«Ich unterstütze sie natürlich»: Olli reagiert auf Amiras Baby

- Amira Aly (34) und Christian Düren (36) sind Eltern einer Tochter geworden, Aly gab es am Dienstag bekannt.
- Ihr Ex-Mann Oliver Pocher (48) wusste schon am Sonntag davon und sprach bei einer Podcast-Aufzeichnung darüber.
- Er will Aly im Alltag unterstützen und sich um die gemeinsamen Söhne kümmern, wenn sie Hilfe braucht.
- Eine Rolle als Patenonkel schliesst er nicht aus.
Amira Aly (34) und ihr Partner Christian Düren (36) freuen sich über die Geburt ihrer ersten gemeinsamen Tochter. Am Dienstag machte die Moderatorin die Neuigkeit öffentlich. Ihr Ex-Mann Oliver Pocher (48) war da bereits eingeweiht. Bei einer Podcast-Aufzeichnung in München sprach der Comedian schon am Sonntag über den Familienzuwachs, wie «Bunte» berichtet.
Gemeinsam mit seiner ersten Ex-Frau Sandy Meyer-Wölden (43) stand Pocher für «Die Pochers! Live» auf der Bühne. Dabei deutete er an, dass die Patchwork-Familie möglicherweise grösser geworden sei. Später wurde er ernst: «Es ist ja ein sehr emotionales Ereignis.»
Amira Aly rief kurz vor der Geburt an
Besonders in Erinnerung geblieben ist Pocher ein Telefonat kurz vor der Entbindung. Aly habe sich aus dem Krankenhaus gemeldet, während die beiden gemeinsamen Söhne im Alter von fünf und sechs Jahren bei ihrem Vater waren.
Die Kinder hätten ihrer Mutter noch unbedingt von ihren Erlebnissen erzählen wollen. Einer berichtete von einem neuen Handyspiel, der andere von einem Zusammenstoss zweier Fussballprofis, den er im Stadion beobachtet hatte. Er habe seine Mutter sogar gefragt, ob die verletzten Spieler möglicherweise in ihrer Klinik behandelt würden. Das habe Aly zum Lachen gebracht.
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«Ich bin für die Kinder da»
Auch zur Unterstützung seiner Ex-Frau äusserte sich Pocher. «Ich unterstütze sie natürlich. Für alle wird es jetzt die nächsten Wochen nicht weniger anstrengend», erklärte der 48-Jährige.
Auf die Frage einer Zuschauerin, ob er Aly und das Neugeborene im Krankenhaus besuchen werde, reagierte er zurückhaltend. Grundsätzlich würde er vorbeikommen, wenn dies erwünscht sei. Allerdings glaube er, dass dafür gerade nicht der richtige Zeitpunkt sei.
Stattdessen wolle er Aly im Alltag unterstützen. Er habe ihr bereits angeboten, noch mehr für die gemeinsamen Kinder da zu sein, wenn sie Hilfe brauche.
Pocher schliesst Rolle als Patenonkel nicht aus
Sogar die Frage nach einer möglichen Patenschaft kam während der Veranstaltung auf. Pocher zeigte sich offen für die Idee. Er habe grundsätzlich kein Problem damit, Patenonkel zu werden.
Unabhängig davon werde er ohnehin eine besondere Verbindung zu dem Mädchen haben. Schliesslich werde die Tochter von Aly und Düren künftig mit ihren beiden Halbbrüdern aufwachsen.
Die versöhnlichen Worte kommen nach einer schwierigen Zeit. Nach ihrer Trennung lieferten sich Aly und Pocher wiederholt öffentliche Auseinandersetzungen. Noch im Mai hatte der Comedian kritisiert, dass er nicht persönlich über die Schwangerschaft seiner Ex-Frau informiert worden sei.
Nun blickt er zuversichtlicher auf die neue Familiensituation. «Ich glaube, das wird schon alles ganz gut passen», sagte Pocher. Auch Meyer-Wölden, die mit ihm drei Kinder hat, zeigte sich optimistisch. Aus eigener Erfahrung wisse sie, dass sich der Umgang in einer Patchwork-Familie mit der Zeit einspielen könne.
Leonie Projer (pro), Jahrgang 1997, ist stellvertretende Leiterin im Ressort People und arbeitet seit Oktober 2022 bei 20 Minuten. Ihre ersten journalistischen Erfahrungen sammelte sie bei Tele M1 und «ArgoviaToday».
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