The Jerusalem PostAre US, Israel racing to deploy space-based lasers or orbital weapons first? - analysisESPNWhat this year's final four says about the labor battle -- and the game's futurePunchPHOTOS: IG visits Fubara, pledges stronger police support in RiversBollywood HungamaSharvari named first-ever brand ambassador of Reva by PNGSInquirerSipalay beach turns pink as small shrimps blanket shorelineZDF heuteEntdecken Sie das ZDF-NachrichtenstudioХабрПриглашаем на бесплатный вебинар SOFROSIl Fatto QuotidianoIran, la storia di Najmeh Amini: studentessa condannata a morte per blasfemia dopo un post sui social. Le ong: “Annullate la sentenza”Rai NewsMinicar, due minorenni confessano aggressioni a Monteverde: "Quella notte ci siamo divertiti così"Seeking AlphaState Street reports mixed Q3 results; updates FY26 outlookThe IndependentThe King will write to Pope Leo after the pontiff’s lung cancer diagnosisThe GuardianManchester City did not raise Premier League charges with me, Burnham tells PMQs – UK politics live
The Daily Newsstand · Free, Always
Wednesday, October 14, 2026

Hausarrest statt Gefängnis für Unternehmer René Benko

Translate

Verurteilter Investor:Hausarrest statt Gefängnis für Unternehmer René Benko

René Benko darf das Gefängnis verlassen: Der Signa-Gründer kommt mit Fußfessel in den Hausarrest. Gegen den verurteilten Ex-Milliardär laufen weitere Betrugsverfahren.

Der Immobilieninvestor René Benko wechselt vom Gefängnis in den Hausarrest mit Fußfessel. Ein entsprechender Antrag des Signa-Gründers wurde vom Landesgericht Innsbruck gewährt, wie eine Gerichtssprecherin der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Sein Anwalt hatte argumentiert, dass Benko sich nur außerhalb des Gefängnisses angemessen auf weitere Verfahren vorbereiten könne. 

Gericht: Benko hat Gläubiger betrogen

Der Ex-Milliardär war erst im September in einem teilweise neu aufgerollten Prozess zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt worden. Das Landesgericht Innsbruck hatte es als erwiesen angesehen, dass der 49-Jährige seine Gläubiger betrügerisch geschädigt hat. Er habe einen Mietkostenvorschuss von 360.000 Euro für ein Anwesen in Innsbruck geleistet, obwohl es um sein Signa-Firmen-Imperium bereits sehr kritisch gestanden habe, so das Gericht.

Im September wurde Investor und Signa-Gründer René Benko zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt.

22.09.2026 | 0:29 min

Benko war im Januar 2025 verhaftet worden. Im umfangreichen Signa-Komplex verdächtigt Österreichs Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) den einst sehr angesehenen Geschäftsmann des Betrugs, der Untreue und des Bankrotts. Weitere Anklagen könnten folgen.

Weitere Prozesstermine stehen fest

Der Geschäftsmann hatte mit seinem verschachtelten Immobilien- und Handelsimperium Signa rund 20 Jahre lang ein Milliarden-Vermögen aufgebaut. Steigende Zinsen und Baukosten, sowie risikoreiche Zukäufe wie die der deutschen Warenhauskonzerne Karstadt und Kaufhof trieben die Signa in die Insolvenz.

Die kriselnde Warenhauskette Galeria hat erneut einen Insolvenzantrag gestellt - die Kaufhauskette hatte auch zu Benkos Signa-Gruppe gehört.

02.10.2026 | 1:38 min

Gegen Benko und andere Signa-Manager wird in mehreren weiteren Strängen ermittelt. So stehen die Termine für den nächsten Prozess gegen den Ex-Milliardär bereits fest. Am 4. und 5. November muss sich der Tiroler erneut am Innsbrucker Landesgericht verantworten, diesmal wegen der Vorwürfe des schweren Betrugs und der Schädigung seiner Gläubiger.

Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) wirft Benko vor, gegenüber einem Investor eine wahrheitswidrige Garantie abgegeben und dessen Stiftung betrügerisch in Höhe von rund fünf Millionen Euro geschädigt zu haben

View the original on ZDF heute →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.