ESPNJalen Hurts' blood clot diagnosis explained: What it means for the QBPunchFasoranti stood for justice, true federalism — Tunji-OjoThe Jerusalem PostIDF was not planning to strike Iran on Oct. 10 despite reports of attack blocked by TrumpDaily MaverickINTERVIEW: New EU envoy red-flags rigid BEE, SA’s Ukraine ‘double standard’, but hails ‘deeper’ tiesBollywood HungamaSaif Ali Khan begins shooting for Ritesh Batra’s period drama in Mumbai; details of new collaboration remain under wrapsUN NewsWHO supports Nigeria after first Ebola case confirmedInquirerIligan eyes modern waste facility to reduce landfill wasteZDF heuteAktuelle Pressemitteilungen des ZDFCollider38 Years Later, This 'Star Trek: The Next Generation' Episode Marked the End of an EraRMF24Przełom w sprawie wojskowego Schengen. Zielone światło dla zasady pięciu dniTagesschauHäuser sollen besser gegen Naturgefahren versichert werdenFrance 24Macron says world leaders have made 'stupid' comments on France riots based on fake AI videos
The Daily Newsstand · Free, Always
Wednesday, October 21, 2026

Tausende Polizisten im Einsatz: Jetzt auch in Griechenland: Schüler und Gewerkschaften rufen zu Demos auf

Translate

Tausende Polizisten im EinsatzJetzt auch in Griechenland: Schüler und Gewerkschaften rufen zu Demos auf

21.10.2026, 10:58 Uhr

00:00

01:51

518289356
Die Polizei sieht sich gewappnet. (Foto: picture alliance/dpa)

Große Demonstrationen unter anderem in französischen und italienischen Städten eskalieren in Gewaltexzessen. Jetzt kann sich das in Griechenland wiederholen.

In Griechenland haben Gewerkschaften und Schüler- und Studentenvertretungen für den heutigen Mittwoch zu landesweiten Demonstrationen und Streiks aufgerufen. Allein in Athen sollen Medienberichten zufolge 3000 Polizisten eingesetzt werden, um Ausschreitungen wie derzeit in vielen anderen europäischen Städten zu verhindern.

Auf dem Athener Syntagma-Platz vor dem griechischen Parlament bauten Schüler und Studenten bereits am Dienstag symbolisch Zelte auf - ihr Protest richtet sich gegen die hohen Lebenshaltungs- und Bildungskosten. Sie fordern unter anderem niedrigere Mieten, höhere Wohnbeihilfen, mehr Studentenwohnheime sowie zusätzliche Stellen für Lehrende.

Im öffentlichen Dienst gibt es Arbeitsniederlegungen - dazu hat der Gewerkschaftsdachverband Adedy aufgerufen. Die Gewerkschafter wollen sich damit solidarisch mit den Bildungsprotesten zeigen und Beschäftigten, darunter den Eltern, die Teilnahme an den Demonstrationen und Kundgebungen ermöglichen.

Demonstrationen gegen hohe Lebenshaltungskosten und Probleme in der Bildungspolitik gibt es derzeit auch in Frankreich, Italien und weiteren Ländern. Am Rande dieser Proteste, an denen sich am Samstag Hunderttausende Menschen zumeist friedlich beteiligt hatten, kam es zu schweren Ausschreitungen und Gewalt. Die französische Regierung schreibt diese vor allem Linksextremisten zu. Es kam zu mehr als Tausend Festnahmen.

View the original on n-tv →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.