וואלהמשרד הבריאות מזהיר: כדורי ההרזיה G-Slim מכילים חומר תרופתי אסורRTP DesportoJoão Almeida nos convocados para os Mundiais de ciclismo de estradaPunch2027: Reps deputy spokesman backs Tinubu with new mobilisation groupThe Jerusalem PostDenis Mukin sentenced to 22 years for murder of Diar Omari in road disputeInquirer EntertainmentLOOK: Empress Schuck expecting baby girlInquirerFilipino historian named honorary professor in MexicoDaily MaverickCoalition likely in Philippines’ Muslim south with no clear winner in electionColliderPrincess Donut Officially Gets Her Own ‘Dungeon Crawler Carl’ ReleaseSouth China Morning PostWho will shoulder the debts behind Indonesia’s China-backed Whoosh railway?Sky TG24Legge elettorale, Calenda: "Perpetua scontro nel Paese"Deadline‘We Will Dance Again’ Exec Joins Israel’s Yoav Gross Productions To Run ContentStraits Times SportBit of luck to go a long way for All About Al
The Daily Newsstand · Free, Always
Tuesday, September 15, 2026

Dringend aktualisieren: iOS 27, macOS 27 und Co. stopfen viele Lücken

Translate

Die am Montagabend bereitgestellten Apple-Aktualisierungen beinhalten einmal mehr jede Menge Sicherheitsfixes. Das zeigt Apples frisch aktualisierte Security-Updates-Website für iOS 27, iPadOS 27, macOS 27, watchOS 27, tvOS 27 und visionOS 27. Zudem wurden auch ältere Betriebssysteme sowie der Browser Safari aktualisiert. Allein iOS 27 kommt mit mehr als 100 Fehlerbehebungen. Wie zuletzt üblich, dürften viele davon mittels KI aufgefunden worden sein – genannt werden unter anderem Anthropic Claude sowie OpenAI Codex Security. Wie immer gilt: Nur die neuesten Systeme bekommen auch alle sicherheitsrelevanten Fehlerbehebungen. Zudem zeigt Apples Liste nur gestopfte Löcher, die durch Dritte aufgefunden wurden; Fixes, die der Konzern selbst implementiert hat, werden nicht mitgeteilt.

Laut Apples Angaben für iOS 27 und iPadOS 27 gab es in den Vorversionen mindestens zwei aus der Ferne ausnutzbare Lücken. Eine bestraft das Mobilfunkmodem (Baseband) ab dem iPhone 11 und erlaubte einen Denial-of-Service-Angriff, mit dem den Geräten die Netzverbindung genommen werden konnte. Schlimmer ist ein Bug in Bluetooth, bei dem sogar beliebiger Code ausgeführt sowie Apps abgeschossen werden konnten.

Ansonsten gibt es Fehler in fast allen wichtigen Systembereichen, die Apple angeht: Von Barrierefreiheit über das Dateisystem (Schreiben in den Kernel-Speicher), den App Store (Datenschutzproblem mit persistentem Account-Identifier), CoreMedia (Bilder führen zur Ausführung böswilligen Codes) oder Safari (App-Liste kann ausgelesen werden). Einmal mehr werden auch diverse WebKit-Sicherheitslücken behoben, die Apple in Form von Safari 27 auch unter macOS Sequoia (15) und Tahoe (26) behebt. Bereits bekannte Exploits scheint es für die iPhone- und iPad-Löcher nicht zu geben, zumindest führt Apple dies nicht auf.

Der Fehlerbehebungsumfang in macOS 27 ist ähnlich groß wie bei iOS 27. Hier gibt es allerdings noch mehr aus der Ferne angreifbare Lücken – nicht nur die eine in Bluetooth, sondern auch im Drucker-SDK CUPS und insgesamt drei im Kernel von macOS sowie in der Netzwerkroutine smbx. Eine der Kernel-Lücken kann den Kernel-Speicher beeinträchtigen, andere führen zum Absturz. Das CUPS-Problem kann auch beliebigen Code ausführen. Viele der genannten Löcher wurden – falls die entsprechenden Routinen vorhanden sind – auch in watchOS 27, visionOS 27 und tvOS 27 gestopft.

Daneben hat Apple auch iPadOS 26.7 und iOS 26.7 sowie macOS 26.7 (Tahoe) und macOS 15.8 (Sequoia) publiziert. Hier finden sich wie erwähnt nicht alle Fixes aus den „großen“ Updates auf iOS 27, macOS 27 und Co. – Nutzer sollten überlegen, ob sie gleich richtig aktualisieren, sollten ihre Geräte die 27er-Versionen beherrschen. Intel-Macs sind hier allerdings raus.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externer Preisvergleich (heise Preisvergleich) geladen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen (heise Preisvergleich) übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

View the original on heise online

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.