The Jerusalem PostAre US, Israel racing to deploy space-based lasers or orbital weapons first? - analysisESPNWhat this year's final four says about the labor battle -- and the game's futurePunchPHOTOS: IG visits Fubara, pledges stronger police support in RiversBollywood HungamaSharvari named first-ever brand ambassador of Reva by PNGSInquirerSipalay beach turns pink as small shrimps blanket shorelineZDF heuteEntdecken Sie das ZDF-NachrichtenstudioХабрПриглашаем на бесплатный вебинар SOFROSIl Fatto QuotidianoIran, la storia di Najmeh Amini: studentessa condannata a morte per blasfemia dopo un post sui social. Le ong: “Annullate la sentenza”Rai NewsMinicar, sono due minori gli autori delle aggressioni di Monteverde: lo avrebbero fatto per noiaSeeking AlphaState Street reports mixed Q3 results; updates FY26 outlookThe IndependentThe King will write to Pope Leo after the pontiff’s lung cancer diagnosisThe GuardianManchester City did not raise Premier League charges with me, Burnham tells PMQs – UK politics live
The Daily Newsstand · Free, Always
Wednesday, October 14, 2026

Bünning spricht über Hirnblutung: "... dann würde ich heute nicht hier sitzen"

Translate

Ende Mai erleidet Lars Bünning eine Hirnblutung. "Es ging um Leben und Tod", sagt der Fußballer von Dynamo Dresden. Er schildert nun erstmals, wie er von Blutung überrascht wurde und wie danach weitergeht.

Dynamo Dresdens Innenverteidiger Lars Bünning hat sich erstmals zu den genauen Umständen seiner Hirnblutung geäußert. "Man muss ganz ehrlich sein, es ging um Leben und Tod. Das ist einfach so. Wenn nicht schnell genug gehandelt worden wäre, dann würde ich heute nicht hier sitzen, und vor allem nicht in diesem Zustand", sagte der 28-Jährige auf der Bühne eines Live-Podcasts im Gespräch mit seinem früheren Mitspieler Stefan Kutschke.

Die Ende Mai erlittene Hirnblutung sei "aus heiterem Himmel gekommen", erklärte er. "Ich war auf dem Sprung zu einem Junggesellenabschied, wollte mich bei meinen Eltern im Badezimmer fertigmachen. Doch dann wurde es komisch." Mit schwindendem Bewusstsein habe er noch seine Frau anrufen können, die schnell Hilfe organisierte. Seine Schwägerin, die herbeigerufen worden war, habe ihm später von seinem immer schlechter werdenden Zustand erzählt: "Wo ich auf dem am Boden lag, habe ich wohl vor Schmerzen geschrien."

Angeborene Fehlbildung

Erst nach dem Abtransport mit einem Hubschrauber sei er auf der Intensivstation aufgewacht, wo sich der behandelnde Arzt gefragt habe: "Lebt er oder lebt er nicht?" Wegen der noch vorhandenen Schwellungen sei Bünning daraufhin in ein künstliches Koma versetzt worden. Erst nachdem die Schwellungen zurückgegangen waren, sei die Notoperation vorgenommen worden.

Wie Bünning anschließend erfahren habe, habe eine angeborene Fehlbildung die Blutzirkulation in seinem Kopf blockiert. Diese sei nun aber vollständig entfernt worden. Der vorerst letzte operative Eingriff folgt am 1. Dezember. Auf dem Weg zum angestrebten Comeback gehe es aktuell aber nur um "kleine Treppenstufen, die man hochsteigt". Bünning spielt seit 2023 in Dresden und war als Stammspieler maßgeblich am Aufstieg der Mannschaft 2025 in die 2. Bundesliga beteiligt. Sein Vertrag beim Tabellen-16. läuft nur bis zum Saisonende.

View the original on n-tv →

KioskNews shows a cleaned-up reading view extracted from the publisher’s page — the original always lives on their site, not ours.