PunchAbducted Plateau varsity student freed, hospitalisedBollywood HungamaRamayana: Bombay High Court grants anti-piracy protection to Ranbir Kapoor starrer ahead of November 5 releaseInquirer16 areas to experience dangerous heat levels Tuesday — PagasaThe Jerusalem PostShin Bet expands election interference probe to suspected Palestinian Authority funding - reportZDF heuteAktuelle Pressemitteilungen des ZDFCNN TürkBaşkan Topak, Avrupa Konseyi'nde Türkiye ve Ergene'yi anlattıThe South AfricanAmericans vote in midterms set to upend Donald Trump presidencyEuronewsRhodes floods: Cars swept away after torrential rain in Greece01net1 400 km d’autonomie et propulsion : la future Renault Mégane prépare une vraie révolution contre TeslaCNN بالعربيةهجوم سيبراني غير مألوف.. قراصنة يعبثون بثلاجات المتاجر بأوروبا ويتلفون الطعامInteriaNauczyciele powinni sprawdzać plecaki uczniów? Polacy zabrali głosABC NewsMidterm elections live updates: Voters heading to polls today for midterms
The Daily Newsstand · Free, Always
Tuesday, November 3, 2026

Dienstag: SUSE baut massiv Stellen ab, US-Zeitungen verklagen Brave Software

Translate

Das Softwareunternehmen SUSE kündigt einen umfassenden Stellenabbau an. In einem Schreiben an die Belegschaft erklärt der CEO des Unternehmens, Automatisierung und KI machten die „schmerzhafte Entscheidung“ notwendig. Die US-Tageszeitung New York Times und andere US-Blätter verklagen das IT-Unternehmen Brave Software wegen Urheberrechtsverletzungen und unerlaubtem KI-Training. Und Bundeskanzler Friedrich Merz stellt auf dem Digitalgipfel US-Clouddiensten gewissermaßen einen Blankoscheck aus – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.

Noch im März gab es Verkaufsgerüchte um den Linux-Spezialisten SUSE. Experten sahen das Open-Source-Softwareunternehmen als potenziellen Profiteur des KI-Booms, da die Nachfrage nach zuverlässiger Basissoftware für Unternehmen mit der Entwicklung und dem Einsatz weiterer KI-Anwendungen steigen dürfte. Nun steht bei SUSE ein Zehntel der Mitarbeitenden vor der Entlassung. In einer internen E-Mail an die Beschäftigten kündigte die Geschäftsführung des Unternehmens umfassende Stellenkürzungen an und verwies zur Begründung auf „Automatisierung und KI“. Einzelheiten nannte SUSE-CEO Dirk-Peter van Leeuwen nicht. „Automatisierung und KI“: SUSE streicht jede zehnte Stelle

Bereits seit Ende 2023 führt die New York Times einen möglicherweise wegweisenden Rechtsstreit gegen OpenAI und Microsoft wegen unerlaubter Verwendung von Texten fürs KI-Training. Im Kern des Verfahrens geht es um die Frage, ob OpenAI und Microsoft urheberrechtlich geschützte Zeitungsartikel ohne Erlaubnis zum Training ihrer KI-Modelle ChatGPT und Copilot verwendet haben. Am Montag reichte eine Gruppe von US-Tageszeitungen, darunter die Times, vor einem Bundesgericht in Manhattan Klage gegen das IT-Unternehmen Brave Software ein. Sie werfen dem Entwickler des Webbrowsers Brave vor, Artikel ohne Erlaubnis für das Training von KI-Modellen verwendet und es Brave-Nutzern ermöglicht zu haben, Bezahlschranken unrechtmäßig zu umgehen. Urheberrechtsverletzungen: New York Times verklagt Brave Software

Deutschland und Europa hinken Ländern wie den Vereinigten Staaten oder China bei der Digitalisierung hinterher. Geht es nach Bundeskanzler Friedrich Merz lässt sich der Rückstand aber aufholen. Nötig sei dafür vor allem ein energischer, strategischer Aufbau der eigenen Fähigkeiten. Von der Hard- bis zur Software müsse selbstbestimmt produziert und gesteuert werden, sagte Merz in seiner Rede beim Digitalgipfel. Angesprochen die Pläne der deutschen Nachrichtendienste, die ihre neue Offline-Cloudlösung offenbar mit Google als Projektpartner umsetzen wollen, hält Merz „europäische Souveränität mit einem amerikanischen Anbieter“ für möglich. Merz: Google-Cloud ausreichend souverän für Nachrichtendienste

Es ist nur wenige Wochen her, da haben Unbekannte mit einem Cyberangriff die Kühlsysteme Hunderter Supermärkte in Frankreich außer Betrieb gesetzt. Aufgrund des Temperaturanstiegs in zahlreichen Kühl- und Gefrierschränken verdarben Lebensmitteln und in mehreren Filialen kam es zu Bränden. „Dieser Angriff hätte jedes Land treffen können und kann auch jetzt jederzeit Nachahmer finden“, sagte die Präsidentin des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Claudia Plattner, damals. Nun ist Lebensmittelläden in mehreren europäischen Ländern wie Belgien, Luxemburg und Schweden tatsächlich Ähnliches widerfahren. Kühlschränke in Lebensmittelläden weiterer Länder geknackt

In zehn US-Bundesstaaten sowie England, Schottland und Wales Gesetze für Steckersolargeräte, sogenannte Balkonkraftwerke, verabschiedet. Zuletzt hat Westaustralien Ende Oktober einen Entwurf zur Konsultation gestellt, der Steckersolargeräte als gewöhnliche Haushaltsgeräte einstufen soll. Grundlage dafür ist eine deutsche Produktnorm, angepasst an australische Stecker und Windlasten. Was in anderen Ländern inzwischen als Vorlage dient, wurde in Deutschland erst nach jahrelangem Ringen um Leistungsgrenzen, Stecker und Mieterrechte geregelt. Balkonkraftwerk als Exportschlager: Die Welt übernimmt deutsche Regeln

Auch noch wichtig:

View the original on heise online →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.