InquirerProposed law seeks to expand feeding program to address stuntingThe Jerusalem PostThailand revokes chief rabbi’s citizenship, rattling Jewish community as Israeli tourism continuesDaily MaverickLOCAL ELECTIONS 2026: ‘Our people are angry’ — MK party threatens to challenge election resultsBollywood HungamaAmitabh Bachchan wins personality rights case; Delhi High Court passes final decree after four defendants settleTaipei TimesANALYTICAL ENGLISH 解析英語(常春藤)ZDF heuteAktuelle Pressemitteilungen des ZDFConsequenceRichard Lloyd, Television Guitarist, Dead at 75Wirtualna PolskaZełenski zabrał głos ws. zamachu w Krakowie. "Szokująca zbrodnia"Football ItaliaVideo: Lazio fans embrace team with love before big Napoli matchDeadlineDeep Purple’s Ian Gillan Recovering After “Successful” Surgery Following Medical Emergency
The Daily Newsstand · Free, Always
Saturday, November 7, 2026

Kampf gegen Huthis: Syrien schickt offenbar Tausende Soldaten in den Jemen

Translate

Kampf gegen HuthisSyrien schickt offenbar Tausende Soldaten in den Jemen

07.11.2026, 16:42 Uhr

577808102
Bereits jetzt sollen Hunderte Soldaten aus Syrien im Jemen aktiv sein. (Foto: picture alliance / imageBROKER)

Saudi-Arabien erhält im Kampf gegen die Huthis im Jemen Unterstützung aus Syrien. Damaskus entsendet offenbar 3000 Soldaten in die Region. Diese sollen die vom Iran unterstützte Miliz bekämpfen.

Vor dem Hintergrund des neu aufgeflammten Kriegs zwischen der Huthi-Miliz im Jemen und von Saudi-Arabien unterstützten jemenitischen Regierungstruppen sollen Tausende syrische Soldaten in den Jemen und ins Nachbarland Saudi-Arabien entsandt werden. Syrien werde rund 3000 Soldaten entsenden, die sich der von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition anschließen würden, heißt es aus jemenitischen Regierungskreisen.

Syrien habe mit Saudi-Arabien vereinbart, "rund 3000 Soldaten zur Bekämpfung der Huthis zu entsenden", hieß es. Wie ferner aus militärischen sowie Verteidigungskreisen im Jemen verlautete, sind bereits Hunderte syrische Soldaten auf beiden Seiten der Grenze zwischen dem Jemen und Saudi-Arabien stationiert. Die auf der jemenitischen Seite stationierten syrischen Militärs leiteten Drohneneinsätze gegen die Huthis, teilte einer der Militärvertreter mit.

Die Truppenentsendung war bei einem Besuch des syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Riad in dieser Woche besiegelt worden. Dabei hatten beide Regierungen Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet, darunter ein Verteidigungsabkommen.

Saudi-Arabien ist ein wichtiger Unterstützer der Regierung in Syrien, die nach dem Sturz des langjährigen Machthabers Baschar al-Assad im Dezember 2024 an die Macht gekommen war. Assad war von islamistischen Milizen unter Führung al-Scharaas in die Flucht nach Russland getrieben worden.

Huthis verstärken Angriffe auf Saudi-Arabien

Die vom Iran unterstützten Huthis haben ihre Angriffe auf Saudi-Arabien in den vergangenen Wochen verstärkt, nachdem im Sommer eine Waffenruhe gescheitert war. Die Miliz eroberte jüngst weite Teile der Küste am Roten Meer. Saudi-Arabien bat daraufhin seine Verbündeten um Unterstützung.

Die Huthis meldeten derweil am heutigen Samstag saudi-arabische Luftangriffe mit 22 Toten. Bei den Angriffen auf die jemenitische Provinz Sanaa seien zudem 30 Menschen verletzt worden, teilte die Huthi-Nachrichtenagentur Saba mit. Bei den Opfern handele es sich überwiegend um Frauen und Kinder. Der Huthi-Fernsehsender Al-Masirah nannte dieselben Opferzahlen.

Die Huthis machten die saudi-arabische Luftwaffe für die Angriffe auf das Gebiet Al-Scharija verantwortlich. Eine unabhängige Bestätigung der Angaben liegt bislang nicht vor. Erst am Freitag hatten die Huthis nach einem Angriff auf einen Markt in der westlichen Provinz Tais 30 Tote und acht Verletzte gemeldet. Die Miliz machte ebenfalls die saudi-arabische Luftwaffe verantwortlich. Die von Riad unterstützten jemenitischen Regierungstruppen wiesen dies zurück und beschuldigten ihrerseits die Huthis, den Markt mit einer ballistischen Rakete beschossen zu haben.

View the original on n-tv →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.