ESPNAfter another playoff disappointment, what's next for Fever?ESPN DeportesGignac vs Cardozo, ¿qué lugar ocupan entre extranjeros?The Jerusalem PostUnited grounds pilot who praised October 7 massacre after reports of reinstatement - reportInquirerIlocos Sur’s 9th most wanted person fallsZDF heuteAktuelle Pressemitteilungen des ZDFUOLJustiça Federal suspende liminar que adiava derrubada de bet até fim das eleiçõesSouth China Morning PostTrump slams Norway and Nobel committee after missing out on Peace Prize中国新闻网两部门联合发布依法惩治文物犯罪典型案例The Sydney Morning HeraldAlbanese dips toe back into comedy after ‘melon’ podcast gaffeSözcüSosyal medyaya yeni düzenleme! Resmî Gazete'de yayımlandıNew Straits TimesBrazil police rescue 13 children held hostage, assailant deadConsequenceGeordie Greep Denies Rape Allegation During Vancouver Concert [Updated]
The Daily Newsstand · Free, Always
Saturday, October 10, 2026

Schweres Erdbeben erschüttert Panama

Translate
Einsatzkräfte stehen vor einem zerstörten Gebäude in Penonomé in Panama.

Tsunami-Warnung aufgehoben Schweres Erdbeben erschüttert Panama

Stand: 10.10.2026 • 01:58 Uhr

In Panama hat es ein schweres Erdbeben der Stärke 7,7 gegeben. In Panama-Stadt schwankten Gebäude, Menschen verließen die Häuser. Eine Tsunami-Warnung wurde aufgehoben. Über mögliche Verletzte gibt es bislang keine Angaben.

Ein schweres Erdbeben hat Panama erschüttert. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS hatte es eine Stärke von 7,7.

Das Zentrum lag rund zehn Kilometer südwestlich der abgelegenen Ortschaft Pitaloza Arriba in der zentralen Provinz Herrera, wie die US-Erdbebenwarte mitteilte. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von etwa zehn Kilometern.

Zunächst galt eine Tsunami-Warnung für neun Länder entlang der Pazifikküste. Inzwischen ist die Warnung wieder aufgehoben worden. Die Gefahr gefährlicher Wellen sei vorüber, teilte das Pazifik-Tsunami-Warnzentrum in Honolulu mit. Es gab Dutzende Nachbeben.

In der Hauptstadt Panama-Stadt schwankten Gebäude, Menschen verließen ihre Häuser und versammelten sich auf den Straßen. Die Erschütterungen waren bis ins benachbarte Kolumbien zu spüren.

Kathedrale und andere Gebäude beschädigt

In Panama wurden nach Angaben der Zeitung La Prensa unter anderem an der Kathedrale San Juan Bautista in Penonomé und an weiteren Gebäuden Schäden festgestellt. Über mögliche Verletzte gibt es bislang keine Angaben.

In mehreren Regionen verließen Menschen vorsorglich Gebäude, Geschäfte und Schulen. Die Regierung setzte den Nachmittagsunterricht landesweit aus. Der Betrieb am internationalen Flughafen Tocumen war zwischenzeitlich eingestellt.

Staatschef José Raúl Mulino sprach von einer "großen Katastrophe". Es gebe Straßen, die "komplett eingestürzt" seien.

View the original on Tagesschau →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.