וואלהשגריר ארה"ב בדרום אפריקה: הגבלות הוויזה הן רק צעד ראשוןPunchFour killed in Lagos-Ibadan Expressway crashBollywood HungamaSHOCKING: Gurugram youth takes inspiration from Vikrant Massey’s Pritam And Pedro character to allegedly con student of Rs. 24.60 lakhsThe Jerusalem PostCar crashes into residential building in Hadera, driver lightly injured, ramming attempt ruled outInquirer‘Thinking Pinoy’ blogger named assistant secretary at Office of CabSecUOLJustiça condena rede de supermercados em Manaus por aplicar escala 9x1 e servir comida estragadaCNN TürkİŞKUR GENÇLİK PROGRAMI BAŞVURU 2026 | İŞKUR Gençlik Programı başvuruları başladı mı, ne zaman başlayacak?Sky TG24Resident Evil, 15 cose da sapere sul nuovo film. FOTORTL BoulevardViola Davis krijgt prijs bij San Diego Film FestivalIl Fatto Quotidiano“Quando sono rimasta incinta i media si concentravano sulla mia età anagrafica ma io mi sentivo 27 anni. Non ci credevano, peggio per loro. In pensione? E chi me la da? Finché c’è l’ispirazione…”: parla Gianna NanniniDeadlineDisney Seeking Next Big K-Pop Hit After Striking Ten-Project Deal With KakaoMintTukaram Mundhe's latest action plan on medical devices: MRP vs procurement prices revealed
The Daily Newsstand · Free, Always
Wednesday, September 16, 2026

OpenAI-Chef Altman: «Ihr könnt KI-Unternehmen vertrauen»

Translate
  • OpenAI-Chef Sam Altman hat an einer Salesforce-Konferenz in San Francisco erklärt, die Welt habe zu Recht Angst vor KI.
  • Trotzdem setzt Altman auf Eigenverantwortung der Branche statt staatliche Regulierung – er ist überzeugt, KI sicher entwickeln zu können.
  • OpenAI, Anthropic und Google DeepMind arbeiten derzeit an gemeinsamen freiwilligen Sicherheitsstandards.

«Die Welt soll darauf vertrauen, dass wir das Richtige tun», sagte OpenAI-Chef Sam Altman am Dienstag an einer Salesforce-Konferenz in San Francisco, wie die BBC berichtet. Erst kürzlich hatte Altman einen geplanten Börsengang von OpenAI abgesagt.

In den vergangenen Tagen gerieten OpenAI und andere KI-Firmen verstärkt in den Fokus, nachdem der ehemalige Anthropic-Forscher Jacob Coxon davor gewarnt hatte, dass KI bis Ende des Jahrzehnts die gesamte Menschheit töten könnte, wenn ihre Entwicklung unkontrolliert weitergehe. Mehrere bekannte Persönlichkeiten aus der KI-Branche teilten seine Bedenken, erklärten jedoch nicht konkret, wie ein solches Szenario eintreten könnte.

Mehr zu diesem Thema

Allerdings teilen nicht alle in der Branche diese Einschätzung: Einige Vertreter halten die jüngsten Warnungen vor den Gefahren der KI für übertrieben und werfen anderen vor, damit den Hype um die Technologie weiter anzufachen.

«Die Welt hat zu Recht Angst davor»

Nun hat sich auch Altman geäussert. Er ist der Ansicht, dass die Menschen OpenAI und anderen KI-Firmen zutrauen sollten, bei der Entwicklung der Technologie verantwortungsvoll zu handeln. Gleichzeitig hält er die Sorgen für berechtigt: «Es braucht nicht mehr so viel Vorstellungskraft wie früher, damit wir uns ausmalen können, was schiefgehen könnte. Ich denke, die Welt hat zu Recht Angst davor.»

KI-Grössen wie Musk unterstützen Amodei

Die Debatte hat auch die Forderungen nach einer stärkeren Regulierung neu entfacht. Anthropic-Chef Dario Amodei forderte, das Tempo der KI-Entwicklung zu drosseln, und rief Regierungen dazu auf, die Branche zu regulieren. Zustimmung erhielt er unter anderem von Altman, Google-DeepMind-Mitgründer Demis Hassabis und Elon Musk.

Wie stehst du dazu, dass KI-Firmen ihre Sicherheit selbst regeln wollen?

Altman setzt dennoch stark auf die Eigenverantwortung der Unternehmen. «Wir werden es richtig machen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass unser Unternehmen und die Branche insgesamt in der Lage sind, dies sicher zu tun.» Sollte die Sicherheit nicht gewährleistet werden können, werde man «langsamer machen oder aufhören».

Zuckerberg meldet sich auf X zu Wort

In einem langen X-Beitrag sieht Meta-Chef Mark Zuckerberg die KI-Labore selbst in der Pflicht. Sie hätten sowohl die Möglichkeit als auch wirtschaftliche Anreize, ihre Systeme sicher zu entwickeln. «Jedes Labor, das sich nicht auf die Sicherheit und Ausrichtung von KI-Systemen konzentriert, wird zurückfallen», schrieb Zuckerberg. Zudem drohe den Unternehmen eine erhebliche Haftung, sollten ihre Modelle Schäden verursachen.

Arbeiten an freiwilligen Sicherheitsstandards

Kritik an der Selbstregulierung kommt unter anderem von Anthropic-Mitgründer Jack Clark. Eine «völlig unregulierte» KI-Branche bedeute, angesichts gewaltiger Risiken, «zu würfeln». Nvidia-Chef Jensen Huang sieht das anders: Neue Gesetze brauche es nicht, Sicherheit sei vor allem ein technisches Problem.

Parallel versucht die Branche, eigene Regeln zu schaffen. OpenAI, Anthropic und Google DeepMind arbeiten laut BBC an gemeinsamen freiwilligen Sicherheitsstandards für besonders leistungsfähige KI-Systeme.

Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?

Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

Jasmin Steiger

Jasmin Steiger (jst) arbeitet seit 2026 für 20 Minuten. Sie arbeitet am Newsdesk und schreibt über verschiedenste Themen.

View the original on 20 Minuten

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.