PunchMan City verdict has implications for football integrity, says FAInquirerPalawan confirms ASF case, strengthens containment measuresThe Jerusalem PostUS Senate unanimously passes bipartisan resolution honoring American October 7 victimsBollywood HungamaNushrratt Bharuccha to undergo spine surgery: Team issues official statement amid accident reportsESPN DeportesF1: Leclerc, el más rápido en la segunda práctica en SepangObservador DesportoOutdoors de apoio a CR7 e críticas a JJ surgem em LisboaSky TG24Festa dei Nonni, nonni cult di cinema, cartoni animati e serie da Lino Banfi a Coco e UpZDF heuteEntdecken Sie das ZDF-NachrichtenstudioХабрРусификация Omarchy Linux одним скриптомSportstarIndian hockey rocked by harassment complaints against umpire manager Gurinder Singh Sangha7sur7Mort du petit Wassim: Mohammed Taoussi condamné à la réclusion criminelle à perpétuitéBusiness AMWashington voert druk op: Europese Unie overweegt vrijgave van dieselvoorraden
The Daily Newsstand · Free, Always
Friday, October 2, 2026

+++ Nachrichten im Nahostkonflikt +++: Trump droht Iran mit harten Konsequenzen im Flydubai-Vorfall

Translate

Sollte Iran beteiligt gewesen sein am Flydubai-Vorfall, so droht der US-Präsident mit Konsequenzen. In der Straße von Hormus wurde ein Tanker beschossen.

Trump droht Iran nach Flydubai-Vorfall

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran im Fall einer Beteiligung an dem mutmaßlichen Anschlag auf einen vollbesetzten Flydubai-Flug schwerwiegende Konsequenzen angedroht. „Sie werden sehr hart getroffen werden, keine Sorge“, antwortete Trump am Donnerstag Journalisten in Washington auf die Frage zu möglichen US-Vergeltungsmaßnahmen gegen die Islamische Republik, falls diese für den Angriff verantwortlich sei. Befragt dazu, ob der Iran damit etwas zu tun habe, sagte Trump: „Ich würde sagen, die Antwort lautet, nach dem, was ich höre, ja. Aber wir arbeiten gerade daran.“

Trump äußerte sich, nachdem die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) Ermittlungen zur Prüfung einer möglichen Terrortat eingeleitet hatten und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärt hatte, der verdächtige Copilot habe eine „radikale islamistische Indoktrination“ durchlaufen. Das Linienflugzeug der Fluggesellschaft Flydubai war am Mittwoch nach Einschätzung der israelischen Regierung knapp einem Terroranschlag entgangen. Die Flydubai-Maschine war auf dem Weg von Dubai nach Tel Aviv, als sie massiv an Höhe verlor. Laut der Website Flightradar24 sackte das Flugzeug innerhalb einer Minute etwa 5000 Meter ab. An Bord waren 174 Passagiere, die meisten von ihnen Israelis.

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu zufolge hatte der Copilot den Piloten niedergestochen und versuchte, das Flugzeug zum Absturz zu bringen. Augenzeugen zufolge drangen mehrere Passagiere aus den vorderen Sitzreihen in das Cockpit ein und überwältigten den Copiloten. Das US-Nachrichtenportal Axios berichtete derweil, dass die USA kürzlich zusätzliche Patriot-Raketenbestände nach Saudi-Arabien und Katar entsandt hätten, um wichtige Energieanlagen vor möglichen iranischen Angriffen zu schützen.

Das Portal berichtete zudem, dass der Flugzeugträger „USS Theodore Roosevelt“ und seine Besatzung auf dem Weg in die Region seien, wo sie sich zwei weiteren bereits vor Ort befindlichen US-Flugzeugträger-Kampfverbänden anschließen könnten. Während Spekulationen über ein mögliches Motiv des Copiloten kursierten, begannen die VAE und Saudi-Arabien damit, den Vorfall zu rekonstruieren. Saudi-Arabien teilte mit, der Copilot sei am Donnerstag in Begleitung eines „Sicherheitsteams aus den VAE“ in die Emirate überstellt worden. Riad fügte hinzu, dass erste Ermittlungen ergeben hätten, der Copilot habe den Kapitän des Flugzeugs angegriffen. (afp)

Tanker in der Straße von Hormus von Geschoss getroffen

Ein Tanker ist nach Angaben des britischen Militärs in der Straße von Hormus von einem „unbekannten Geschoss“ getroffen worden. Der Tanker sei daraufhin in Brand geraten, wie die Seehandelsaufsicht der britischen Marine (UKMTO) am Donnerstag mitteilte. Die Behörde sei nach eigenen Angaben von anderer Stelle über den Vorfall informiert worden. Die Besatzung sei in Sicherheit, hieß es weiter. Die UKMTO veröffentlichte zunächst keine Informationen zum Namen des Schiffes.

Bislang bekannte sich niemand zu dem Angriff. Iranische Streitkräfte greifen jedoch regelmäßig Schiffe an, die die Meerenge passieren, um die Kontrolle über die wichtige Wasserstraße aufrechtzuerhalten. Seit Beginn des Iran-Krieges am 28. Februar ist der Schiffsverkehr beeinträchtigt und die Meerenge praktisch geschlossen. Vor dem Krieg, der mit US-amerikanischen und israelischen Angriffen auf den Iran begann, wurden etwa ein Fünftel des weltweit gehandelten Erdöls und Erdgases durch die Wasserstraße an der Mündung des Persischen Golfs transportiert. (ap)

USA streichen wegen Iran-Krieg Menschenrechtsauflagen für Militärhilfe an Ägypten

Die ‌USA haben nach Regierungsangaben ‌wegen des Krieges gegen den Iran die Menschenrechtsauflagen für Militärhilfen an Ägypten in Höhe von mehr als 300 Millionen Dollar aufgehoben. US-Außenminister Marco Rubio habe die entsprechenden Anforderungen für 320 Millionen Dollar im Haushaltsjahr 2025 ausgesetzt, hieß es in einem Schreiben an Kongressausschüsse, das der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt. Das Außenministerium in Washington teilte am ‌Donnerstag (Ortszeit) mit, dass es den Schritt bestätige. Eine Stellungnahme des ägyptischen Außenministeriums lag zunächst nicht vor.

Zur Begründung hieß es in einem begleitenden Memorandum, die Ausnahme sei für die nationalen Sicherheitsinteressen der USA unerlässlich. Dies gelte insbesondere angesichts der „hilfreichen Rolle“ Ägyptens nach dem Beginn des gemeinsamen Militäreinsatzes der USA und Israels gegen den Iran. Worin genau diese Rolle bestand, wurde nicht erläutert. Ein Ministeriumssprecher erklärte, die Entscheidung trage der Bedeutung der Sicherheitskooperation in einer Zeit großer regionaler ‌Herausforderungen Rechnung.

Ägypten erhält seit den späten 1980er Jahren jährlich rund 1,3 Milliarden Dollar an US-Militärhilfe. Ein Teil davon ist an Bedingungen zu Menschenrechten und Demokratie geknüpft. ⁠Diese können jedoch aus Gründen der nationalen Sicherheit ausgesetzt werden. In der Vergangenheit hatte das Zurückhalten von Geldern, unter anderem unter dem früheren US-Präsidenten Joe Biden, wiederholt zu Spannungen zwischen Kairo ‌und Washington ‌geführt. Menschenrechtsorganisationen werfen der Regierung von Präsident Abdel Fattah al-Sisi ⁠seit langem weitreichende Verstöße wie Folter und erzwungenes Verschwindenlassen vor. Ägypten spielte bei den Verhandlungen über eine Waffenruhe im ‌Gazastreifen im Oktober 2025 eine zentrale Rolle. ‌Bei Vermittlungen im Iran-Krieg trat das Land bislang jedoch weniger in Erscheinung. (rtr)

View the original on taz →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.