Meghans private Handynummer kursiert im Netz

- Die private Handynummer von Meghan (45) kursiert im Netz, nachdem Screenshots aus einer Eltern-WhatsApp-Gruppe der Schule ihrer Kinder geleakt wurden.
- Harry und Meghan hatten Archie (7) und Lilibet (5) nach nur zwei Tagen wieder abgemeldet – der Schulweg dauerte im Berufsverkehr statt 35 Minuten bis zu einer Stunde.
- Parallel dazu kündigt das zuständige Komitee Ravec erstmals seit 2020 eine vollständige Überprüfung von Harrys Anspruch auf staatlich finanzierten Polizeischutz an.
Die Handynummer von Meghan (45) wird nach einem Bericht der britischen «Daily Mail» unter Eltern jener Schule weitergegeben, an der Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) vor wenigen Tagen eingeschult worden waren. Screenshots aus einer WhatsApp-Gruppe, der die Herzogin beigetreten war, sollen im Internet kursieren.
Der Gruppe «Year 3» war Meghan am Abend vor dem ersten Schultag ihrer Kinder beigetreten. Eine Mutter schrieb laut Screenshot: «Willkommen an Meghan, deren Archie morgen dazustösst.» Meghan antwortete: «Hallo Mamis! Danke für die herzliche Aufnahme. Ich freue mich sehr, Teil dieser Gemeinschaft zu sein.»

Das Paar selbst wollte sich nicht äussern. Personen aus seinem Umfeld nannten es enttäuschend, dass andere Eltern solche Informationen weitergeben.
Kinder nach zwei Tagen wieder abgemeldet
Vorausgegangen war eine Kehrtwende: Das Paar hatte seine Kinder nach nur zwei Tagen wieder von der Privatschule abgemeldet – wegen des Verkehrs auf dem Schulweg. Statt der eingeplanten 35 Minuten habe die Fahrt im Berufsverkehr bis zu einer Stunde gedauert. Einmal sei der Sicherheitskonvoi mit Archie und Lilibet auseinandergerissen worden, die Kinder hätten im Stau festgesessen.

«Man kann keine Situation haben, in der die Nummern fünf, sechs und sieben der Thronfolge in einem Auto feststecken», zitiert die «Sun» eine Quelle. Die Kinder wechseln nun an eine Schule näher am Wohnort, an der sie bereits Probestunden besucht hatten.
«Braucht es für zwei kleine Kinder einen Konvoi?»
Offen bleibt, warum die Fahrer die Strecke offenbar nur während der Sommerferien getestet hatten. Dal Babu, früher Chief Superintendent bei der Metropolitan Police, kritisierte, es sei kaum zu glauben, dass dies nicht durchdacht worden sei. Dai Davies, einst Leiter des royalen Personenschutzes, sagte dem Sender «LBC», wer nicht auffallen wolle, werde vor der Schule gar nicht erkannt – und fragte, ob es für zwei kleine Kinder wirklich einen Konvoi brauche.
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Eine Mutter mit zwei Kindern an der Schule sagte, die Eltern seien ratlos: Man müsse kein Experte sein, um die Staulage in der Gegend zu kennen.
Parallel dazu wird Harrys Anspruch auf staatlich finanzierten Polizeischutz neu bewertet. Das zuständige Innenministeriums-Komitee Ravec hat eine vollständige Überprüfung angekündigt – erstmals seit dem Rückzug des Paares aus dem Königshaus 2020 soll dabei auch die Gefährdung Meghans erfasst werden. Derzeit hat die Familie von der Polizei nur die Nummer eines Verbindungsbeamten erhalten.
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Konstantin Furrer (fur) arbeitet seit 2017 für 20 Minuten. Seit 2022 Newsdesk-Leiter, daneben Blattmacher und Mitglied der Redaktionsleitung.
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