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Wednesday, September 30, 2026

Aussichten fürs Jahresende: Steigen die Aktienmärkte trotz aller Risiken weiter?

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Aussichten fürs JahresendeSteigen die Aktienmärkte trotz aller Risiken weiter?

30.09.2026, 13:41 Uhr

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Der Blick in eine Glaskugel hilft nicht. Oder doch? (Foto: dpa-tmn)

Die Aktienmärkte in den USA, Europa und in Japan notieren auf Rekordniveau. Die Anleger ignorieren weitgehend Risiken. ntv.de hat mit vier Experten diskutiert, wie wahrscheinlich eine Jahresend-Rally ist.

ntv.de: Die gestiegenen Öl- und Gaspreise treiben weltweit die Verbraucherpreise nach oben und zwingen die Notenbanken zum handeln. Sowohl die EZB als auch die US-amerikanische Fed haben im September ihre Leitzinsen erhöht. Erwarten Sie dieses und nächstes Jahr weitere Zinsschritte?

Reinhard Pfingsten: Wir erwarten, dass die EZB im Dezember eine letzte Zinsanhebung um 25 Basispunkte vornimmt. Für die US-Notenbank Fed rechnen wir mit einer weiteren Erhöhung um 25 Basispunkte im Oktober. Bis Dezember dürfte der Inflationsdruck bereits wieder nachlassen, sodass weitere Zinsschritte nicht erforderlich sein sollten. Anders als der Markt erwarten wir im Jahr 2027 wieder sinkende Leitzinsen und sowohl bei der EZB als auch der Fed jeweils zwei Zinssenkungen um 25 Basispunkte im zweiten Halbjahr.

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Reinhard Pfingsten ist Diplom-Wirtschaftsmathematiker und arbeitet seit September 2023 als Chief Investment Officer bei der Deutschen Apotheker- und Ärztebank. (Foto: John M. John / Deutsche Apotheke)

Marco Rumpf: Kurzfristig sind weitere Zinsschritte möglich, solange hohe Energiepreise die Inflation treiben. Mittelfristig wird ein dauerhaft hohes Zinsniveau für hoch verschuldete Staaten aber zunehmend schwer tragbar. Gleichzeitig sehen wir KI langfristig als deflationären Faktor: Höhere Produktivität senkt Kosten und damit den Preisdruck.

Michael Wittek: Das sehe ich ähnlich. Mit den aktuellen Daten gehe ich davon aus, dass sowohl die EZB als auch die Fed die Zinsen weiter erhöhen werden. Dafür ist der Inflationsdruck einfach zu groß.

Claus Langohr: An den Märkten wird momentan mit jeweils einer weiteren Zinserhöhung in Europa und in den Vereinigten Staaten von Amerika gerechnet.

Die Lage im Nahen Osten scheint verfahren. Müssen wir längerfristig mit höheren Öl- und Gaspreisen rechnen?

Langohr: Die Situation in der Golfregion lässt nicht auf eine kurzfristige Lösung des Konflikts hoffen, sodass keine Entspannung an den Energiemärkten zu erwarten ist.

Wittek: Das Angebot an Öl ist trotz aller Maßnahmen einfach zu gering und mit den geopolitischen Risiken sind die Staaten gezwungen, irgendwann ihre Reserven wieder zu füllen. Das wird die Nachfrage nach Öl monatelang hochhalten.

Rumpf: Kurzfristig bleibt der Ölpreis stark von der geopolitischen Lage geprägt. Langfristig erwarten wir aber eher niedrigere Preise und halten ein Niveau von 50 bis 60 US-Dollar je Barrel für realistisch. Der Grund ist die sinkende strukturelle Abhängigkeit der Weltwirtschaft vom Öl. Elektrifizierung und erneuerbare Energien gewinnen weiter an Bedeutung.

Mit der Inflation sind auch die Zinsen spürbar gestiegen. Zehnjährige US-Staatsanleihen, aber auch zehnjährige Bundesanleihen werfen inzwischen so hohe Renditen ab wie seit der Finanzkrise in den Jahren 2008 und 2009 nicht mehr. Wie gefährlich ist das für die Aktienmärkte?

Rumpf: Nominal wirken die Renditen von Staatsanleihen derzeit attraktiv. Entscheidend ist für Anleger aber, was real - also nach Abzug der Inflation - übrigbleibt. Selbst eine reale Rendite von rund 2,7 Prozent ist aus unserer Sicht noch kein Niveau, das Aktien grundsätzlich unattraktiv macht.

Pfingsten: Steigende Renditen sind grundsätzlich Gegenwind für Aktien, da die Finanzierungskosten steigen und alternative Anlagen attraktiver werden. Bislang werden diese Belastungen jedoch durch robuste Unternehmensgewinne kompensiert. Solange die Gewinnentwicklung stark bleibt und die Wirtschaft wächst, sehen wir keine unmittelbare Gefahr für den Aktienmarkt. Wir sind uns aber dessen bewusst, dass sich die Sicht auf diesen Sachverhalt schnell ändern kann, und werden daher die Unternehmensberichterstattung für das dritte Quartal intensiv verfolgen.

Langohr: Wir sehen das kritisch. Sowohl die gestiegenen Renditen der zehnjährigen Bundesanleihen als auch der US-Staatsanleihen führen zu einer Belastung der Aktienmärkte, da die Bewertungen der Aktien sich verschlechtern und die Anleihen als attraktive Alternative wahrgenommen werden. Ein weiterer Zinsanstieg wird sicherlich zu einer Gefahr für die Aktienmärkte im weiteren Verlauf führen.

Der US-amerikanische Finanzminister gibt kurzfristige Staatsanleihen aus, um damit langlaufende Bonds zu kaufen. Ziel ist es, bei den Langläufern die Zinsen im Zaum zu halten. Ein Spiel mit dem Feuer?

Wittek: Das ist es in der Tat. Denn die Amerikaner benötigen die Liquidität für ihren Haushalt. Er kann dieses Spiel also nicht ewig aufrechterhalten. Ich vermute, dass der Markt die Standhaftigkeit der Regierung irgendwann testen wird.

Pfingsten: Solche Maßnahmen können kurzfristig helfen, den Renditeanstieg am langen Ende zu begrenzen. Langfristig lösen sie jedoch nicht das eigentliche Problem der hohen Staatsverschuldung. Entscheidend bleibt, ob Investoren Vertrauen in die Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen behalten. Hierfür bedarf es aus unserer Sicht politischer Maßnahmen, die den Schuldenabbau adressieren, welche wir aber ehrlich gesagt derzeit nicht sehen.

Langohr: Die Entscheidung des amerikanischen Finanzministers kann aufgrund der geringen Volumina für keine Entlastung sorgen, sondern führt dem Kapitalmarkt das Problem der amerikanischen Verschuldung vielmehr deutlich vor Augen. Die US-Staatsschulden haben die Marke von 40 Billionen Dollar durchbrochen. In diesem und im kommenden Jahr beträgt die Neuverschuldung voraussichtlich jeweils sechs Prozent des amerikanischen Bruttoinlandsprodukts.

Wie gefährlich ist das?

Rumpf: Gefährlich ist aus unserer Sicht nicht die Verschuldung an sich, sondern die Frage, wofür sie eingesetzt wird. Die USA gehen bewusst die Flucht nach vorn. Sie investieren massiv in Zukunftstechnologien, Infrastruktur und ein Umfeld, das Unternehmen und Talente anzieht. Es ist kein Zufall, dass ein großer Teil der führenden KI-Unternehmen und Frontier Labs im amerikanischen Tech-Ökosystem beheimatet ist. Wenn heutige Schulden Produktivität, Wachstum und zukünftige Steuereinnahmen erhöhen, sind solche Investitionen aus unserer Sicht nicht gefährlich, sondern notwendig.

Langohr: Die Anleger an den Rentenmärkten sehen das anders. Die Entwicklung der Zinsen in den USA nach dem Überschreiten der 40-Billionen-Dollar-Marke in den vergangenen Wochen ist Ausdruck genug.

Wittek: Da lasse ich gern die Kirche im Dorf. Denn die USA sind das letzte Land, welches seine Schulden nicht mehr bedienen kann. Die Diskussion wird natürlich hoch bleiben. Wirklich grenzwertig wird es jedoch erst in einigen Jahren.

Mittlerweile emittieren auch die Betreiber großer KI-Rechenzentren wie Amazon, Alphabet oder Oracle im großen Stil Anleihen, weil ihre enormen Investitionen nicht mehr aus dem laufenden Geschäft finanzieren können. Platzt die KI-Blase?

Pfingsten: Wir sehen derzeit keine klassische Blase. Die hohen Investitionen in Rechenzentren, Halbleiter und digitale Infrastruktur spiegeln einen realen Nachfrageboom wider. Allerdings dürfte sich künftig stärker zeigen, welche Unternehmen ihre Investitionen tatsächlich in nachhaltige Gewinne umwandeln können. Sofern sich das Zinsniveau weiter erhöht, ist zudem damit zu rechnen, dass die Investitionen allein dadurch gebremst werden.

Wittek: Ja, genau. Die großen Tech-Konzerne sichern sich damit eine hervorragende Stellung. Ob sich die Investitionen aller Unternehmen rechnen werden, wird die Zukunft zeigen. Sieger wird es in jedem Fall geben.

Rumpf: OpenAI, Anthropic und Co. verkaufen ihre Leistungen an reale Nutzer und Unternehmen - und die stark steigenden Umsätze zeigen, dass echte Endkundennachfrage vorhanden ist. Gleichzeitig befinden wir uns an einem Scheideweg. Die Finanzierung verschiebt sich zunehmend von Eigenkapital und Cashflows hin zu Fremdkapital, während das Zinsniveau für Neuverschuldung wieder unattraktiver wird. Eine Verlangsamung des Investitionstempos wäre daher sinnvoll.

Der IT-Sektor kommt im S&P 500 mittlerweile auf einen Anteil von 38 Prozent und dominiert damit die Wall Street. Gesund ist das nicht.

Wittek: Die ganze Welt hat Hunger auf KI. Da ist es nicht verwunderlich. Sicher wird sich der Anteil auch wieder reduzieren. Dazu braucht es jedoch keinen Crash. Es reicht, wenn andere Branchen irgendwann aufholen.

Rumpf: Ein grundsätzliches IT-Risiko sehen wir nicht. IT ist heute tief in nahezu allen Wertschöpfungsprozessen und im Alltag verankert. Ob Smartphone, Streaming, Cloud, Bezahlsysteme oder Unternehmenssoftware - digitale Infrastruktur ist längst kein Spezialthema mehr, sondern Bestandteil unseres Konsums, unserer Arbeit und unseres Zusammenlebens.

Pfingsten: Ein Anteil von 38 Prozent ist durchaus ein Konzentrationsrisiko, weil die Entwicklung des Gesamtmarktes zunehmend von wenigen großen Technologiekonzernen abhängt. Gleichzeitig spiegelt die hohe Gewichtung die starke Ertragskraft und die zentrale Rolle dieser Unternehmen im KI- und Digitalisierungsboom wider.

Zuletzt sind die US-Börsen vor allem deshalb gestiegen, weil die Unternehmensgewinne stark zugelegt haben. Lässt sich diese Entwicklung fortschreiben?

Langohr: Das kann man sicherlich nicht. Die weitere Entwicklung an der Wall Street hängt außer von den Unternehmensgewinnen auch von der weiteren Entwicklung der kurz- und langfristigen Zinsen und externer Faktoren ab.

Pfingsten: Wir gehen davon aus, dass die Gewinne weiter steigen werden. Der Investitionszyklus rund um Künstliche Intelligenz sorgt weiterhin für kräftige Nachfrage in vielen Bereichen der Wirtschaft.

Es werden immer häufiger Hacker-Angriffe durch KI-Modelle gemeldet, die sich in Testläufen selbstständig gemacht haben. Ist das PR oder halten Sie KI wirklich für eine Gefahr für die Menschen?

Wittek: Klar, die Gefahr kleinzureden, wäre naiv. Alle Unternehmen und Staaten werden erheblich in die Sicherheitstechnik investieren müssen.

Rumpf: Der Chef von Anthropic, Dario Amodei, hat zuletzt gefordert, die Entwicklung an der KI-Spitze bewusst zu verlangsamen und unabhängige Kontrollen sowie stärkere regulatorische Leitplanken einzuführen.

Pfingsten: Die größten Risiken sehen wir aktuell weniger in autonomen KI-Systemen als in ihrem Missbrauch durch Menschen, etwa bei Cyberangriffen oder Desinformation. Gleichzeitig bietet KI enorme Produktivitäts- und Innovationspotenziale. Für Investoren überwiegen derzeit die wirtschaftlichen Chancen klar die Risiken.

Sehen wir am Jahresende höhere oder tiefere Kurse an den Aktienmärkten?

Langohr: Die Chancen auf weitere Kurssteigerungen an den internationalen Aktienmärkten sind durchaus vorhanden, auch wenn die Risiken nach meiner Meinung überwiegen.

Wittek: Zumindest haben wir allein aufgrund der schlechten Stimmung eine gute Grundlage für stärkere Kurse zum Jahresende.

Rumpf: Wir sind für die Aktienmärkte bis zum Jahresende grundsätzlich konstruktiv und sehen das größte Potenzial zunehmend im breiten Markt.

Pfingsten: Wir sind für Aktien nach wie vor konstruktiv, haben jedoch die dafür notwendige Gewinnentwicklung genau im Blick. Die Kombination aus robustem Wachstum, steigenden Unternehmensgewinnen und dem anhaltenden KI-Investitionszyklus spricht für höhere Kurse; geopolitische Risiken sowie die bevorstehende US-Wahl sollten hingegen die Volatilität ansteigen lassen.

In den USA bieten zehnjährige Staatsanleihen fünf Prozent Zinsen, in Deutschland sind es zumindest 3,5 Prozent. Sind sie damit echte Alternativen zu Aktien?

Rumpf: Entscheidend ist nicht das absolute Zinsniveau, sondern ob die Unternehmen schneller wachsen als ihre Kapitalkosten. Und genau das erwarten wir für die kommenden Jahre.

Pfingsten: Renditen von gut fünf Prozent in den USA und rund 3,5 Prozent in Deutschland machen Anleihen wieder attraktiv. Für den langfristigen Vermögensaufbau bieten Aktien jedoch weiterhin das höhere Renditepotenzial.

Langohr: Die gestiegenen Zinsen in den USA und in Europa stellen für den sicherheitsorientierten Anleger selbstverständlich eine Alternative dar.

An den Rentenmärkten bedeuten steigende Zinsen immer auch sinkende Kurse. Sind Staatsanleihen vielleicht gar nicht so risikoarm, wie immer behauptet wird?

Wittek: Die Blaupause dafür bietet die Entwicklung seit 2022. Hier sitzen einige Investoren noch immer auf größeren Verlusten. Anleihen ohne Risikomanagement beinhalten also auch ihre eigenen Gefahren.

Rumpf: Steigen die Zinsen, fallen die Kurse bestehender Anleihen - und je länger die Laufzeit, desto stärker kann dieser Effekt ausfallen. Hinzu kommt das Inflationsrisiko: Selbst wenn der Staat nominal vollständig zurückzahlt, kann die reale Kaufkraft der Rückzahlung deutlich geringer sein.

Pfingsten: Gerade bei langen Laufzeiten können steigende Renditen spürbare Kursverluste verursachen. Deshalb bevorzugen wir aktuell eher kürzere Laufzeiten, bei denen das Zinsänderungsrisiko deutlich geringer ausfällt.

Kommen wir zum Gold. Eigentlich gilt das Edelmetall als Schutz gegen eine steigende Inflation. Zuletzt ist der Goldpreis jedoch wieder gefallen. Wie erklären Sie sich das?

Rumpf: Wir sehen den jüngsten Rückgang beim Goldpreis vor allem als Gewinnmitnahmen nach einer sehr starken Rally. Nach einer solchen Bewegung sind Rücksetzer völlig normal und zunächst kein Zeichen dafür, dass sich die fundamentale Geschichte geändert hat.

Langohr: Die Nachfrage nach Gold durch die internationalen Zentralbanken ist weiterhin historisch hoch. Dies schließt aber nicht aus, dass manche Marktteilnehmer sich von Gold trennen müssen oder die Konsumenten sich aufgrund der gestiegenen Zinsen der vergangenen Monate zurückhalten.

Wittek: Niemand durfte von der größeren Korrektur überrascht worden sein. Es war klar, dass diese irgendwann einsetzen musste. Das ändert jedoch an dem langfristigen Trend überhaupt nichts.

Pfingsten: Die langfristigen Treiber bleiben aus unserer Sicht jedoch intakt. Dazu zählen die hohe Nachfrage der Zentralbanken, geopolitische Unsicherheiten und die Sorge um die langfristige Entwicklung der Staatsverschuldung vieler Länder.

Wie sollten sich Anleger in diesem Umfeld positionieren?

Pfingsten: Aktien bleiben der wichtigste Baustein für den langfristigen Kaufkrafterhalt, insbesondere Qualitätsunternehmen mit soliden Bilanzen und hoher Preissetzungsmacht. Anleihen erfüllen trotz hoher Staatsverschuldung weiterhin eine wichtige Stabilisierungsfunktion, wobei Unternehmensanleihen und kürzere Laufzeiten derzeit attraktiv erscheinen. Gold und andere Sachwerte können zusätzliche Absicherung gegen geopolitische Risiken und Inflation bieten.

Wittek: Da kann ich nur zustimmen. Diversifikation ist alles. Qualitätsaktien in Kombination mit Anleihen und Gold waren, sind und bleiben in meinen Augen eine gute Wahl.

Langohr: Grundsätzlich sollte die Anlagestrategie im Allgemeinen nicht geändert werden - aber eine taktische Anpassung des Risikos durch Reduzierung des Aktienanteils zugunsten der Liquidität erscheint mir sinnvoll.

Rumpf: Wir sind da optimistischer. Im Aktienbereich sehen wir insbesondere im breiten Markt noch Potenzial, weil sich Produktivitätsgewinne durch KI zunehmend auch außerhalb der großen Technologiewerte in besseren Fundamentaldaten niederschlagen können. Gold bleibt für uns ein sinnvoller Baustein zur Absicherung gegen Kaufkraftverlust, hohe Staatsverschuldung und mögliche negative Realzinsen. Ergänzend kaufen wir auch digitale Assets. Neben Bitcoin gehören dazu beispielsweise Ethereum, Solana und Hyperliquid.

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