel für ihre Nation bestritten haben: Der erst 21-jährige Kimo Gruber, Ersatzgoalie Robin Zumbühl und der kanadische Stürmer Derek Grant. Der langjährige NHL-Stürmer Grant absolvierte zwar zwei Spengler-Cup-Turniere für das Team Canada, doch diese Partien werden nicht als offizielle Länderspiele gewertet. Gruber erhielt im Sommer eine Einladung ins Prospect Camp und durfte zumindest schon mal Nati-Luft schnuppern.

Hedlund in der Ungewissheit

Am 9. Oktober hat Ambri seinen zuvor ausschliesslich bei Partner Bellinzona in der Swiss League eingesetzten Stürmer William Hedlund vorübergehend nach Genf verliehen, um den Westschweizern zu helfen, ihre heftigen personellen Engpässe halbwegs zu schliessen. Drei Wochen später ist der norwegische Stürmer mit Schweizer Lizenz noch immer da, denn die Personalsituation bei Servette ist wegen vielen Verletzten weiterhin höchst angespannt. Und Ambri hat Hedlund auch noch nicht zurückgerufen. «Ehrlich gesagt, habe ich keine Ahnung, was die Zukunft bringt. Ich bin einfach nur glücklich, derzeit auf höchstem Niveau spielen zu dürfen. Ich nehme es, wie es kommt; man weiss nie, was passiert», sagt Hedlund zu seiner Situation.

Bei Langnau treffen alle

Diese Woche haben auch die beiden jungen Verteidiger Gian Meier (am Dienstag gegen Lausanne) und Tim Mathys (am Donnerstag gegen Fribourg) ihre ersten Tore erzielt. Dies führt zum erstaunlichen Ergebnis, dass nach 18 Spielen bereits alle 21 regelmässig eingesetzten Feldspieler bei den SCL Tigers schon mindenstens einmal getroffen haben.

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Mannschaft

SP

TD

PT

1

ZSC Lions

ZSC Lions

16

32

42

2

HC Ambri-Piotta

HC Ambri-Piotta

16

4

29

3

SCL Tigers

SCL Tigers

18

11

29

4

HC Fribourg-Gottéron

HC Fribourg-Gottéron

17

14

27

5

Genève-Servette HC

Genève-Servette HC

17

-8

26

6

SC Bern

SC Bern

15

3

25

7

Lausanne HC

Lausanne HC

19

-11

24

8

EV Zug

EV Zug

11

14

22

9

HC Ajoie

HC Ajoie

17

-5

22

10

HC Lugano

HC Lugano

17

-5

22

11

HC Davos

HC Davos

17

-10

21

12

EHC Biel

EHC Biel

16

-4

20

13

SC Rapperswil-Jona Lakers

SC Rapperswil-Jona Lakers

17

-16

18

14

EHC Kloten

EHC Kloten

17

-19

18

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