Bericht: Apple plant 2027 drei neue iPad-Modelle
Nach den Hardware-Neuvorstellungen des Jahres 2026 wird es bei Apple im Jahr 2027 besonders spannend, wie es mit dem iPad weitergeht. Neue Produkte wie das iPhone Duo und das MacBook Pro mit PROLED-XDR-Display drohen vor allem dem iPad Pro im hochpreisigen Segment den Rang abzulaufen. Doch Apple habe insgesamt drei neue Modelle in Vorbereitung, ist jetzt einem Medienbericht zu entnehmen.
Laut Bloomberg-Reporter Mark Gurman sollen bereits in der ersten Jahreshälfte 2027 das Einsteiger-iPad, das iPad Air und das iPad Pro ein Update erhalten. Gerade erst ist im Zuge der Pro-and-tell-Vorstellungswoche ein neues iPad mini mit OLED-Display präsentiert worden, das aber auch deutlich teurer geworden ist. Aktuell liegen zwischen dem neuen iPad mini und dem iPad Air mit 11 Zoll nur 50 Euro Preisunterschied – der Aufschlag fällt damit aber geringer aus als die ursprünglich erwarteten Preiserhöhungen für das Kompakt-Tablet. Das neue iPad mini kommt am 6. November in den Handel.
Einsteiger-iPad soll deutlich aufgewertet werden
Das iPad Air, das zuletzt im März 2026 ein Update erhielt, soll das nächste Apple-Tablet sein, das ein OLED-Display erhält, berichtet jetzt Gurman. Damit soll es besser zum iPad mini passen. Das Air gilt als die Tablet-Mittelklasse Apples. Möglicherweise steigt mit dieser Änderung auch der Preis des beliebten Modells – Gurman macht dazu keine Angaben.
Beim Einsteiger-iPad wird eine Aufwertung erwartet. Diese erachte man als notwendig, da Apple nach den jüngsten Preiserhöhungen auch bei seinem günstigsten Gerät oftmals weit über der Konkurrenz liegt. Die Verbesserungen sollen offenbar den Preis besser rechtfertigen. Das Einsteiger-iPad kostet inzwischen 499 statt zuvor 379 Euro. Mit seiner letzten Aktualisierung im März 2025, als es den A16-Chip erhielt, ist es aktuell das älteste iPad im Line-up von Apple.
Das iPad Pro, das im Jahr 2024 als Erstes ein Tandem-OLED-Display erhielt und umfassend erneuert wurde, soll stressfester werden. Mit dem Einsatz einer Vapor Chamber, wie sie von aktuellen Pro-iPhones bekannt ist, sollten auch Gaming und intensive KI-Aufgaben das teuerste iPad nicht ins Schwitzen bringen können. Es soll zudem schneller sein.
KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.