The Jerusalem PostHamas using Nasser Hospital as interrogation, torture center in Gaza, IDF saysוואלהצעיר ישראלי בן 23 נעדר ביפן כשלושה שבועותESPN Deportes¿Quién frena a los mexicanos que buscan fichaje en Europa?PunchPrince Harry, Meghan to face new UK security assessmentESPNThunder offseason recap and early-season preview: What roster changes mean in OKCRTP DesportoTorreense renova com o médio espanhol Alejandro Alfaro até 2029Bollywood HungamaRajpal Yadav breaks silence on debt controversy, says “Roughly Rs 25-30 crores” is currently owedBBC SportJosh Tarling to ride in Vuelta a Espana after brother's deathConsequenceLzzy Hale and Epiphone Unveil Explorer Classic in Holographic SparkleThe Hollywood Reporter‘DAU’ Director Defends Film After Ukraine BacklashColliderNetflix’s 10-Episode Revenge Thriller Is Too Good To Miss for ‘John Wick’ FansSportstarSatwik-Chirag vs Arif-Roy King LIVE, BWF World Championships 2026: Score, Updates from New Delhi; SatChi comes from behind to win in three games
The Daily Newsstand · Free, Always
Thursday, August 20, 2026

Höchster Stand seit Juli: Trumps Iran-Drohung lässt Ölpreise kräftig steigen

Translate

Höchster Stand seit JuliTrumps Iran-Drohung lässt Ölpreise kräftig steigen

20.08.2026, 16:40 Uhr

Der US-Präsident droht Teheran mit einem "Wirtschaftskrieg" aufgrund der stockenden Verhandlungen. Die Worte Trumps haben umgehend Folgen: Der Preis für Brent-Rohöl legt deutlich zu.

Die Ölpreise sind nach neuen Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran deutlich gestiegen. Im Tagesverlauf bauten sie ihre Kursgewinne aus dem frühen Handel deutlich aus.

Ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Referenzsorte Brent aus der Nordsee mit Lieferung im Oktober wurde bei 93,76 Dollar gehandelt und damit mehr als zwei Prozent höher als am Vortag. Zeitweise ging es bis auf 94,71 Dollar und damit den höchsten Stand seit Ende Juli.

Am Ölmarkt bleibt die Entwicklung im Iran-Krieg das bestimmende Thema. Nachdem sich die Preise in den vergangenen Tagen in einer vergleichsweise engen Handelsspanne gehalten hatten, legten sie seit dem Vormittagshandel wieder stärker zu. Zuvor hatte der US-Präsident vor dem Hintergrund fehlender Erfolge bei den Verhandlungen mit Teheran dem Iran mit einem "Wirtschaftskrieg" gedroht. "Heute kündige ich die vernichtendste Wirtschaftsoperation an, die je gegen ein Land ausgeführt wurde", hieß es in der Erklärung von Trump.

Zudem machte Trump deutlich, dass Länder mit wirtschaftlichen Konsequenzen rechnen müssen, wenn sie den Iran unterstützen. Daraufhin warnte die Regierung in Peking die USA vor weiteren Sanktionen. China zählt zu den Ländern, die von Trumps Drohung besonders betroffen wären. Die Volksrepublik ist der größte Handelspartner des Irans und nimmt einen Großteil seiner Ölexporte ab.

Nach Einschätzung des Analysten Tamas Varga vom Handelshaus PVM Oil Associates werden die Ölpreise durch "die jüngste Breitseite Trumps in die Höhe getrieben". Die Drohung des US-Präsidenten mit einem Wirtschaftskrieg gegen den Iran werde am Markt als Eskalation des schwelenden Konflikts wahrgenommen.

View the original on n-tv

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.