Rollstuhlbasketballer beenden WM ohne Medaille
Niederlage im Spiel um Bronze:Rollstuhlbasketball-Männer beenden WM ohne Medaille
Blech statt Bronze: Die deutschen Rollstuhlbasketballer verlieren im kleinen Finale der WM gegen Großbritannien.
Das deutsche Rollstuhlbasketball-Team der Männer beendet die WM im kanadischen Ottawa ohne die mögliche Medaille. Die deutsche Mannschaft von Bundestrainer Jan Haller verlor im Duell um Bronze gegen Großbritannien mit 56:67 (29:45). Damit verpasste das deutsche Team das erste Edelmetall bei einer Weltmeisterschaft, nach Bronze bei den Paralympics 2024 und EM-Bronze 2025.
Die deutsche Männer-Auswahl hat bei der Rollstuhlbasketball-WM das Finale knapp verpasst. Gegen Australien gab es eine 83:84-Niederlage. Bronze ist aber noch drin.
18.09.2026 | 0:34 minHistorischer WM-Halbfinaleinzug
Zuvor hatte die Mannschaft den historischen Einzug ins WM-Halbfinale geschafft, dem ersten seit 53 Jahren. Im Duell gegen Australien um den Finaleinzug kassierte das Haller-Team dann eine bittere Niederlage mit einem K.o. in den Schlusssekunden der Overtime.
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Im kleinen Finale gegen Großbritannien lage die deutsche Mannschaft im ersten Viertel mit fünf Zähler in Rückstand (18:23), im zweiten Abschnitt zog Großbritannien bis zur Halbzeit auf 45:29 davon. Im dritten Viertel versuchte Deutschland dran zu blieben, ging aber mit zwölf Punkten (41:53) Rückstand in den Schlussabschnitt, konnte diesen aber nicht aufholen.
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