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Wednesday, October 28, 2026

Barça kassiert Mini-Busse im Fall Álvarez

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Verein geht dagegen vor

Barça kassiert Mini-Busse im Fall Álvarez

Nachdem Atlético Ende Juli 2026 Beschwerde im Fall Julián Álvarez einreichte, folgt nun die Strafe. Diese fällt jedoch glimpflich aus.

Publiziert: vor 23 Minuten

  • Barcelona muss im Fall Julián Álvarez 602 Euro Busse zahlen
  • Der spanische Fussballverband wertete den Verstoss nur als leichtes Vergehen
  • Barça fechtet die Strafe trotzdem an

Der FC Barcelona hat vom spanischen Fussballverband (RFEF) eine Geldstrafe von lediglich 602 Euro erhalten. Grund dafür ist der Fall Julián Álvarez, bei dem der Verein gegen Reglemente verstossen haben soll. Der Klub soll den Spieler kontaktiert haben, obwohl dieser noch unter Vertrag stand. Atlético Madrid reichte Ende Juli 2026 eine offizielle Beschwerde ein, was zu einem ausserordentlichen Disziplinarverfahren führte. Die Fifa konnte den Fall nicht prüfen, da sie keine Zuständigkeit für diese Angelegenheit besass. Die Entscheidung lag daher allein beim RFEF.

Atlético Madrid berief sich dabei auf das aktuelle Wettbewerbsreglement der Liga. Dieses schreibt klar vor: «Der Klub, der beabsichtigt, eine/n Profifussballer/in zu verpflichten, muss seine Absicht dem Klub, bei dem die Person registriert ist, schriftlich mitteilen, bevor Verhandlungen aufgenommen werden.» Der RFEF entschied schliesslich, Artikel 133 des Regelwerks anzuwenden. Dieser besagt: «Das Nichteinhalten von Anordnungen, Anweisungen, Vereinbarungen oder regelmässigen Verpflichtungen durch die zuständigen föderalen Organe wird, ausgenommen schwerwiegende Verstösse, als leichtes Vergehen geahndet.»

Die Konsequenz: eine Geldstrafe von bis zu 602 Euro oder eine kurzzeitige Suspendierung. Die Strafe von nur 602 Euro sorgt für Kopfschütteln. Besonders brisant: Es ist nicht das erste Mal, dass Barcelona durch ähnliche Vorwürfe auffällt. Bereits im Sommer 2019 musste der Verein eine Geldstrafe von 300 Euro zahlen, nachdem Atlético eine Beschwerde wegen der Vertragsverhandlungen mit Antoine Griezmann eingereicht hatte. Die aktuelle Busse ist somit kaum mehr als ein symbolischer Klaps auf die Finger.

Barcelona legt Berufung ein

Wie die «Marca» schreibt, soll die Vereinsführung von Barça die Geldstrafe anfechten. Dabei gehe es nicht um die Höhe der Strafe, sondern um die prinzipielle Haltung des Vereins sowie um den Beweis, dass keinerlei Regelverstösse vorliegen.

Dieser Artikel ist zuerst auf abola.pt erschienen. Die portugiesische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.

Mannschaft

SP

TD

PT

1

FC Barcelona

FC Barcelona

10

29

27

2

Atletico Madrid

Atletico Madrid

10

12

25

3

Real Madrid

Real Madrid

10

15

24

4

Real Betis Balompie

Real Betis Balompie

10

2

20

5

Real Sociedad

Real Sociedad

10

1

19

6

Sevilla FC

Sevilla FC

10

0

17

7

Deportivo Alaves

Deportivo Alaves

10

3

12

8

Athletic Bilbao

Athletic Bilbao

9

3

12

9

RC Celta de Vigo

RC Celta de Vigo

10

3

12

10

Villarreal CF

Villarreal CF

10

1

12

11

RC Deportivo La Coruna

RC Deportivo La Coruna

10

0

11

12

CA Osasuna

CA Osasuna

10

-10

11

13

Racing Santander

Racing Santander

10

-11

11

14

Levante UD

Levante UD

10

-3

10

15

Elche CF

Elche CF

10

-3

10

16

Rayo Vallecano

Rayo Vallecano

9

-8

9

17

Getafe CF

Getafe CF

10

-10

9

18

RCD Espanyol Barcelona

RCD Espanyol Barcelona

10

-2

8

19

Valencia CF

Valencia CF

10

-10

6

20

FC Malaga

FC Malaga

10

-12

5

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