Ausmass aussergewöhnlich: Massiver Felssturz auf der Zugspitze
Ausmass aussergewöhnlich
Massiver Felssturz auf der Zugspitze
An der Zugspitze hat sich eine grosse Menge Gestein gelöst. Bilder zeigen eine riesige Staubwolke.
Publiziert: vor 15 Minuten
Darum gehts
KI-generiert, redaktionell geprüft
- Riesiger Felssturz an der Zugspitze seit Dienstag, weiterhin bröckelnde Gesteinsmassen
- Augenzeugen berichten von Staubwolken und ungewöhnlichem Ausmass, keine Verletzten gemeldet
- Zugspitzbahnen beobachten, genaue Menge des Abruchs noch unbekannt
Janine EnderliRedaktorin News
Staub, Gestein und lautes Getöse: An der Zugspitze hat sich ein riesiger Felssturz ereignet. Die genaue Abbruchstelle an Deutschland höchstem Berg ist noch unklar. Fest steht: Der Felssturz begann bereits am Dienstag und geht auch am Mittwoch noch weiter.
Das abbrechende Material verursachte eine gewaltige Staubwolke. Augenzeugen berichten gegenüber mehreren deutschen Medien, dass es weiter bröckelt. Videos in den sozialen Medien zeigen das Ereignis.
«Da löst sich immer wieder was», so Franz Dörfler, stellvertretender Bereitschaftsleiter der Bergwacht Grainau, gegenüber der Münchner Tageszeitung tz. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Laut Bergwacht aussergewöhnlich
Wie viel Material genau abgebrochen ist, ist noch offen. Das betroffene Gebiet ist weder zugänglich noch einsehbar, heisst es.
Mitarbeiter der Zugspitzbahnen beobachten die Lage derzeit aus der Ferne. Dörfler beschreibt die Dimension des Abbruchs als ungewöhnlich für Deutschlands höchsten Berg: «In dem Ausmass ist es definitiv nicht öfter, aber es ist auch nicht überraschend.»
KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.