Amira Aly gibt Einblick in Mami-Alltag

«Beim Haushalt nehme ich mich komplett raus»
Amira Aly gibt Einblick in Mami-Alltag
Bald ist Amira Aly dreifache Mami. Die Influencerin ist im neunten Monat schwanger. Auf die Frage, wie sie den Alltag mit den Kindern, ihren Job und den Haushalt unter einen Hut kriegen will, hat Aly eine klare Antwort.
Publiziert: vor 11 Minuten
Sophie OferRedaktorin People
Amira Aly (34) bekommt bald ihr drittes Kind, hat eine eigene Modekollektion, vertreibt Deko-Artikel, versorgt als Influencerin ihre Follower regelmässig mit Content und bewirbt Nahrungsergänzungsmittel. Kurzum: Die 34-Jährige hat viel um die Ohren.
Kein Wunder, dass Fans sich fragen: «Wie bekommst du das alles hin mit den Kindern, dem Job und dem Haushalt?» Für Aly offenbar kein Problem. In der aktuellen Folge ihres Podcasts «Amira +1» erklärt die Influencerin, wie sie sich das Leben einfacher macht.
«Warum soll ich es nicht tun?»
«Ganz ehrlich: Beim Haushalt bin ich komplett raus», sagt Aly ganz offen. Für die grössten Aufgaben im Haushalt, die in ihrer Villa anfallen, habe sie eine Haushaltshilfe angestellt. «Sie kommt ein- bis zweimal die Woche und putzt, macht die Wäsche, bügelt, räumt alles ein», schildert Aly. Was ansonsten täglich so anfällt – «Spülmaschine, alles sauber halten, kochen» – übernehme sie dann selbst. Ausserdem bringe sie die Kinder selbst in die Schule und hole sie später wieder ab.
Durch die Entlastung im Haushalt habe sie mehr Zeit für den Job und für ihre Kinder. «Ich versuche, meine Arbeit immer in dem Zeitraum zu machen, wenn meine Kinder in der Schule sind. Dann hole ich sie ab, dann machen wir noch irgendwas, dann koche ich oder koche zusammen mit den Kindern», erklärt sie. Dabei, ihre beiden Söhne ins Bett zu bringen, brauche sie dann «eigentlich nicht mehr viel Unterstützung».
Für sie und ihre Familie sei es die beste Lösung. «Und wenn ich es mir erlauben kann, warum soll ich es nicht tun? Dafür bin ich dann halt einfach komplett da, wenn meine Kinder da sind.»
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Aly sei sich bewusst, dass ihre Entscheidung nicht bei allen gut ankommt. «Damit macht man sich angreifbar. Ich schäme mich dafür überhaupt nicht», stellt sie klar. Aly ist überzeugt, dass «jeder, der die Möglichkeit hätte», sich ebenfalls diese Hilfe holen würde.
Au-pair-Mädchen hilft auch noch mit
Neben der Haushaltshilfe erhalte Aly auch Unterstützung bei der Hausarbeit durch ihr Au-pair-Mädchen. Die 22-Jährige kümmere sich zudem um ihre beiden Söhne. «Aber ich vertraue ihr noch nicht zu 100 Prozent meine Kinder an», so Aly. Das Au-pair-Mädchen sei zwar «süss und lieb», aber noch zu unreif. Die Erfahrung mache sie immer wieder mit Au-pairs, die «selbst noch Kinder» seien. «Man merkt leider wirklich, dass dieses Verantwortungsbewusstsein fehlt», so Aly.
Wenn ihre Kinder gefährliche Dinge machen oder zum Beispiel Schränke bemalen, stehe das Au-pair-Mädchen oft einfach daneben und schaue zu. Für ihre Tochter, die in den nächsten Wochen auf die Welt kommen soll, sei diese Form der Unterstützung nicht geplant: «Ich würde ungern meinen Säugling in die Hände eines so jungen Mädchens geben», sagt Aly.
Im Haushalt und bei der Kindererziehung werde sie ausserdem von ihrem Partner Christian Düren (36) unterstützt. «Christian ist ja auch noch da. Ich bin ja nicht alleinerziehend.»
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