Iran soll Uran herausrücken: Trump erwartet neuen Vorschlag aus Teheran
Iran soll Uran herausrücken
Trump erwartet neuen Vorschlag aus Teheran
Donald Trump lehnt den iranischen Vorschlag zur Hormus-Öffnung ab und erwägt neue Angriffe. Die USA verlangen Zugeständnisse in der Atomfrage.
Publiziert: vor 18 Minuten
Aktualisiert: vor 6 Minuten
Darum gehts
KI-generiert, redaktionell geprüft
- Trump erwägt neue Angriffe auf den Iran und fordert Zugeständnisse
- Iran unterbreitete Vorschlag zur Hormus-Öffnung
- US-Militär sichert laut Trump Öl-Transport, Preise bleiben jedoch weltweit hoch
Gabriel KnupferRedaktor News
Wie soll der Iran-Krieg enden? Einen Tag nach seiner Absage an Teheran legt US-Präsident Donald Trump (80) gegenüber dem Portal Axios nach.
«Ich erwarte weitere Gespräche mit dem Iran», sagte der US-Präsident. «Sie wollen ein Abkommen schliessen, aber es ist nicht das Abkommen, das ich schliessen möchte.» Der Iran habe es übertrieben.
Trump erwägt neue Angriffe
Trump schliesst auch neue Angriffe auf den Iran nicht aus. «Ich denke ständig darüber nach», sagte er auf die entsprechende Frage des israelischen Journalisten Barak Ravid (46), der einen direkten Draht zum Präsidenten hat.
Erst am Samstag hatte Trump einen Vorschlag des Iran zur Wiederöffnung der Strasse von Hormus als «nicht akzeptabel» zurückgewiesen. Die Positionen der beiden Kriegsparteien liegen weit auseinander, schreibt nun Ravid: Während der Iran die Gespräche auf die Meerenge konzentrieren will, fordern die USA Zugeständnisse in der Atomfrage. Der Iran soll sein angereichertes Uran herausgeben.
Laut Trump sorgt das US-Militär dafür, dass inzwischen wieder grosse Mengen Öl durch die Strasse von Hormus transportiert werden. Auf dem Ölmarkt hat sich dies allerdings noch nicht auf die Preise ausgewirkt. Benzin und Diesel sind durch den Krieg weltweit massiv teurer geworden.
Iran: Streben diplomatische Lösung an
In der Zwischenzeit gehen die Verhandlungen weiter. Vermittler aus Katar übermitteln Botschaften zwischen dem iranischen Aussenminister Abbas Araghchi (63) und Trumps Gesandten Steve Witkoff (69) und Jared Kushner (45).
Araghchi sagte am Sonntag gegenüber dem Sender NBC, dass der Iran trotz Trumps Nein zum Vorschlag weiterhin eine diplomatische Lösung anstrebe.
KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.