The Jerusalem PostIDF's next-generation artillery gets NIS 600 million training boost with Elbit dealUN NewsSix in seven journalist murders go unpunished, UNESCO reportsPunchNLC can negotiate alone, Ajaero replies TUC presidentBollywood HungamaBigg Boss 20: Panchayat fame Aasif Khan eliminated from Salman Khan-hosted showInquirerPITX logs nearly 1.5 million passengers during Undas weekDaily MaverickDIGITAL POLITICS OP-ED: The anti-foreigner movement squares up to the state in run-up to electionsWirtualna PolskaKryzys w TK. Ćwiąkalski: Kancelaria Premiera musiała być poinformowana7sur7Élections de mi-mandat aux États-Unis: Trump veut faire mentir les mauvais sondages dans les urnesIl Fatto QuotidianoPier Paolo Pasolini, la Procura di Roma riapre le indagini sull’omicidio: nuovo fascicolo dopo un espostoNU.nlVerstappen trots op F1-wereldkampioen Antonelli: 'Ongelooflijk goed gereden'La PresseLa revue de presse de Paul Arcand | Négociations Canada–États-Unis, les propos de Trump et élections de mi-mandatGMA NewsFore sweeps through homes in Barangay E. Rodriguez, QC
The Daily Newsstand · Free, Always
Monday, November 2, 2026

Vorreiter ist Rheinland-Pfalz: Bund und Länder wollen Einsatz von Handy-Blitzern ausweiten

Translate

Vorreiter ist Rheinland-PfalzBund und Länder wollen Einsatz von Handy-Blitzern ausweiten

02.11.2026, 11:01 Uhr

00:00

01:48

290241683
Bisher seien mit Handy-Blitzern "durchweg positive Erfahrungen" gemacht worden, zitierte die "Rheinische Post" aus einer Stellungnahme des Bundesverkehrsministeriums. (Foto: picture alliance/dpa)

Eine hohe Zahl an Verkehrsunfällen ist auf Ablenkung durch Smartphones zurückzuführen. Sogenannte Handy-Blitzer können Autofahrer aufspüren, die am Steuer ihr Handy bedienen. Bislang ist deren Einsatz nur in Rheinland-Pfalz erlaubt, das soll sich ändern.

Weil zu viele Verkehrsteilnehmer während der Fahrt das Mobiltelefon benutzen, wollen Bund und Länder einem Bericht zufolge flächendeckend den Einsatz sogenannter Handy-Blitzer ermöglichen. Wie die "Rheinische Post" unter Berufung auf eine Stellungnahme des Bundesverkehrsministeriums berichtete, teilt das Ressort von Bundesverkehrsminister Steffen Bilger die Ansicht der Länder, "dass moderne Überwachungstechnologien ein erhebliches Potenzial zur Verbesserung der Regelbefolgung und damit zur Erhöhung der Verkehrssicherheit besitzen".

Sogenannte Handy-Blitzer kontrollieren von Autobahnbrücken aus, ob Fahrer am Steuer ein Handy benutzen. Bisher ist dies nur in Rheinland-Pfalz gesetzlich geregelt. Bisher seien mit Handy-Blitzern etwa in Rheinland-Pfalz "durchweg positive Erfahrungen" gemacht worden, heißt es in dem Papier, das der Zeitung vorlag. Die Länder hatten den Bund zuvor aufgefordert, eine "technikoffene" und bundeseinheitliche Rechtsgrundlage zu schaffen. Andernfalls drohe "eine zersplitterte Rechtslage".

Handy-Blitzer erkennen Abmessungen, Form und Farben verschiedener Handy-Modelle sowie typische Körperhaltungen beim Telefonieren am Steuer. Wer am Steuer mit dem Handy erwischt wird, zahlt 100 Euro Bußgeld. Zudem wird ein Verstoß mit einem Punkt in Flensburg geahndet. 

View the original on n-tv →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.